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Klark Teknik 76-KT Kompressor vs. Plugin Kompressoren im Test

Der Klark Teknik Hardware-Kompressoren KT-76 ist ein absoluter Preisbrecher, wenn es um Clones der großen Kompressor-Vorbilder 1176 geht. Zum Plugin-Preis bekommt man hier echte 19-Zoll Hardware. Ich habe den Klark Teknik 76-KT in meinem Studio getestet und gegen Plugins antreten lassen.

Kostenloses Beleuchtungshandbuch für Videofilmer und Fotografen von ARRI

Die Firma aus München ist wohl der Name wenn es um professionelles Filmequipment und Film- und Videolicht im Besonderen geht. Kaum eine Produktion kommt ohne die markant blau/alufarbigen Scheinwerfer von ARRI aus und das schon seit fast 100 Jahren. Da man bei ARRI weiß wie man mit Licht und Kameras umgeht, gibt man das als kostenloses E-Book an Filmer und Fotografen weiter.

IK Multimedia ARC II im Test – die perfekte Abhöre dank Einmessung und Plugin

Das ARC-System von IK Multimedia ist ja schon einige Zeit auf dem Markt und ich muss zugeben, dass ich dem immer etwas skeptisch gegenüber stand. Den Klang der Monitore und sogar den Raumklang einfach per Software optimieren zu können, schien mir etwas weit hergeholt – bis ich das neue ARC II ausprobiert habe.

Der delamar MusikerPodcast #20 ist online

[image title=”delamar Podcast #20″ size=”full” id=”3024″ align=”left” linkto=”full” ]Gestern hatte ich wieder einmal das Vergnügen beim Live-Podcast von Carlos’ delamar.de als Gast mit dabei zu sein. Zum ersten Mal mit in der Runde war auch Andreas Eberhard, den viele von seinem Blog buenasideas.de kennen dürften. Natürlich ging es … Weiterlesen …

DIY Studiorack für 70€ – konstruiert mit OpenOffice.org Draw

Für mein wachsendes Arsenal an Musikequipment und Studiogerätschaften benötigte ich ein größeres Rack. Mir stand der Sinn nach einem abgewinkelten Studiorack, bei dem man im unteren Bereich noch mehrere HEs für den geraden Einbau von z.B. Rackschubladen oder Patchbays hat. Die Racks von der Stange entsprachen nicht meinen … Weiterlesen …

T.Bone SCT800 Röhrenmikrofon im Test

Mann, mann, mann – wenn ich da an meinen Einstieg in die Musikwelt so um 1985 herum denke … … es gab ja nichts, in der schlechten Zeit. Wir mussten die Röhrenverstärker unserer Väter auftragen, spielten Gitarren und Bässe der Marke “Boston”, einem gehobelten Baumstamm aus den Wäldern südlich des Fujiama, der selbst damals schon mehrere Jahre und Umbauversuche auch dem Buckel hatte und bewunderten das Yamaha SPX90, da bei uns noch Echolette Bandechos für psychodelische Effekte sorgten sowie den Casio CZ 1000 Synthesizer unseres damaligen Keyboarders.

Wenn man wie ich Linkshänder ist, entschied man sich mangels Auswahl an geeigneten bzw. erschwinglichen Gitarren dazu, doch “richtig herum” zu spielen. Musikgeschäfte waren noch in fast jeder größeren Stadt zu finden und Europas größtes Musikhaus aus der Nähe von Bamberg war ein kleiner übersichtlicher Laden, wie viele andere auch. Die Musikgeschäfte hatten ihre Stammkundschaft und jedes konnte gut davon leben, waren Musikinstrumente, Verstärker und Beschallungstechnik doch entsprechend teuer und mit guten Margen versehen.

Der T.Bone SCT800 Koffer

Auch waren diese Musikläden die Kommunikationszentrale der örtlichen Musiker. Man traf sich vorzugsweise am Samstag Vormittag um mit dem Inhaber und den zufällig hereinkommenden Musikern einSchwätzchen zu wagen. Ein Getränkeautomat gehörte zur Grundausstattung eines solchen Ladens und meist beschränkte sich der Einkauf auf einen Satz Saiten, ein PaarDrumsticks oder ein Klinkenkabel.

Manchmal aber trat man den Heimweg mit einem Affektkauf an, weil man an dem neuen Bass oder dem lang bewunderten Effektgerät einfach nicht mehr vorbei kam. Studiotechnik beschränkte sich in der Hauptsache auf 4-Spurrecorder und wer es dicke hatte, leistete sich eine 8-Spurmaschine auf 1/4 Zoll Band wie die legendäre Fostex R-8. Computer waren noch zum spielen da und digitale Produktionstechniken weit weg.

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Neues von Steinberg: Cubase günstiger, Sequel besser

Cubase 4 wird günstigerIn den letzten Tagen hört man ja eher selten mal etwas von Preissenkungen. Benzin, Grundnahrungsmittel, Krankenkassenbeiträge – alles wird teurer. Umso mehr erstaunt der massive Preissturz bei Steinbergs DAW-Flagschiff Cubase 4 und Wavelab 6. Diese kosten nämlich seit gestern je nur noch 599€ und Steinberg reagiert damit wohl auf die Preisattacke, die Apple mit seinem Logic 7 vorgab.

Cubase und Wavelab kosten damit fast 220€ weniger, als noch vor wenigen Tagen – der Straßenpreis lag bei 770€ und nun bei 555€. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass man näher an den hauseigenen Konkurrenten Cubase Studio 4 rücken wollte, fiel die Entscheidung vieler Musiker doch zu Gunsten der deutlich günstigeren und für den täglichen Einsatz vollkommen ausreichend ausgestatteten Studio-Variante.

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