Schnelle, externe Festplatten für den Mac von Western Digital

Speicherplatz kann man nie genug haben, besonders wenn man auf dem Mac auch noch Videoschnitt und Audiobearbeitung betreibt. Aber auch das Filmarchiv wächst stetig und eine iTunes Bibliothek wird auch nicht kleiner. Wohin also mit den Daten, wenn es auch noch einigermaßen flott gehen soll? Der Mac ist ja bekanntlich nicht gerade aufrüstungsfreundlich was Festplatten angeht. Der Festplattenhersteller Western Digital hat sich dazu Gedanken gemacht und bietet zwei neue Festplatten, speziell für den Mac an.

SSD-Komfort für schmale Geldbeutel

Solid State Disks oder SSDs sind der Beschleuniger für den Rechner. Sie sind schnell, leise und brauchen weniger Strom als ihre mechanischen Brüder. Leider sind SSDs aber auch noch immer sehr teuer.

SEAGATE hat nun mit der Momentus XT eine Alternative am Start, welche die Vorzüge beider Welten – Schnelligkeit, wenn es notwendig ist und günstigen Preis – vereint. Ich habe mir die Technologie einmal angesehen.

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So arbeitest Du schneller mit Adobe Lightroom

Es ist kein Geheimnis, dass ich ein großer Anhänger von Adobe Lightroom bin und sich darum auch viele Themen hier um diese Bildverwaltungs- und Bearbeitungssoftware drehen. Meine ersten Berührungen mit der Beta von Lightroom hatte ich übrigens im Juli 2006. Zwar hat sich meine Einstellung zum RAW-Format seitdem etwas relativiert, denn ich nutze mit den neuen Kameras auch wieder das JPEG-Format, was jedoch seit der ersten Beta zu viel Unmut unter den LR-Nutzern führt, ist das teilweise träge Verhalten von Lightroom.

[image title=“Lightroom schneller machen“ size=“full“ id=“3469″ align=“center“ ]

Ich möchte Dir daher in diesem Beitrag zeigen, wie du Lightroom schneller machen kannst – von einfachen Konfigurationstricks bis zu Hardwareempfehlungen. Den ersten Tipp möchte ich aber gleich – praktisch außer Konkurrenz – vorwegnehmen: Versuche Dir die Tastaturkürzel von Lightroom einzuprägen, denn alleine das wird Deinen Workflow mit Lightroom beschleunigen. Wenn Du dann wie ein Tasmanischer Teufel über die Tastatur huschst und Lightroom Dir nicht mehr folgen kann, könnte Dir das helfen:

Den Lightroom-Katalog verkleinern

Der Katalog ist das zentrale Element in Lightroom und besteht technisch aus einer SQLite Datenbank. Das ist eine recht einfach gehaltene Datenbank, die auch nicht gerade durch exzellente Performance glänzt. Je mehr Fotos sich in einem Lightroom-Katalog befinden, desto träger wird oft auch das gesamte Programm. Zwar habe ich mit etwa 30.000 Bildern in meinem aktuellen Katalog keinerlei Performanceprobleme, was aber auch an der von mir eingesetzten Technik liegt, die ich Dir später noch erklären werde.

Um nun den Katalog übersichtlich zu halten, könnte man sich überlegen entweder verschiedene Kataloge für unterschiedliche Themen oder Projekte einzuführen, z.B. ein Katalog für private Fotos, einer für Aufträge, pro Kunde oder auch ein Katalog für Hochzeitsfotos, einer für Produktfotos etc. Eine andere Möglichkeit wäre, je nach Bildaufkommen, einen Katalog pro Jahr, Quartal oder Monat anzulegen. Egal wie man das organisiert: Sobald man mit kleineren Katalogen arbeitet, wird auch Lightroom wieder schneller.

