Microstock Shootout – die Essenz – welche Agenturen auswählen?

Die Auswahl ist großAloha! Nachdem ich gestern mein kleines Microstock Shootout gepostet habe, möchte ich heute das Thema einmal ein bisschen nachbelichten. Ich habe nur vier Agenturen in mein Shootout geschickt: iStockphoto, Shutterstock, Lucky Oliver und Fotolia. Im echten Leben gehen meine Fotos allerdings auch noch zu diesen Agenturen: 123rf, Bigstock Photo, Dreamstime und zum Ausprobieren bin ich auch noch bei Snapvillage.

Wie meine Stichprobe auch schon ergeben hatte, laufen Shutterstock und Fotolia zusammen mit Dreamstime am besten, gefolgt von der Gruppe 123rf, iStockphoto und Bigstock Photo. Bei Snapvillage und Lucky Oliver tut sich derzeit noch gar nichts (nennenswertes).

Jetzt stellt sich allerdings die Frage: Lohnt es sich überhaupt, bei mehr als 3-4 Agenturen Bilder anzubieten? Manche laden zu 8, 10 oder noch mehr Microstock Agenturen hoch.

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Microstock Secrets: Höhere Akzeptanzraten bei Shutterstock

ShutterstockWer seine Fotos bei Microstockagenturen verkauft, hat sich sicher schon über die unterschiedlichen Ansprüche der Agenturen hinsichtlich der Bildqualität gewundert. Auf der einen Seite z.B. Fotolia, Lucky Oliver oder Bigstock Photo, die durchschnittlich etwa 75% aller Bilder annehmen, auf der anderen Seite z.B. Shutterstock oder Dreamstime die sehr häufig Bilder ablehnen, aber auch mit die besten Umsätze ermöglichen.

Bei Shutterstock sind die Gründe für die Ablehnung selten Dinge wie Bildaufbau oder Inhalt, sondern technische „Mängel“ wie minimale Unschärfen oder Bildrauschen. Hintergrund bei Shutterstock ist hier wohl die Tatsache, dass man als Kunde auch Bilder in einer „Super“ Auflösung erhalten kann, die vom Originalbild hochgerechnet wird. Dabei wird aus einem ursprünglich 3000×2000 Pixel großen 6MP Foto ein 6000×4000 großes Pixelmonster. Dass dadurch minimalste Unschärfen und geringstes Rauschen zum Problem werden, ist auch klar.

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