Kostenlose Software und Tipps für Blogger, Videotutorials und E-Learning

Egal ob man Tutorials für YouTube erstellen will oder E-Learning Inhalte umsetzen möchte – was man dazu braucht ist die richtige Software und die gibt es meist sogar kostenlos oder für wenig Geld. Ich habe einige Soft- und Hardware Empfehlungen für euch zusammengestellt.

Das beste Audiointerface unter 200€ für Musiker und Podcaster

Viele Diskussionen und Meinungen drehen sich bei Audio Interfaces in der Einsteigerklasse darum, welches wohl die beste Lösung für’s Geld wäre. Die Auswahl an Audio-Interfaces unterhalb der 200€ Schallmauer ist nicht gerade übersichtlich. Wirklich herausragende Geräte gehen aber in der Masse der durchschnittlichen Vertreter fast unter. Das musste auch ich feststellen.

Die 5 besten Screen Recording Apps für den Mac

Nichts erklärt die Funktionsweise einer Software einfacher und anschaulicher als ein Screen Video. Screen Recording gehört zu den Aufgaben von E-Learning Autoren, aber auch zu denen des modernen Admin.

Um ein solches Bildschirmvideo (auch Screencast genannt) aufnehmen zu können, gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Programme mit unterschiedlichem Funktionsumfang und natürlich auch in unterschiedlichen Preisklassen.

Ich habe mir die 5 interessantesten Screen Recording Programme für den Mac einmal genauer angesehen.

Perfekte Screenshots mit TechSmith SnagIt 10

Es gibt Tools, die man täglich benutzt und auf die man nur ganz schlecht verzichten kann. Eines davon ist bei mir ganz sicher SnagIt von TechSmith. Es ist vorrangig eine komfortable Software, mit der man schnell Screenshots machen und einfach weitergeben kann.

Zudem ist es aber auch mit einem leistungsfähigen Editor ausgestattet, der aus simplen Screenshots aussagefähige Anleitungen machen kann. Einige besondere Screenshot-Funktionen machen die neue Version SnagIt 10 zum Platzhirschen dieser Software-Gattung.

Making-Of: Die Technik hinter meinen Videos erklärt

Ich habe eine ganze Menge Zuschriften und Direct Messages bei Twitter bekommen, wo Ihr mich fragt, wie ich meine Tutorial-Videos gemacht habe, welche Kamera eingesetzt wurde und wie der Outdoor-Ton zustande kam. Da ist kein großer Aufwand dahinter und aus meinen Kenntnissen mache ich wie Ihr wisst auch keine Geheimnisse.

[image title=“Sanyo Xacti HD-1010″ size=“medium“ id=“3227″ align=“left“ linkto=“full“ ]Als Videokamera(s) setze ich eine Sanyo Xacti HD1010 ein, da diese sehr lichtstark ist, eine lange Akkulaufzeit hat und insgesamt eine wirklich hervorragende Bildqualität bietet. Zudem ist sie mit einem Preis von etwa 470€ eine der preiswertesten Kameras mit Full-HD Auflösung. Ein weiterer Anschaffungsgrund war der externe Mikrofoneingang und der Blitzschuh, da man so ein aufsteckbares Richtmikrofon nutzen kann (wie ich es auf der Musikmesse getan habe). Etwas nachteilig ist der geringe Weitwinkelbereich, der sich aber über eine Vorsatzlinse verbessern lässt.

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Techsmith SnagIt 8 – komfortabel den Bildschirm fotografieren

Jeder braucht mal ein Bildschirmfoto, oder zu neudeutsch: „Screenshot“, sei es um dem Admin einen Softwarefehler unter die Nase zu reiben, dem nicht IT-ler das Konfigurationsmenü einer Software zu verdeutlichen oder um Software zu dokumentieren oder präsentieren.

