Download des Tages: Bildergalerien mit JAlbum

JAlbum ProjektDer heutige Download des Tages dürfte für viele interessant sein – egal ob Fotograf, Musiker oder sonstwas und ist außerdem für alle Plattformen (Windows, Linux, Mac) verfügbar.

Die auf JAVA basierende (keine Angst: Das wird wie eine „normale“ Anwendung installiert und bedient) Freeware-Anwendung JAlbum generiert tolle Fotoalben und Galerien im HTML- und Flash-Format.

Dabei sind dem Aussehen der Galerien kaum Grenzen gesetzt, denn derzeit kann man aus 120 fertigen Skins auswählen oder sich seine eigene stricken, sollte man nicht fündig werden.

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Fotolia IPTC Manager „Catfishman“ in der Entwicklung

Manche kennen ihn schon und haben den „CatFishMan“ bereits eifrig genutzt. Der CatFishMan ist ein Kategorienmanager für die IPTC Verschlagwortung, speziell für den Microstockanbieter Fotolia. Nochmal die (derzeitige) Funktion in Kürze: Da man alle erforderlichen Keywords, Beschreibungen etc. komfortabel offline in der Lieblingsbildverwaltung anlegen und dann einfach per … Weiterlesen …

Fotolia Catfishman wird erweitert

Mein Tool Fotolia CatFishMan – der Kategoriemanager zur IPTC-Verschlagwortung für Fotolia-Uploads, wird derzeit erweitert. Über ein Mitgliedsbereich werden Keywordlisten zum Download angeboten und es können eigene Keyword-Zusammenstellungen benannt und gespeichert werden, so dass diese auf Knopfdruck für andere Bilder zur Verfügung stehen. Umrahmt wird das Angebot mit Tipps … Weiterlesen …

CatFishMan – die IPTC-Kategorienliste für Fotolia

Wer seine Bilder bei Fotolia anbietet, kann diese bequem offline mit Keywords, Titel und Beschreibung im IPTC-Standard versehen und diese dann per FTP gesammelt hochladen. Die IPTC-Daten werden von Fotolia ausgelesen und automatisch übernommen. Was sich allerdings bislang schwierig gestaltete, war die Angabe der beiden Fotolia-Kategoriebereiche, da diese … Weiterlesen …

Microstocks – mit Fotos nebenbei im Internet Geld verdienen

Ich geb’s ja zu: Ich hab’s lange Zeit nicht ernst genommen, dass man mit Stock-Fotografie tatsächlich nennenswerte Beträge erzielen kann, bis mich ein guter Freund – mit dem ich zusammen damals das Thema eigentlich aufgegriffen habe – eines Besseren belehrt hat. Er erziehlt daraus – mit einem noch übersichtlichen Angebot – monatliche Einkünfte, die um die 400€ liegen.

Um das zu errreichen, muss man allerdings ein Portfolio haben, das jenseits der 500 Bilder liegt, Fotos mit Personen, und eine möglichst hohe Auflösung (mit wenig Bildrauschen – die Agenturen werden immer pingeliger) anbieten. Zwischenzeitlich gehören 10MP zum Standard. Außerdem müssen die Bilder bei mehreren Agenturen angeboten werden, da hier allein die Masse an Zugriffen ausschlaggebend ist, weil ja pro gekauften Bild nur einige zehn Cents bis wenige Euro zusammenkommen.

Wie ich oben schon gesagt habe ist, dass vor allem Bilder mit Personen und da spezielle in „Business-Situationen“ funktionieren. Ein hübsches Model mit einem Headset und gewinnendem Lächeln wird immer gehen. Auch Food-Fotografie geht gut – mein am besten verkauftes Bild ist das hier:

… was bei allen Agenturen zusammen zwischenzeitlich etwa 400 mal verkauft wurde.

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Bildarchivierung reloaded

Nach einem Festplattencrash, der zwar keine direkten Auswirkungen hatte (dank Backup) und dem exzessiven Einsatz von Adobe Lightroom, habe ich meine Archivierungsstrategie überdacht. Der Crash der externen Festplatte (320GB) veranlasste mich mal dazu, einen Blick auf den derzeitigen Marktpreis von großen, externen Platten zu werfen: 500GB gibt es beim Discounter für 99€ und möchte man was mit Namen drauf, bekommt man z.B. eine Western Digital USB-Platte mit 500GB für 139€.

Jetzt habe ich mal meine ganzes Archiv, das bislang auf CDs verteilt war, wieder per Adobe Lightroom Import auf meine Platte geschoben (dabei auch gleich alle RAW Dateien in DNG konvertiert) und siehe da: 20.000 Fotos (von 3 verschiedenen Digitalkameras, ca. 70% Jpeg und 30% RAW – ich nehme die Vorteile von RAW erst seit Mitte 2006 ernst ;-)), benötigen gerade mal 60GB Platz auf meiner Festplatte. Dazu kommen jetzt noch zwei weitere Backups in Form einer täglichen, automatischen (oder bei Bedarf manuellen) Verzeichnisspiegelung auf einer externen Festplatte sowie der automatischen Spiegelung per FTP auf einem Webserver.

Für das FTP-Backup nutze ich den Service des US Hosters Hostmonster, der für 300GB (ja, dreihundert Gigabyte) Webspace und 3TB Traffic, lächerliche 5,95$ pro Monat nimmt (bei einem Vertrag auf 2 Jahre, 7,95$ bei 12 Monaten Laufzeit). Die übrigen Webhostingfeatures wie PHP und MySQL Unterstützung, IMAP und POP-Accounts sind ebenso enthalten wie RUBY (Ruby On Rails), SSH Zugriff oder PostgreSQL Datenbanken. Somit kann man auch gleich noch ein Online-Album seines kompletten Fotoarchivs, quasi als „Nebeneffekt“ betreiben – oder wie wäre es mit einem eigenen Stockfoto-Service !?

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