Meine Erfahrungen mit dem EIZO CG245W Monitor

Als anspruchsvoller Amateur oder professioneller Anwender gibt man gerne etwas mehr für seine Ausrüstung aus. Eine der wohl am häufigsten und längsten genutzte Hardware ist aber der Monitor. Was für den Alltagsbetrieb keine große Rolle spielt, ist für Fotografen, Designer und Mediengestalter essentiell: Eine farbverbindliche Darstellung. Ein Meister seines Fachs ist der EIZO CG245W, von dem ich hier ein bisschen erzählen möchte.

5 preiswerte Fototools, die man haben muss

Egal um welches Thema und Hobby es sich handelt – für viel Geld gibt es viele schöne Sachen, die man haben möchte. Es gibt aber auch für rel. wenig Kohle interessante Tools, die man wirklich brauchen kann, lange Zeit Spaß machen und zu tollen neuen Ergebnissen führen. Einige „Must Haves“ aus meinem Fotofundus möchte ich Euch hier vorstellen:

1. Die Nahlinse – neue Blickweisen und günstige Makros

[image title=“Makro mit Nahlinse“ size=“medium“ id=“1832″ align=“left“ linkto=“viewer“ ]Gute Makroobjektive kosten eine Stange Geld und nicht jeder wird zum passionierten Makrofotografen. Einfach und preiswert – dazu mit erstaunlicher Qualität – geht das mit einer Nahlinse. Mit einer Nahlinsen, deren Stärke in Dioprien angegeben wird, kann man näher an das Objekt und erste Makroerfahrungen sammeln. Die Linsen bekommt man je nach Hersteller und Filterdurchmesser ab etwa 20 Euro. Ich verwende eine Heliopan NL4 Nahlinse mit 52mm an meiner Nikon 50mm 1.8 Festbrennweite. Da dieses Festbrennweitenobjektiv besonders lichtstark und scharf ist, ist es ideal für die Kombination mit der Nahlinse.

Nahlinsen gibt es nicht nur für Wechselobjektive sondern auch für Kompakt- und Bridgekameras, die aber oft schon über gute Makrofunktionen verfügen.

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Hauttöne in Adobe Lightroom korrigieren

Neutrale HautfarbenHauttöne sind für unser Auge ganz besonders kritisch und bedürfen besonderer Betrachtung. Oft kommt es durch Reflektionen von farbigen Wänden und Decken zu Verfälschungen der Hauttöne oder der Weißabgleich der Kamera hat nicht geklappt bzw. wurde durch andere Einflüsse gestört.

Leider hat man in Adobe Lightroom nur eine Anzeige der RGB-Werte zur Verfügung, was die Farbkorrektur etwas schwieriger macht, als es mit CMYK-Werten der Fall wäre. Aber es geht doch!

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Monitorkalibrierung für Sparbrenner

Aloha liebe Preisbewussten!

DQ Tool ReferenzbildMonitorkalibrierung – also den Computermonitor so einzustellen, dass die Bildschirmdarstellung und das Ergebnis bei belichteten Fotos oder bei der Druckausgabe farbverbindlich ist, ist eine eine komplizierte Sache und mit Kosten verbunden.

Zwar gibt es mit dem Pantone Huey (meine Empfehlung) und dem Colorvision Spyder sehr gute Lösungen, die auch für den Hobbyisten und Semiprofi erschwinglich sind, aber da ja bekanntlich Geiz geil zu sein scheint, möchte mancher doch noch weniger investieren und trotzdem eine einigermaßen verlässliche Kalibrierung sein Eigen nennen.

Ich möchte euch meine Heimwerkerlösung vorstellen, die sich auch im Agentur-Alltag bewährt hat und Ergebnisse abliefert, die gar nicht mehr so weit von der automatischen Kalibrierung weg sind.

Schritt 1: Ihr besorgt euch den Monitor Calibration Wizard und führt diesen nach der Anleitung aus. Wichtig dabei ist, dass ihr euren Monitor erst einmal warmlaufen lasst, damit sich alle Werte einpegeln können, denn CRT wie auch LCDs haben ein Temperaturdrift. Beim Einpegeln hilft es, wenn ihr etwas einen halben Meter vom Monitor entfernt sitzt, die Augen etwas zusammenkneift und dabei die Einstellungen macht.

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