Echte In den Anfangszeiten der Heimcomputer war es durchaus üblich, mit einer (natürlich analogen) Fotokamera den Monitor abzufotografieren. Als ich meinen ersten Computer – einen Commodore VC20 – vor mir hatte, waren Computermagazine wie das „64er“ oder Happy Computer voll von solchen Bildschirmfotos, war es doch oft die einzige Möglichkeit den Bildschirminhalt weiterzureichen. Sogar komplette Programmlistings wurde so zum Nachtippen angeboten – Drucker konnten nur schwarz und waren teuer …

Einen einfachen Screenshot kann man heute bekanntlich mit der „Druck“-Taste (bzw. ALT-Druck für das aktuell aktive Fenster) erstellen, allerdings wird die so erzeugte Grafik nur in die Zwischenablage geladen und muss dann mit einer Grafiksoftware im gewünschten Format gespeichert werden. Im Büroalltag ist es sehr verbreitet, die Grafik in ein Word- oder Powerpoint-Dokument zu verfrachten und mit erklärendem (meist aber mehr verwirrenden Text) zu verschicken.

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Na dann, auf zum iPod …

ipod_classic_80gb.jpgAloha! Es ist soweit: Ich bin offiziell im Apple-Lager angekommen – oder darf man das nicht sagen, wenn man nur zur iPod-Gemeinde gestoßen ist !?

Wie auch immer. Ich habe mir heute (okay, mittlerweile gestern) einen iPod Classic mit 80GB in silber bestellt – natürlich bei Amazon, aber das habt ihr euch ja bereits gedacht.

Insgeheim war ich schon längere Zeit von iTunes überzeugt und hatte keinen Winamp etc. auf dem PC (Iiiigitt! Er hat PC gesagt …). Außerdem bin ich ein Anhänger von Podcasts als Audio und Video. Uunnnd ja, auch von mir wird es Podcasts geben – ob ihr wollt oder nicht. Ja, ich bin Franke! Ich kenne keine harten Konsonanten, aber ich kenne den fränkischen Plural: Der Hund, die Hünd!

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Akelos PHP Framework – PHP on Rails

Akelos FrameworkRuby On Rails (RoR) Clones gibt es ja einige, oder sagen wir mal MVC-Frameworks, die sich des RoR Hypes bedienen. Da sind die bekannten Vertreter wie CakePHP, Symfony, das ZEND Framework, Code Igniter oder PHPTrax.

Alle (bis auf PHPTrax) weisen es weit von sich, ein RoR Klon zu sein, kochen eigene Süppchen, versuchen noch eins draufzusetzen. Jetzt habe ich ein PHP MVC-Framework entdeckt, das genau das Gegenteil will und sogar in Sachen Dokumentation auf das RoR-Wiki verweist.

Akelos PHP Framework nennt sich die Entwicklung des Spaniers Bermi Ferrer, der das Framework im Alleingang und nicht wie sonst üblich mit einer Community um sich herum entwickelt hat. Tja – und das was er da geschaffen hat, verdient allen Respekt!

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DxO Optics Pro und Lightroom – Der Test & Screencast

DxO, der Spezialist für Bildkorrekturen und hier ganz besonders für Korrekturen der Perspektive, Abbildungsfehler bei Objektiven u.ä., hat unlängst eine neue Version von DxO Optics Pro herausgebracht. Highlight soll dabei die Integration in Adobes Lightroom sein und wird dabei als „exklusives Plugin“ beworben. Irritierend für mich war in diesem Zusammenhang, dass LR in der jetzigen Version (1.1), noch keine Plugin-Schnittstelle zur Verfügung stellt. Also, wie funktioniert es?

Lightroom bietet über den Einstellungsdialog die Möglichkeit, ein Programm zur externen Bearbeitung von Bildern anzugeben. Gleichzeitig kann hier eingestellt werden, in welchem Format das zu bearbeitende Bild weitergegeben soll (PSD, DNG, TIFF). DxO auf der anderen Seite hat seiner Stand-Alone Version von Optics Pro eine weitere Version gesellt, die sich als „DxOOpticsProPlugin.exe“ anbietet. Diese EXE-Datei wird nun im vorher genannten LR-Dialog angegeben und erwartet fortan Bilder von Lightroom. Fotos schickt man per rechtem Mausklick -> „In DxOOpticsProPlugin.exe bearbeiten“ an DxO. Nun rödelt es einige Zeit auf der Festplatte, bis DxO sich öffnet und seine Funktionen zur Nutzung anbietet. Hintergrund dabei ist, dass bei der Bearbeitung von RAW-Formaten das Bild zuerst in ein unkomprimiertes TIFF umgewandelt, als Kopie in LR angelegt (und auf Wunsch mit dem Original gestapelt) und dann an DxO übergeben wird- das dauert einfach seine Zeit …

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