Kabelarbeiten – u-he ACE VST Synthesizer Plugin

Virtuelle Klangerzeuger im VST-Format gibt es zuhauf und mit stetig steigender Rechnerleistung steigt auch die Klangqualität. Während viele Hersteller darauf verpicht sind Klassiker wie den Minimoog oder Prophet 5 nachzubauen – oder sie zumindest so aussehen zu lassen – geht u-he’s Mastermind Urs Heckmann andere Wege.

Urs sucht sich die besten Features unterschiedlicher Synthesizer zusammen und erstellt ganz eigene Kreationen mit vielen Möglichkeiten und noch mehr Sound. Ein, auf den ersten Blick simpler, aber soundgewaltiger Synthesizer. Zudem stelle ich einige kostenlose Presets für den ACE zur Verfügung.

Novation präsentiert zwei neue Produkte auf der Musikmesse 2009

[image title=“Novation Neuigkeiten auf der Musikmesse 2009″ size=“medium“ id=“2429″ align=“left“ linkto=“viewer“ ]Novation, bekannt für seine Synthesizer und Controller, präsentiert auf der Musikmesse 2009 zwei neue Produkte. Welche das sind, ist zwar noch nicht offiziell bekannt, allerdings lässt das PR-Foto einen neuen Controller mit 8 Fadern, Crossfader, vielen Drehencodern … Weiterlesen …

Asynth – eine Freeware-Perle unter den VST-Synthesizern

[image title=“Asynth VSTi Plugin“ size=“medium“ id=“1332″ align=“left“ linkto=“http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/11/asynth.jpg“ ]Die Auswahl an Synthesizer-Plugins auf VST-Basis ist ja heutzutage kaum mehr zu überblicken. Jegliche Art der Klangerzeugung egal ob subtraktiv, additiv, FM-Synthese, physical Modelling oder exotische Kombinationen aus mehreren Konzepten findet man als Free-, Shareware oder kommerzielle Software.

Die Funktionen der Klangerzeuger werden immer komplexer, was sich auch oft in deren Benutzeroberfläche wiederspiegelt. Überfrachtete, schlecht strukturierte Plugins laden dann, trotz ihrer immensen Möglichkeiten, nicht mehr zum Klangbasteln ein, sondern verkommen zu Presetschleudern, bei denen man höchstens noch einmal am Filter-Cutoff dreht.

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Video vom Synthesizerpark im Kunsthaus Graz

Ein schönes Video vom Synthesizerpark im Kunsthaus Graz gibt es bei Youtube zu bestaunen. Besonders gut gefällt mir der „Vermona-Synthesizer“, der dem „imperialistischen Dreck“ aus der Ecke Moog paroli bieten sollte. Die älteren unter uns erinnern sich noch an die frühen Conrad-Elektronik Kataloge, die damals mit Vermona Produkten … Weiterlesen …

Letzte SAGA Konzerte

Saga 1997 in PlauenIn den Minuten, in denen ich diese Zeilen schrieb, beendeten SAGA wohl ihr Abschiedskonzert in Reichenbach, Sachsen – 70 km von meinem Wohnort Hof entfernt. Uwe, der Wirt und Inhaber des Bergkellers Reichenbach, hat das Prog-Urgestein in seine Stadt geholt. Diesmal aber nicht in seinen kleinen Bergkeller, sondern in eine größere Halle.

Ich habe SAGA ziemlich oft gesehen und es war jedes Mal ein Ereignis für mich. Das heutige Abschiedskonzert habe ich ausfallen lassen. Lange habe ich überlegt, ob ich nicht doch hin sollte. Aber irgendwie ist es so vielleicht besser. Ich habe SAGA in bester Erinnerung, begleiteten Sie mich doch schon seit 1983. Ich sah damals ein Konzert im Rockpalast – es dürfte wohl die Tour gewesen sein, aus der „In Transit“ entstand. Mich hat die Mischung aus Synthesizern, verzerrten Gitarren, Michael Sadlers opernhaften Gesang, E-Drums und drückendem Bass so begeistert, dass ich fortan dieser Musik verfallen war.

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Warum viele besser sind als wenige …

… das ist mal wieder einen Überschrift -ZZzzZZzz …

Motu 828 AnschlüsseWorum gehts? Ich höchte dem geneigten Homerecordler mal erzählen, warum eine Recordinglösung mit mehreren (analogen) Eingängen für jeden interessant und nicht nur fürs Band- oder Drumrecording notwendig ist.

