Fotos auf Papier und im Web

[image title=“Fotos“ size=“medium“ id=“1621″ align=“left“ linkto=“full“ ]drüben beim Martin von kwerfeldein geht es momentan darum, ob und wo Ihr Eure Fotos drucken lasst und warum man das machen sollte. Eine wichtigen Aspekt warum man Fotos ausbelichten lassen sollte möchte ich da noch einwerfen: Es ist einfach eines der … Weiterlesen …

Download des Tages: Datenrettung mit Recuva

[image title=“Datenrettung mit Recuva“ size=“medium“ id=“1177″ align=“left“ linkto=“http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/10/recuva.png“ ]Das ist den meisten von uns schon einmal passiert: Durch einen Unachtsamkeit, einen technischen Fehler oder sonstwelche Umstände hat man versehentlich eine Datei oder ein ganzes Verzeichnis mit wichtigen Daten gelöscht. Oder man formatiert versehentlich die Speicherkarte der Digitalkamera und auch der schnelle Druck auf der Löschtaste der Digicam kommt manchem bekannt vor …

Da noch immer nicht jeder regelmäßig Backups erstellt, sucht man nach Möglichkeiten, die verlorenen Daten wiederherzustellen. Es gibt viele kommerzielle und Shareware-Lösungen.Leistungsfähige und dabei noch einfach bedienbare Freeware ist jedoch recht selten vorzufinden, lässt sich mit der Not  anderer doch prima Geld verdienen.

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Verlorene Fotos kostenlos retten mit PhotoRec

[image title=“PhotoRec Datenrettungs-Freeware“ size=“medium“ id=“1018″ align=“left“ linkto=“http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/08/photorec.png“ ]Da hat man viele Fotos auf die Speicherkarte gebannt und plötzlich passiert irgendwas, was nicht passieren sollte und die Karte lässt sich nicht mehr lesen. Oder man kopiert Fotos von der Karte auf die heimische Festplatte, formatiert die Speicherkarte – man hat ja alles kopiert – und plötzlich fehlt etwas oder die Bilder sind verschwunden.

Rettung in der Not versprechen verschiedene sog. Recovery-Programme, welche die Fotos vom entsprechenden Datenträger retten sollen. Die Ergebnisse sind sehr unterschiedlich, denn viele Anwendungen können zwar JPEG-Dateien wiederherstellen, haben aber oft mit RAW-Formaten ihre Probleme. Außerdem muss die Software im Ernstfall erst einmal angeschafft werden, denn gerade wenn die Not am größten ist, lässt sich viel Geld verdienen.

Dass es auch anders geht, zeigt die OpenSource-Anwendung PhotoRec.

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Blogparade: Fotos organisieren

[image title=“CD und DVD sind keine sicheren Backup-Medien“ size=“medium“ id=“963″ align=“left“ alt=“CD und DVD sind keine sicheren Backup-Medien“ linkto=“http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/08/bart.png“ ]Nun bin ich zwar kein großer Fan von Blogparaden, Stöckchen u. ä., das Thema „Fotos organisieren“ von Fotoappar.at, spricht mich aber besonders an, da ich ja gerne von Workflows predige. Zudem ist es mir immer wieder ein Anliegen, auf die Wichtigkeit von „echten“ Backups hinzuweisen.

Auf wie vielen Datenträgern speicherst Du Deine Fotos?

Bei mir gibt es eine Struktur, die sich aus drei Festplatten zusammensetzt: Eine schnelle, Festplatte im Rechner für mein Lightroom Archiv und alle Fotos und Kataloge. Dieses wird automatisch auf eine externe Festplatte gespiegelt. Zudem erstelle ich jede Woche ein inkrementelles Backup auf einer weiteren, externen Platte, die dann aber wieder im Schrank verschwindet. Für diese Schritte nutze ich übrigens Acronis TrueImage Home.

Zudem mache ich ein Online-Backup über den Dienst MOZY, wo automatisch alle Änderungen an meinem Fotoarchiv sowie andere, wichtige Daten übertragen werden – wenn es sein muss, mehrmals am Tag. Wenn einmal das Haus abbrennt, nützt auch die beste Datensicherung nichts, wenn diese im Haus gelagert war …

Bei MOZY sichere ich derzeit etwa 60GB an Daten und das für schlappe 3,30€ im Monat … MOZY verschlüsselt diese Daten übrigens schon vor der Übertragung, sodass hier eine ausreichenden Datensicherheit gegeben ist.

Ein echtes Backup besteht nunmal aus mind. einem, an einem anderen Ort gelagerten Backup.

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Handbuch zum Thema „Digitale Langzeitarchivierung“

Passend zu meinem Bericht über den Online-Backupdienst MOZY, wurde ich über Fotostoria auf das „nestor-Handbuch – eine kleine Enzyklopädie der digitalen Langzeitarchivierung“ aufmerksam. Alle Bereiche des Themas wurden hier ausführlich beleuchtet. Wer sich für Archivierungsstrategien interessiert, sollte mal einen Blick auf die Seite werfen! HIER gehts zum Handbuch 

[UPDATE] MOZY – preiswerte, komfortable und sichere Online-Backups für jeden

MOZY Online Backup

[UPDATE] Ich möchte darauf hinweisen, dass es sich bei dem beschriebenen Angebot um den Service Mozy HOME handelt, der für den privaten Gebraucht gedacht, ist. Das Angebot Mozy PRO richtet sich hingegen an kommerzielle Anwender und wird nach Datenmenge berechnet!

Um Backupstrategien ging es bei … nachbelichtet ja schon mehrmals. Als preisgünstige Möglichkeit waren US-Hoster wie Hostmonster bislang die erste Wahl, auch wenn es insgesamt nur eine Notlösung darstellte, da man sich selbst um das Backup, Verschlüsselung, Kompression und Wiederherstellung mit div. Tools kümmern musste.

Mit dem Backupservice Mozy kommt aber eine preiswerte, komfortable und vor allen Dingen sichere Lösung für die Online-Datensicherung ins Spiel.

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Brückentagsdownload: Mails archivieren und finden mit MailStore

MailStore HomeNa, Vatertagskater ausgeschlafen? Okay, dann mal den Brückentag ordentlich genutzt, um sich um die Vergangenheit zu kümmen, welche ja maßgeblich die Zukunft bestimmen soll …

Früher hatte man meistens nur einen Mailaccount bei dem Provider, der einem auch den Zugang zum Internet ermöglichte. Dann kamen mit GMX, Web.de und Co. die Webmailaccounts für jedermann und ganz verwegene hatten auch noch eine eigene Website, zu der man auch gleich noch einen Schwung Mailaccounts bekam.

Heute haben viele gleich mehrere Mailaccounts für verschiedene Zwecke. Mancher wechselt gerne mal den Mailclient von Outlook zu Thunderbird und dann doch wieder zurück. Gmail liefert massig Speicherplatz für die elektronische Korrespondenz, aber man will sich auch nicht darauf verlassen, dass dieses dort für immer und ewig sicher ist, denn heute bekommt man neben 99% Spam, auch privat viele wichtige E-Mails wie Rechnungen, Zugangsdaten etc.

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