Objektivsonnenblenden zum Selberbasteln

[image title=“DIY Sonnenblende“ size=“medium“ id=“2818″ align=“left“ linkto=“viewer“ ]… nee, mir hat nicht die Sonne zu sehr auf das Denkerhaupt gebrannt. Es waren auch keine Gin-Tonics an dieser Überschrift schuld (auch wenn die bei diesem Wetter sehr angemessen gewesen wären). Nein, es gibt tatsächlich eine Internetseite, welche Schnittbögen für Sonnenblenden praktisch aller gängigen Objektive anbietet.

Einfach Marke und Modell raussuchen, einen Bogen leichten grauen Kartons in den Drucker gelegt und das passende Sonnenblenden-PDF ausgedruckt. Nun muss natürlich noch die Schere oder das Skalpell geschwungen und die neue Sonnenblende mit ein bisschen Leim zusammengeklebt werden.

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Perfekte Produktfotos für 5 Euro

Egal ob man seinen Hausrat bei Ebay verchecken möchte, Produktbilder für den Blog benötigt oder einfach einen neutralen Hintergrund für seine Fotoexperimente braucht, man kommt nicht um eine Hohlkehle herum. Diese ermöglicht einen fließenden Hintergrund, der das zu fotografierende Objekt isoliert. Zwar gibt es allerlei Desktopstudios, die eine solche Hohlkehle mitliefern, diese kosten allerdings immer recht viel.

Ich möchte euch eine flexible, portable und vor allem preiswerte Lösung zeigen, die ich mir in den letzten Tagen überlegt habe.

Uwe Mayer zeigt seine Gimp Spezialtastatur

Uwe Mayer vom Blog intermayer.com hat meine Anregung aufgegriffen und sich aus einer alten Preh-Kassentastatur ein Spezialeingabegerät für die rationelle Bildbearbeitung gebaut. Als Anhänger von IrfanView und Gimp, ist die Zusatztastatur natürlich auf diese Anwendungen zugeschnitten und entsprechend beschriftet. Man kann diese Tastaturen aber für jegliche Anwendung konfigurieren, … Weiterlesen …

RPG-Keys – der Hardwarecontroller für Adobe Lightroom und mein Universal-DIY-Ersatz

RPG KeysRPG-Keys nennt sich ein Zusatzkeyboard, das mit speziellen Tasten für Lightroom versehen ist. Dadurch soll sich der Workflow dramatisch beschleunigen lassen, verspricht der Hersteller und zeigt dies in einigen Videos auf seiner Website. „Edit and organize 2000 photos in less than 3 hours“ heißt es dort und man möchte dafür 800 Dollar (!!).

Die Idee ist ja zweifelsfrei sehr gut, aber der Preis doch schon ein bisschen übertrieben, für eine einfache Kassentastatur!

RPG Lightroom VorlageKassentastatur? „Preh Kassentastatur ist das Stichwort, mein Ingo„, würde Kollege Dittsche wohl sagen. Die Preh-Tastaturen werden für Registrierkassen angeboten, haben zwischen 24 und über 150 Tasten, die neueren Tastaturen einen USB- und die älteren Modelle einen PS/2-Anschluss. Die unterschiedlichen Modelle bekommt man beim großen Auktionshaus mit etwas Glück schon um die 30 Euro und verschiedene Händler im Internet bieten gebrauchte, aber auch aufbereitete und neue Kassentastaturen an. Leider trifft man nur die PS2-Versionen zu günstigen Preisen an, was sich aber durch einen PS/2-USB-Adapter ganz einfach lösen lässt. Ein sehr geeignetes und platzsparendes Modell ist z. B. die Preh M84WX.

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Eureka! DIY-Normlicht für unter 50€

helferlein.jpgAloha Fotofreunde! So, da hat man nun einen vernünftigen Monitor (oder auch zwei), diese sind auch schön mit einer entsprechende Hardwarelösung kalibriert (meine Empfehlung: Pantone Huey mit dem ich sehr viel zufriedener bin, als mit den Spyder-Geräten – siehe unten), aber irgendwie unterscheiden sich Vorlage und Bildschirmdarstellung oder umgekehrt: Die belichteten Bilder haben irgendwie einen anderen Farbton als das, was man auf seinem mühsam eingestellen Monitor sieht.

Was unsere Arbeitsumgebung, und hier meine ich die von Amateur- und Semipro-Fotografen unterscheidet, ist das Umgebungslicht. Dies hat nicht nur Einfluss auf „physische“ Vorlagen wie Ausdrucke, ausbelichtete Fotos etc., sondern auch auf die Monitordarstellung.

Bei einem warmen Umgebungslicht, wie es von Glühlampen (egal ob herkömmliche oder halogen) oder Leuchtstofflampen (die in Wohn- und Büroräumen meistens als Warmlichtversionen eingesetzt werden), entsteht ein anderer Farbeindruck, als er eigentlich für die Bildbearbeitung am Computer geeignet ist.

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Monitorkalibrierung für Sparbrenner

Aloha liebe Preisbewussten!

DQ Tool ReferenzbildMonitorkalibrierung – also den Computermonitor so einzustellen, dass die Bildschirmdarstellung und das Ergebnis bei belichteten Fotos oder bei der Druckausgabe farbverbindlich ist, ist eine eine komplizierte Sache und mit Kosten verbunden.

Zwar gibt es mit dem Pantone Huey (meine Empfehlung) und dem Colorvision Spyder sehr gute Lösungen, die auch für den Hobbyisten und Semiprofi erschwinglich sind, aber da ja bekanntlich Geiz geil zu sein scheint, möchte mancher doch noch weniger investieren und trotzdem eine einigermaßen verlässliche Kalibrierung sein Eigen nennen.

Ich möchte euch meine Heimwerkerlösung vorstellen, die sich auch im Agentur-Alltag bewährt hat und Ergebnisse abliefert, die gar nicht mehr so weit von der automatischen Kalibrierung weg sind.

Schritt 1: Ihr besorgt euch den Monitor Calibration Wizard und führt diesen nach der Anleitung aus. Wichtig dabei ist, dass ihr euren Monitor erst einmal warmlaufen lasst, damit sich alle Werte einpegeln können, denn CRT wie auch LCDs haben ein Temperaturdrift. Beim Einpegeln hilft es, wenn ihr etwas einen halben Meter vom Monitor entfernt sitzt, die Augen etwas zusammenkneift und dabei die Einstellungen macht.

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DIY Photography – Fotoausrüstung selbst gebaut

… dann geh isch mal hirrübber, isch hab da schonma wat vorbereitet! Diesen Satz kennen wohl viele, die gerne die Hobbythek mit Jean Pütz verfolgt haben. Quasi eine „Hobbythekseite“ zum Thema „Fotoausrüstung prima selbst gebaut“, ist http://www.diyphotography.net Die meisten Beiträge hier sind extreeeem interessant, besonders begeistert haben mich … Weiterlesen …