Instagram – oder warum mich Fotografie oft langweilt

Seit es die Foto-App Instagram auch für Android gibt, geht ein Aufschrei durch die Welt der iPhone Anhänger. (Hoffentlich) nicht ganz ernst gemeint, liest man Aussagen wie „Wer Instagram für Android benutzt, soll mir bitte nicht folgen!“ und so weiter.
Inwiefern diese Sprüche lustig sind, oder vielleicht sogar einen Funken pseudoelitären Denkens in sich bergen, sei dahingestellt. Interessant ist jedoch, dass heutzutage jeder ein einigermaßen interessantes Foto produzieren kann – ob er will oder nicht!

So wirst Du ein Fotografie-Rockstar!

So viele fotografische Techniken und Strömungen verführen uns alles einmal auszuprobieren und dabei aber den Fokus für die Richtung zu verlieren, die wir wirklich mögen und für die das Herz schlägt.

Dabei braucht man es nur wie die Rockstars machen und sein Ding durchziehen um eine eigene kreative Handschrift zu entwickeln, die dann zu wirklich kreativen Fotoideen führt.

Erlebnisse der anderen Art

[image title=“Gangsta“ size=“medium“ id=“3109″ align=“left“ linkto=“full“ ]Das ist mal ganz Off-Topic, aber dieses Erlebnis muss ich Euch einfach mal erzählen.

Eigentlich dachte ich, dass hier, in unserem beschaulichen Kaff Oberkotzau, noch eine relativ heile Welt herrscht. Gestern wurde ich jedoch im Vorsaal unserer örtlichen Sparkasse eines Besseren belehrt.

Der Homie und ich

Ich ging an den ersten von zwei Geldautomaten im Vorraum – die Filiale selbst war schon geschlossen. Am anderen Automaten sehe ich einen jungen Mann, so um die 20, vom Typ „Dorf-Eminem“ – also Kalkleiste mit Truckermütze und Pickeln. Während ich meine Transaktion tätigte, fängt der Homie hinter mir an zu fluchen. Dass der Automat seine Karte nicht nehme und er doch dringend Kohle bräuchte, er das nicht glauben würde und er jetzt am liebsten den Automaten zu Schrott hauen möchte.

Auf meine beruhigende und gleichzeitig väterlich helfende Frage, wo denn das Problem läge, meinte Schildmütze: „Bloß weil diese F***karte einen Sch*** Knick hätte, gäbe im der F***automat kein sch*** Geld. Also nicht einmal 50cent (hehe – das Wortspiel musste sein …).

„Wenn die Karte einen Knick hat, musst du morgen halt an den Schalter gehen – das wird so nix“, meinte ich zu Hosenarsch-bei-den-Knien-Träger.

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… nachbelichtet-Perlen – meine besten Beiträge

Heute gibt es wieder eine Ausgabe der … nachbelichtet-Perlen, ein Rückblick auf meine besten, beliebtesten oder schrägsten Beiträge. In dieser Ausgabe geht es um den Nikon SB-800 Blitz, Fotokünstler und den Einstieg in die Microstock-Fotografie.

Nikon SB-800 Blitz per Infrarotauslöser ansteuern

[image title=“Master/Slave Blitz mit Nikon SB-800″ size=“medium“ id=“2750″ align=“left“ linkto=“viewer“ ]Im September 2007 beschäftigte ich mich damit, wie man den Nikon SB-800 Systemblitz dazu bekommt, als Slave-Blitz auf einen Infrarotauslöser zu reagieren. Dabei wurde auch gleich noch der Sigma EF 500 DG Super mit eingebunden. Damit hat man eine kleine, flexible und ultraportable Blitzanlage.

HIER gehts zum Beitrag Nikon SB-800 Blitz per Infrarotblitzauslöser ansteuern

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Microstock-Fotografie: Der Einstieg – Teil 1

Microstock AgenturenStockagenturen wir Fotolia, Shutterstock oder iStockphoto erfreuen sich höchster Beliebtheit bei all denen, die mit Fotografie Geld verdienen möchten. Vom Hobbyfotografen bis zum Profi, der seine Aufträge so einer Zweitverwertung zukommen lässt, tummeln sich hier viele unterschiedliche Gruppen.

Auch wenn dem etwas verknöcherten Berufsfotografen, der nur noch in alten Zeiten schwelgt, regelmäßig das Ko…. kommt und er sich darüber mokiert, wie man denn Fotos für wenige Cent bis Euro verramschen könne, ist es bei denen die es begriffen haben und anständige Qualität abliefern, zu einem einträglichen Zusatzeinkommen und teilweise zum Fulltime-Job gewachsen. Anstatt nun ein Bild einmal für 100€ zu verkaufen, verkauft man viele Bilder duzende oder hunderte Male, rund um die Uhr, auf der ganzen Welt, bei mehreren Agenturen, viele Monate und Jahre lang. Die Zeiten ändern sich eben. Man kann nun als Fotograf Frust schieben und auf diese Entwicklung fluchen, oder man kann sie für sich nutzen – verhindern kann man sie nicht mehr …

„Wenn der Wind des Wandels weht,
bauen die einen Mauern,
die anderen Windmühlen.
chinesisches Sprichwort.

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