[UPDATE] Steinberg Cubase 5 offiziell – mit Video von der NAMM 2009

[image title=“Steinberg Cubase 5″ size=“medium“ id=“1664″ align=“left“ linkto=“full“ ]Nun ist es also offiziell: Steinberg veröffentlicht auf der Musikmesse NAMM 2009 Cubase 5. Steinberg sagt dazu: „Diese Version ist ein Meilenstein in der Geschichte von Cubase.“

Viele neue Features halten Einzug in die neue Version, was sich besonders im Bereich Beat-Erstellung zeigt. Der Groove Agent One ist ein Akai MPC-artiges Instrument, was sich per einfachem Drag’nDrop mit Samples beschicken lässt und in Verbindung mit einem externen Pad-Controller eine echte MPC arbeitslos machen soll. Das VST-Instrument „LoopMash“ wurde zusammen mit dem Mutterkonzern Yamaha entwickelt und sucht sich aus beliebigen Loops passende Teile selbst zusammen und variiert diese auf Knopfdruck. Auch ein Beatsequenzer mit nützlichen Funktionen ist nun mit dabei.

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Neues von Steinberg: Cubase günstiger, Sequel besser

Cubase 4 wird günstigerIn den letzten Tagen hört man ja eher selten mal etwas von Preissenkungen. Benzin, Grundnahrungsmittel, Krankenkassenbeiträge – alles wird teurer. Umso mehr erstaunt der massive Preissturz bei Steinbergs DAW-Flagschiff Cubase 4 und Wavelab 6. Diese kosten nämlich seit gestern je nur noch 599€ und Steinberg reagiert damit wohl auf die Preisattacke, die Apple mit seinem Logic 7 vorgab.

Cubase und Wavelab kosten damit fast 220€ weniger, als noch vor wenigen Tagen – der Straßenpreis lag bei 770€ und nun bei 555€. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass man näher an den hauseigenen Konkurrenten Cubase Studio 4 rücken wollte, fiel die Entscheidung vieler Musiker doch zu Gunsten der deutlich günstigeren und für den täglichen Einsatz vollkommen ausreichend ausgestatteten Studio-Variante.

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Uwe Mayer zeigt seine Gimp Spezialtastatur

Uwe Mayer vom Blog intermayer.com hat meine Anregung aufgegriffen und sich aus einer alten Preh-Kassentastatur ein Spezialeingabegerät für die rationelle Bildbearbeitung gebaut. Als Anhänger von IrfanView und Gimp, ist die Zusatztastatur natürlich auf diese Anwendungen zugeschnitten und entsprechend beschriftet. Man kann diese Tastaturen aber für jegliche Anwendung konfigurieren, … Weiterlesen …

RPG-Keys – der Hardwarecontroller für Adobe Lightroom und mein Universal-DIY-Ersatz

RPG KeysRPG-Keys nennt sich ein Zusatzkeyboard, das mit speziellen Tasten für Lightroom versehen ist. Dadurch soll sich der Workflow dramatisch beschleunigen lassen, verspricht der Hersteller und zeigt dies in einigen Videos auf seiner Website. „Edit and organize 2000 photos in less than 3 hours“ heißt es dort und man möchte dafür 800 Dollar (!!).

Die Idee ist ja zweifelsfrei sehr gut, aber der Preis doch schon ein bisschen übertrieben, für eine einfache Kassentastatur!

RPG Lightroom VorlageKassentastatur? „Preh Kassentastatur ist das Stichwort, mein Ingo„, würde Kollege Dittsche wohl sagen. Die Preh-Tastaturen werden für Registrierkassen angeboten, haben zwischen 24 und über 150 Tasten, die neueren Tastaturen einen USB- und die älteren Modelle einen PS/2-Anschluss. Die unterschiedlichen Modelle bekommt man beim großen Auktionshaus mit etwas Glück schon um die 30 Euro und verschiedene Händler im Internet bieten gebrauchte, aber auch aufbereitete und neue Kassentastaturen an. Leider trifft man nur die PS2-Versionen zu günstigen Preisen an, was sich aber durch einen PS/2-USB-Adapter ganz einfach lösen lässt. Ein sehr geeignetes und platzsparendes Modell ist z. B. die Preh M84WX.