Ein bereits bestehender Katalog lässt sich in Lightroom 2 dabei ganz einfach über die Smartsammlungen in mehrere Kataloge zerteilen: Überlege Dir einfach Deine zukünftige Katalogstruktur z.B. ein Katalog pro Jahr, den Rest erkläre ich Dir in diesem Video (die HD-Version gibts wie immer direkt bei YouTube):

[youtube wR7v-G4SGrw]

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Zu wenig Speicherplatz? Neue energiesparende Speicherriesen von Seagate!

[image title=“Seagate Barracuda LP Festplatten“ size=“medium“ id=“3374″ align=“left“ linkto=“full“ ]Na, zeigt die Festplatte mal wieder „wenig Speicherplatz“ an, weil die Zahl der Fotos ständig zunimmt, oder die HD-Videos Platz brauchen? Es ist doch wirklich unglaublich. Heute sind Festplatten mit 500GB Standard, 1 Terabyte sind schon lange keine Utopie mehr und trotzdem schaffen wir es regelmäßig auch diese Datenträger voll zu bekommen.

Hatte mein erster PC 1995 eine für damalige Zeit wahnwitzig große 1 Gigabyte Festplatte (übrigens auch eine Seagate), habe ich heute schon eine 8GB SD-Karte in meiner Kamera und einen 16GB USB-Stick am Schlüsselbund.

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Blitzschlag-Update: So wichtig sind Backups

[image title=“Backupplatten“ size=“medium“ id=“3049″ align=“left“ linkto=“full“ ]Der Blitzschlag in unserem Haus ist nun 5 Tage her. Zwischenzeitlich konnte ich zumindest wieder einen neuen DSL-Splitter sowie eine Fritzbox 7270 besorgen. Natürlich gab es diese in unserem Mediamarkt nicht, sodass ich mir diese im 40km entfernten Plauen besorgen musste. Nachdem ich auch das Telefonkabel von der Telefondose zum Splitter ausgetauscht hatte – auch dieses war verkohlt – lief DSL zumindest per WLAN wieder und wir waren wieder auf unserer Festnetznummer erreichbar.

Nun müssen noch die Netzwerkkabel neu gezogen werden, denn die sind an mehreren Stellen total verbrannt oder sogar geschmolzen. Nachdem ich meinem Rechner eine neue Grafikkarte spendiert und die defekte DVB-S Karte entrissen hatte, lief dieser wieder. Allerdings sind einige USB-Anschlüsse, der Netzwerk- und Firewireport defekt – aber er läuft noch.

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Backupstrategien für Fotos und das restliche Leben

Wir leben in einer digitalen Welt und der Rechner hat sich zum Universalwerkzeug entwickelt. Fotografiert wird digital, musiziert ebenso. E-Mails wurden zum Hauptkommunikationsmedium, wenn noch ein Brief auf Papier notwendig ist, kommt er aus dem Rechner. Bankauszüge, Handy- und DSL-Rechnungen bekommen wir schon längst in digitaler Form. Wer den Rechner auch zum Geldverdienen nutzt, ist zudem darauf angewiesen, dass dieser immer funktioniert und sich nicht durch lebensmüde Festplatten, falsche Treiber, fiese Viren oder Überspannungen aus der Pflicht nehmen lässt.

[image title=“Festplatten und Bender auf meinem Schreibtisch“ size=“full“ id=“2007″ align=“center“ ]

Datenbackups helfen Daten im Fall eines Crashs zu rekonstruieren und notfalls auf einen anderen Rechner zu spielen. Systembackups schützen dass Betriebssystem, wenn mal etwas beim Update schief geht oder besagte Festplatte ihren Dienst quittiert. Sie helfen aber auch, wenn der Platz auf einer Platte knapp wird und sie einem größeren Modell weichen muss.

Das Backup, das keines ist

Viele Brennprogramme bringen mittlerweile Backup-Lösungen mit, diverse Free- und Sharewaretools buhlen um die Gunst des Anwenders – und wiegen ihn in einer trügerischen Sicherheit, denn kaum jemand probiert auch einmal das Wiederherstellen der Daten. Das beste Backup nützt nichts, wenn man es nicht mehr zurücksichern kann, was gerade bei Systembackups oft der Fall ist.

