Video: RAW vs. JPEG in Lightroom sorgt für Überraschungen

Die Frage RAW oder JPEG sorgt schon seit langer Zeit für wahre Glaubenskriege, von denen wir eigentlich schon genug haben. Beide Formate haben ihre Berechtigung und ich vergleiche in diesem Video das gleiche Bild im RAW und im JPEG Format. Das Ergebnis ist erstaunlich!

Lightroom-Quickie: AdobeRGB, sRGB, Farbräume RAW und JPEG – so funktioniert das wirklich

Wieder einmal ist der Auslöser für diesen Beitrag die Mail eines nachbelichtet-Lesers. Zwar kann ich nicht jede Mail an mich beantworten und auch keinen persönlichen Support bieten, aber manchmal sind die Fragen so interessant, dass ich auch gerne darauf eingehe. Heute geht’s um das Thema Farbräume und wie sie sich in Lightroom auswirken.

Keine RAW-Pflicht bei Adobe Lightroom

[image title=”Lightroom 2″ size=”medium” id=”960″ align=”left” alt=”Lightroom 2″ linkto=”http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/08/lightroom2.png” ]Wenn man einmal die Diskussionen und Fragen zu Adobe Lightroom verfolgt fällt auf, dass einige, die sich mit Lightroom anfreunden möchten unsicher sind, ob sie dann auch gleich auf das RAW-Format umsteigen müssten. Natürlich funktioniert Lightroom auch mit ganz … Weiterlesen …

Der Markus meint: RAW oder JPEG? Klar: JPEG!

Martin Gommel von kwerfeldein stellt heute einmal mehr die Frage „RAW oder JPEG?“

Ich war zwar lange Zeit ein Verfechter und Befürworter des RAW-Workflows, allerdings habe ich in diesem Bereich umgedacht. Warum? Weil es bei den aktuellen Kameras nicht mehr viel bringt und eher kontraproduktiv ist!

Immer bessere Möglichkeiten in der Kamera

Schaut man sich die Kameramenüs aktueller Modelle an, stellt man schnell fest, dass sich der allergrößte Teil der Einstellungen um die Bildqualität dreht. Es lassen sich detaillierte Einstellungen der Farbbalance, Schärfungseinstellungen, Tonwertkurven usw. vornehmen. Das ist nicht nur bei Einsteiger- und Consumermodellen der Fall, sondern auch bei den Profimodellen.

Warum werden neue Kameras immer noch mit diesen und noch mehr (z. B. Nikons D-Lighting) Einstellungsmöglichkeiten ausgestattet, wenn doch nur RAW der Weg zum Glück ist? Ganz einfache Antwort: Weil die Qualität der JPEG-Fotos direkt aus der Kamera besser ist, als die von nachträglich konvertierten RAWs. Die Leistungsfähigkeit der Bildprozessoren wird immer mehr vorangetrieben, da die Kameras nach ihrem Ergebniss „out of the Box“, also dem fertigen JPEG-Bild direkt aus der Kamera bewertet werden und sich danach der Wettbewerb richtet.

Bei der Nikon D70 konnte man tatsächlich aus den RAW-Bildern noch einiges me

Warum also nicht diese Technik mit ihren speziellen Verfahren und sehr weitreichenden Einstellmöglichkeiten nutzen?

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Ach hätte ich doch …

klimawandel_eisbaer_karikatur.jpgWeihnachten 2025: Wir sitzen bei 27 Grad im Schatten beim Grillen auf der Terrasse, die Palmen aus dem Fichtelgebirge sind ein beliebtes Exportprodukt für das ständig unter einer 10cm dicken Schneedecke liegende Dubai. Wir genießen ein Schwalb (ein Genprodukt aus Schwein und Kalb) und würden uns gerne ein paar Bilder aus der „guten alten Zeit“ ansehen. So um 2007 war alles noch recht normal, wir hatten noch Fichten, kalte Winter und Tausende von Digitalfotos auf unserer Festplatte.

Es wurden riesige Mengen an Fotos gemacht – kostete ja erst einmal nichts, denn Datenspeicher waren groß und billig. Die meisten von uns waren sehr sorglos im Umgang mit den digitalen Preziosen und ließen sie auf den Festplatten der PCs und Notebooks dahinvegetieren. Die Fotos befanden sich in verschiedenen Ordner, an ganz unterschiedlichen Stellen und es war damals schon schwer, die Bilder wiederzufinden. Die Gewissenhaften unter uns brannten die Bilder regelmäßig auf CD und DVD – war das ja als die ideale Backuplösung bekannt und Rohlinge waren dank Aldi & Co. spottbillig.

Im Laufe der Jahre passierte es aber: Der Rechner musste nach einem Wurmbefall neu installiert werden. Also flugs formatiert und das neue Betriebssystem aufgespielt: Schei …. ich hab ja ein Verzeichnis mit über 1200 Bilder vom letzten Urlaub, Kindergeburtstag und der Taufe unseres Jüngsten vergessen – alles weg. Naja, wenigstens habe ich ein paar Bilder davon ausgedruckt, nur der Ausdruck war schon nach 4 Jahren so verblasst, dass man fast nichts mehr darauf erkennen konnte …

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RAW vs. JPG und was Shutterstock dazu sagt

Rauschen und ArtefakteNachdem ich mich kürzlich ja ausführlich über das für und wider von RAW und JPG ausgelassen hatte und zur Überraschung feststellte, dass JPG-Bilder direkt aus der Kamera oft den RAW-Geschwistern, die mit einem entsprechenden Konverter entwickelt wurden überlegen sind (sofern Belichtung, Weißabgleich etc. von Anfang an einwandfrei waren), habe ich mal einen Versuch mit Shutterstock gestartet.

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Schlechtere Bildqualität durch RAW!

Na, jetzt ist mancher bestimmt erschrocken 🙂 !

vergleich_jpg.jpgBei meinem Artikel über den Rauschfilter Nik Dfine 2.0, hatte ich verschiedene Bilder zum Probieren am Start. Unter vielen anderen auch eines der wenigen JPEGs von meiner D80. Dieses Foto war in der Einstellung RAW+JPG Fine gemacht, also zwei Versionen des gleichen Bildes, eben einmal als RAW und einmal als JPG in höchster Auflösung.

Wie ihr aus meinen anderen Postings wisst, fotografiere ich seit längerer Zeit ausschließlich in RAW, da ich die Bearbeitungsmöglichkeiten sehr schätze. Was mir jedoch beim Vergleich dieser beiden an sich identischen Bildern auffiel war, dass das JPG deutlich besser aussah, als das bearbeitete RAW. Das JPG war schärfer, die Farbtöne (vor allem rot) waren näher am Original und am meisten fiel das sehr viel geringere Rauschen der JPEG-Version auf.

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