Die Renner unter den Recordinginterfaces sind die kleinen USB- oder Firewirekisten mit zwei Eingängen. Sie haben mittlerweile auch die günstigen, kleinen PCI-Karten Lösungen abgehängt, da man die externen Interfaces auch mal an den Laptop oder ohne Probleme an einen anderen PC hängen kann. So finden sich diese Kistchen in vielen Heim- und Projektstudios wieder, wo sie von der klanglichen und technischen Seite meist beste Dienste verrichten.

Neben diesen 1 bis 4-kanaligen Geräten, gibt es auch Lösungen mit 8 oder noch mehr analogen Eingängen, teilweise mit recht hochwertigen Mikrofonvorverstärkern pro Kanal. Mein MOTU 828 Mk II hat z.B. 2 Eingänge mit Mikropreamps und Phantomspeisung, 8 Line-Eingänge sowie 2 SPDIF (optisch oder koaxial), die gleichzeitig benutzt werden können. Insgesamt macht das 12 Eingänge und würde man den SPDIF-Anschluss als ADAT-Schnittstelle mit entsprechendem Wandler nutzen, wären sogar 18 Eingänge möglich.

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Freeware VST Plugins und mehr

La Mancha EntropyDe La Mancha bietet eine Reihe guter Freeware VST-Plugins zum Download an. Highlight ist der subtraktive Synthesizer Entropy, der auch Zufallsmelodien erzeugen kann. Einfach mal ausprobieren!

Zum schnellen Ausprobieren von VST-Plugins eignet sich übrigens der kostenlose VSTHost – der Name ist Programm :-). Der VSTHost eignet sich auch als Live-Rack für Keyboarder mit Laptop.

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Recordinglösungen für Jedermann

Homerecording, also das aufnehmen der eigenen Musik oder Ideen mit dem PC ist so günstig wie nie, wobei die technischen und klanglichen Möglichkeiten, die man selbst bei den günstigsten Lösungen erhält so umfangreich sind, dass man vor 15 Jahren nur davon geträumt hätte. Waren es früher die 4-Spur Analogrecorder auf Basis von Compact-Kassetten wie der Klassiker Tascam Portastudio oder gar ein 1/4 Zoll System mit 8-Spuren vom Typ Fostex R8 (wenn man einen etwas pralleren Geldbeutel hatte) die den Standard beim Homerecording ausmachten, kann man jetzt aus den Vollen schöpfen. 8 oder mehr gleichzeitig aufnehmbare Spuren, unendlich viele Audio- und MIDI-Spuren – solange es der PC mitmacht, ein Arsenal virtueller Instrumente, Kompressoren, Limiter, Hall- und Delayplugins und die verführerische Möglichkeit, aus vielen einzelnen Takes einen „perfekten“ Take zusammenzuschneiden. Dazu kommen noch die mittlerweile extrem preiswerten Audiointerfaces, Midi-Keyboards, Kondensatormikrofone und Preamps aus meist chinesischer Fertigung, die teilweise erstaunliche Qualität für wenig Geld liefern.

Der Einstieg in die Recordingwelt mittels DAW (Digital Audio Workstation) beginnt im günstigsten Fall bei gut 100€, wobei ich davon ausgehe, dass man sowohl Instrumente und Gesang sowie MIDI (z.B. Keyboards oder programmierte Drums) aufnehmen möchte und man mit 2 gleichzeitig aufnehmbaren Audiospuren auskommt (wobei auch damit schon Drumaufnahmen möglich sind, mehr dazu später). Was man haben sollte, ist ein einigermaßen aktueller PC (oder Notebook) mit mind. 512 MB RAM, 1,5 GHz Prozessor sowie einer Festplatte mit einigen GB Platz. Ich gehe davon aus, dass ihr aber z.B. einen Mikrofonständer rumstehen habt und im Besitz von ein paar gängigen Kabeln seid. Als Monitorlautsprecher nehmt ihr erst einmal eure vorhandene Stereoanlage oder die PC-Lautsprecher her.

Um es gleich vorweg zu nehmen, die genannten Lösungen sind keine „Highend“-Systeme und Diskussionen über die Qualität von Audiowandlern erübrigen sich hier. Meine Vorschläge sind Praktikerlösungen um mit wenig Geld, gute Aufnahmen zu realisieren und einen problemlosen Einstieg in die Homerecordingwelt bieten.

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Rob Papen Predator Synthesizer VSTi

Begeisterung! Der neue Rob Papen Predator ist ein absoluter Hit in Bedienung, Klang und Flexibilität. Seine sehr übersichtliche Benutzeroberfläche und die intelligenten, aber einfach zu bedienenden Funktionen wie Soundmorphing, Multiwave-Oszillatoren und der durchdachte Arpeggiator, machen ihn zu einer Klangwerkstatt die einfach Spaß macht. Dabei klingt das Raubtier richtig … Weiterlesen …