Auch genügt es für eine wirklich gutes Backup nicht, die Daten auf einen einzigen Datenträger zu sichern. Wenn z.B. eine externe Festplatte für Backups immer am Rechner hängt, kann es durch Hardwaredefekte und Fehlkonfigurationen dazu kommen, dass nicht nur die Daten des Rechners futsch sind, sondern auch gleich noch das Backup auf der externen Platte. Dies passiert ganz besonders gerne bei Überspannungen durch Gewitter.

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Der … nachbelichtet PC: Laufwerke und Multimedia

Nachdem ich in den letzten Beiträgen CPU, Mainboard, Speicher, Kühlung, Netzteil und Gehäuse des … nachbelichtet-PCs vorgestellt habe, geht es heute mit den Laufwerken und multimedialen Komponenten des Boards weiter.

Du bist wie Super verbleit: Teuer aber heiß!

Eine Besonderheit des Rechners ist die neuartige Intel X25M Solid State Disk (SSD), welche im 2,5 Zoll Format 80GB Speicherplatz bietet. Da sich darin natürlich keine bewegten Teile befinden, ist diese Speicherlösung unhörbar und erwärmt sich auch praktisch nicht. Diese SSD ist das Systemlaufwerk im … nachbelichtet-PC und zeigt mit 250MB/s Lesegeschwindigkeit und extrem kurzen Zugriffszeiten, wie groß der Anteil der Festplattengeschwindigkeit an der Gesamtperformance eines Systems ist. Innerhalb von 10 Sekunden ab der Biosmeldung ist Vista einsatzbereit. Photoshop CS4 braucht etwa 3 Sekunden für den Start und Magix Samplitude 10 Pro ist nach ca. 1,5 Sekunden aufnahmebereit und alles ohne das lästige Geklacker einer normalen Festplatte.

[image title=“Intel X25M SSD“ size=“medium“ id=“1555″ align=“left“ linkto=“http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/12/intel_x25m_ssd.jpg“ ]Die Intel X25 ist ganz klar Luxus und muss momentan mit fast 500€ bezahlt werden, aber sicher werden auch hier die Preise fallen. Zwar gibt es mittlerweile einige Hersteller, die günstigere SSDs anbieten. Ein Test der Zeitschrift c’t hat aber ergeben, dass diese hinsichtlich Zugriffszeiten und Gesamtperformance nicht mit der Intel SSD mithalten können und auch klassischen Festplatten unterlegen sind.

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Der … nachbelichtet Referenz-PC rückt näher

[image title=“Antec P182″ size=“medium“ id=“1144″ align=“left“ linkto=“http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/10/p182_q.jpg“ ]In einigen der letzten Beiträge habe ich es bereits angedeutet, nun nimmt das Projekt „Referenz-PC“ konkrete Formen an.

Worum gehts?

Bei … nachbelichtet werden zukünftig vermehrt Soft- und Hardwaretests veröffentlicht, die aber eine entsprechende Plattform voraussetzen. Da man gerade im Bereich der Bildbearbeitung und beim Recording  nie genug Leistung haben kann, beim konzentrierten Arbeiten ein lauter PC aber sehr störend ist, habe ich in Kooperation mit verschiedenen, namhaften Herstellern ein sehr leistungsfähiges und gleichzeitig leises System konzipiert.

Es handelt sich dabei um eine echte Workstation ohne Anspruch auf höchste Grafikleistung, wohl aber auf beste Komponenten und eben flüsterleisen Betrieb, der durch nahezu ausschließlich passive Kühlung und besonders leise Produkte erreicht wird.

Herz des Systems ist ein INTEL Core 2 QUAD 9650 Prozessor, der auf einem INTEL Mainboard vom Typ DP45SG (P45 Chipsatz) betrieben wird. Damit es der CPU nicht zu warm wird, wird sie von einem riesigen Thermalright IFX-14 Kühlkörper auf angenehmen Temperaturen gehalten.

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