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MOTU macht was – neue Treiber bringen geringere Latenzen

MOTU CuemixDa schlendere ich zufällig auf die MOTU-Internetseite um mir mal das neue Firewire-Recordinginterface 828 Mk III anzusehen, da ich selbst ja stolzer Besitzer eines Mk II bin und was sehe ich da: es gibt neue Treiber für alle USB- und Firewire-Interfaces.

Flugs mal den neuen Treiber für mein Feuerdrahtmodell heruntergeladen und installiert und was soll ich sagen: deutlich bessere Performance! Geringere CPU-Belastung, stabiler Betrieb bis 96 und sogar 64 Samples, was z. B. unter Cubase 4 eine Latenz von knapp 3ms ermöglicht. Zwar stößt bei ernstzunehmenden Projekten die die CPU-Anzeige in Cubase am Limit an und signalisiert mit einer nervös blinkenden, roten Anzeigen, dass nun das Ende der Fahnenstange erreicht sei, aber nicht einmal hier treten Knackser etc. auf.

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Homerecording für Einsteiger

Mich erreichen fast täglich Mails von Musikern, die Fragen zum Homerecording, geeigneter Software oder Hardware oder zu ganz bestimmten Problemen haben. Ich kann leider keinen Einzelsupport anbieten, wenngleich ich es gerne tun würde, darum habe hier einmal ein paar Anlaufstellen und Informationsquellen zusammengefasst:

Interessante, deutschsprachige Quellen im Netz sind z. B.

  1. Homerecording.de – das Forum zum Thema mit vielen kompetenten und freundlichen Mitgliedern. Manchmal wird sich zwar in Haarspaltereien verzettelt, es gibt ab meistens gute und hilfreiche Tipps, wenn man freundlich fragt.
  2. Musiker-Board.de – ebenso empfehlenswert und auch für „Nicht-Homerecordler“ empfehlenswert
  3. Delamar.de – Carlos bringt immer interessante News zu neuem Equipment und Software, aber auch Tutorials und Tipps für den produzierenden Musiker

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Wormhole – mehr VST-Plugin-Power für lau

Plasq WormholeSelbst mit heutigen Dual- und Quad-Core Systemen kann man als PC-Musiker nie genug Rechenpower für VST-Plugins haben, denn auch die Hersteller ziehen mit und kosten die neue Leistungsfähigkeit gerne aus. Mit DSP-Systemen wie dem UAD oder T.C. Powercore kann man auf die Rechenleistung des DSP-Prozessors dieser Karten zurückgreifen, was aber auch nur für die dafür erhältlichen Effekte und Instrumente funktioniert.

Nicht ganz neu, aber jetzt kostenlos ist die Idee des „virtuellen Sideracks“, das man mit „Wormhole“ von Plasq realisieren kann. Wormhole war eine kommerziell angebotene Software, die nun als Open Source zur Verfügung steht. Man nimmt einfach einen oder mehrere weitere Rechner (z. B. das verwaiste Notebook und den hochgezüchteten Game-PC der Kids), um darauf ausschließlich VST-Effekte und Instrumente zu berechnen, die über Wormhole und das Netzwerk an die DAW weitergegeben werden.

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Eyecandy fürs Tonstudio

Mit den Punchlights bietet das gleichnamige, Tschechische Unternehmen allerlei hübsche Displays fürs Tonstudio an. Die „Recording Lamp“ zeigt in formvollendeter Weise den Betriebszustand der verwendeten DAW an. So wird mit rot „Aufnahme“, mit gelb „Preroll“ und mit weiß „Leerlauf“ signalisisert. Aber auch klassische „Aufnahme!“ Signaldisplays befinden sich im … Weiterlesen …