Nikon D3: Erste Testbilder vom Serienmodell

[UPDATE] Bei Imaging Resource gibt es erste Testbilder des Serienmodells der neuen Nikon D3 zu sehen. Die Qualität ist schon sehr beeindruckend, besonders die der ISO6400 Einstellungen … Schaut euch mal das 10.000 ISO Bild an (vielen Dank für den Hinweis an Mondey) … unglaublich!

Neues von der Nikon D300

Gevatter Rockwell hat sich die Nikon D300 zur Fotografenbrust genommen und beleuchtet sie in bekannter Rockwell’scher Manier von allen Seiten. Interessant sind seine Testfotos, die von der Bildqualität wirklich beeindruckend sind und schon mächtig Geschmack auf die neue Nikon machen können …

TAMRON 11-18mm – Weiter Winkel für schmale Budgets

Tamron AF 11-18mm f/4.5-5.6 Di II LD Aspherical (IF)Weitwinkel ist bei digitalen Kameras so ein Thema, denn durch die Brennweitenverlängerung wird aus einer ehemals ordentlichen Weitwinkelbrennweite wie 18mm gleich eine Normalbrennweite von 28 oder gar 30 Millimetern. Die Objektivhersteller haben sich hier natürlich Gedanken gemacht und bringen Ultraweitwinkel ab 10mm Anfangsbrennweite auf den Markt, die dann effektiv 15 bis 16 Millimeter Weitwinkel ausmachen. Diese extremen Brennweiten erfordern allerdings einige Klimmzüge und teuere Linsenkombinationen und Qualitäten.

Der bekannte Objektivhersteller TAMRON bietet mit seinem SP AF 11-18mm F/4,5-5,6 Di II LD Aspherical IF ein Weitwinkelobjektiv mit attraktivem Brennweitenbereich zu einem noch attraktiveren Preis, der sich auf der Straße um etwa 370€ bewegt. Dafür bekommt man eine sehr ordentliche Verarbeitung und jede Menge Fotospaß. Da das TAMRON nur für APS-C Sensor-Formate und nicht für Vollformat Sensoren geeignet ist, konnte man auch einiges an Gewicht einsparen, sodass die Linse gerade mal 355g auf die Waage bringt.

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Eneloop – damit fühle ich mich sicher …

Sanyo Eneloop AA Akku … nein es geht nicht um Damenhygiene, sondern um die Akkus der Firma Sanyo. Die Eneloops sind als AA- und AAA-Typen zu haben und prinzipiell ganz normale NiMh-Akkus. Allerdings haben sie einen entscheidenden Vorteil, denn während die herkömmlichen NiMh-Akkus eine recht hohe Selbstentladung aufweisen und sich dadurch auch nicht für Anwendungen wie Fernbedienungen, Taschenlampen oder andere Geräte eignen, die eher selten genutzt werden, haben die Eneloops eine jährliche Selbstentladung von etwas 15% der Nennkapazität.

Bei den normalen Akkus muss man hingegen mit ca. 1% Entladung pro Tag (bei neuen Zellen) rechnen. Ich habe mir mal einen Satz der Eneloops angeschafft und bin von deren Leistung ziemlich begeistert. Die Nennkapazität der AA-Akkus liegt zwar “nur” bei 2000 mAh, dafür kann man aber auch sicher sein, dass diese auch noch brauchbar sind, wenn sie schon 4 Wochen in der Fototasche rumgekugelt sind. Tatsächlich war auch mein Nikon SB-800 Blitzgerät noch nach 5 Wochen für etliche Dutzend Auslösungen zu gebrauchen, wohin gegen die herkömmlichen 2500mAh Akkus, die auch etwa so lange in der Tasche lagen, nach deutlich weniger Blitzeinsätzen schlapp machten.

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Magix Samplitude 10 Pro Test – erste Eindrücke

Samplitude 10 Pro LieferumfangJa, ich muss mich an dieser Stelle outen: Ich war ein Samplitude-Nutzer der ersten Stunde. Ich bekam so um 1998/99 von der damaligen Ur-Samplitude-Schmiede SEKD eine Version von Samplitude 5 zur Verfügung gestellt, um einen Artikel für das Magazin zu schreiben, für das ich damals arbeitete.

Mein Haupt-Sequenzer zu dieser Zeit war Steinbergs Cubase VST und es stand ein Remix unserer 1995er Recordings an. Mit meinem ersten Mehrkanal-Interface – einem Guillemot Maxi Studio ISIS (das Ding war vielleicht eine miese Kiste), das kurz darauf von einem Hoontech DSP2000 abgelöst wurde, versuchte ich die Analogspuren zweier Tascam 238 Multitracker in die digitale Welt zu bekommen. Ich musste die Multitracker per SMPTE mit dem Sequenzer synchronisieren, damit ich mit 8 Eingängen an meinem Interface, die 14 Ausgänge der Multitracker auf meine Festplatte bekam.

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Zu dieser Zeit war mein Pentium III 500 mit 256MB RAM und 2x20GB Festplatten schon eine Highend-Workstation, aber dieser und Cubase waren zu dieser Zeit irgendwie mit der Aufgabe überfordert. Bekam ich die Spuren noch auf die Platte, war es spätestens beim Bearbeiten mit div. EQs, Kompressoren etc. vorbei.

Dann kam Samplitude ins Spiel, für das ohnehin der Test fällig war. Es war im Vergleich zu Cubase damals alles andere als sexy mit seinem Windows 3.1 Charme, aber es verrichtete ohne große Ansprüche stabil seinen Dienst und klang auch noch gut. Die Bedienung war gewöhnungsbedürftig, aber mangels großer Alternativen (gut, es gab noch Emagic Logic 5 für PC) war man damals eher bereit sich intensiver damit zu beschäftigen.

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Steinberg Cubase 4.1 im Test

Bei Delamar.de gibt es einen sehr ausführlichen Test vom neuen Cubase 4.1 Upgrade zu lesen. Auch ich kann mich nur anschließen: Das neue überarbeitete Design, das Sidechaining sowie der Soundframe Presetmanager sind sehr gelungen und hilfreich. Mein Cubase-Killerargument waren und sind aber die jetzt überarbeiteten Playordertracks – so … Weiterlesen …

Erster umfangreicher Test der Sony Alpha 700

Den ersten umfangreichen Test der neue Sony Alpha 700 gibt es bei Photo Review zu lesen. Die Kamera konnte scheinbar beeindrucken, bekam sie doch eine Empfehlung der Redaktion. Derweil gibt es ja schon ein Firmwareupdate, das u.a. das Rauschverhalten verbessern soll.

Keine Angst vor dem Hostmonster!

Ich habe wieder einige E-Mails mit Fragen zum Thema Hostmonster erhalten. Ich habe darüber ja schon einige Postings geschrieben und wer es noch nicht weiß: Hostmonster ist ein Webhoster in den USA, der ab 5,95$ pro Monat 300 Gigabyte Webspace mit allem Drum und Dran bietet. Ideal ist sowas z.B. für (zusätzliche) Datenbackups, umfangreiche Internetauftritte (z.B. Bildgalerien, Downloads) und Internetangeboten mit viel Traffic, da auch noch 3TB Traffic mit drin sind.

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