Ideales Geotagging? Der Bluetooth Geotagger Unleashed von Foolography

Kürzlich habe ich ausführlich die Vor- und Nachteile verschiedener Geotagging-Lösungen beleuchtet. Bei den Geotaggern, die ihre Standortdaten direkt beim fotografien in die Bilddatei schreiben, gibt es immer ein paar Nachteile wie die zusätzliche Stromaufnahme, Belegung des Blitzschuhs und ungünstiges Handling.

Die Geotagging-Lösung “Unleashed” (entfesselt) von Foolography geht hier einen ziemlich eigenen Weg, der aber sehr interessant ist.

Neue Geotagging-Lösung für Nikon Kameras auf Bluetooth-Basis

Im letzten Beitrag habe ich die verschiedenen Hardware-Lösungen zum Thema Geotagging mit samt ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt. Ein Kommentar machte mich auf eine völlig neuartige Lösung aufmerksam, die mich sehr neugierig gemacht hat.

Unleashed nennt sich ein winziges Bluetooth-Modul, das sich auf den entsprechenden Anschluss für GPS-Empfänger von Nikon Kameras stecken lässt und GPS-Daten von herkömmlichen Bluetooth GPS-Empfängern erfasst.

Vor- und Nachteile von unterschiedlichen Geotagging-Lösungen

Um das Thema Geotagging, also die Verortung von Fotos mit Hilfe von GPS-Daten, ging es hier bei nachbelichtet schon häufiger. Ich habe einige Geotagging Hard-Softwarelösungen vorgestellt und getestet. Gab es am Anfang noch recht wenig brauchbare Lösungen, kann man nun aus einer großen Zahl verschiedenster Geräte und Anwendungen auswählen.

Im Laufe der Zeit hat sich eine Lösung für mich als ideal erwiesen. Welche das ist und warum möchte ich dir hier erklären.

Hands-On: Bilora Photo Geotagger GT-01 – Geotagging richtig komfortabel

UPDATE 2015: Der Server, der zum Betrieb des Bilora GT-01 und des Jobo PhotoGPS (sowie anderer, auf Ublox basierender Lösungen) wird zum Jahresende 2015 abgeschaltet. Damit sind diese Geräte nicht mehr funktionsfähig und nur noch ein Haufen Elektroschrott!

Da derzeit viele dieser Geräte aus diesem Grund zum Verkauf angeboten werden, solltet ihr das wissen ….

 

Geotagging ist ja ein Thema bei nachbelichtet, das mit dem Royaltek RGM-3800 bereits eine gewisse Tradition hat. Für letzeren haben findige … nachbelichtet-Leser sogar einen MAC- und Linuxtreiber entwickelt. Ein großer Nachteil dieser GPS-Logger ist, dass sie während der gesamten Fototour mitloggen müssen, möchte man für jede Aufnahme auch die GPS-Daten haben.

[image title=”Bilora Photo Geotagger” size=”full” id=”3212″ align=”center” linkto=”full” ]

Da es bei längeren Touren durchaus vorkommen kann, dass die Batterie des Loggers zur Neige geht oder man schlicht vergisst, den Logger ein- oder auszuschalten, sind Enttäuschungen vorprogrammiert.

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Posterous-Log: Die interessantesten Postings dieser Woche

[image title=”… nachbelichtet Sideblog bei posterous.com” size=”medium” id=”3014″ align=”left” linkto=”full” ]Nachdem der Posterous-Log letzte Woche wegen des Blitzschlags in unserem Haus ausfallen musste, habe ich heute wieder die interessantesten Themen zusammengestellt, die ich in meinem Sideblog bei posterous.com veröffentlicht habe.

Alle Postings bei Posterous werden übrigens auch automatisch getwittert und bei Facebook veröffentlicht. Natürlich gibt es auch einen RSS-Feed des … nachbelichtet-Sideblogs HIER. Zudem freue ich mich auch über Kommentare bei Posterous.com

Pencil Shavings

[image title=”Miracle in the Mundane” size=”medium” id=”3083″ align=”left” linkto=”full” ]Pencil Shavings nennt der Ami das, das im Spitzer übrig bleibt, wenn man Blei- oder Buntstifte anspitzt.

Dass diese, auf den ersten Blick trivialen Dinge, sehr faszinierende Fotomotive abgeben können, zeigt dieser Beitrag HIER.

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T-Mobile G1 Android Handy – erste Eindrücke

Als heute der Kurier an der Haustüre klingelte und ein kleines Paket von T-Mobile in seinen Händen hielt, begannen meine fast etwas zu schwitzen. Der Kurier brachte mir nämlich das T-Mobile G1 Android Google Handy – oder wie man es auch immer nennen mag. Einigen wir uns auf G1.

[image title=”Das T-Mobile G1 Google Handy mit Android Betriebssystem” size=”full” id=”2165″ align=”center” ]

Mit gezieltem Schnitt entriss ich der Umverpackung ihren Inhalt. Eine unscheinbare, quaderförmige schwarze Box und darin das G1 in schwarz und jede Menge Zubehör. SIM-Karte eingelegt, Akku rein, anschalten, PIN eingeben und los ging meine erste außerirdische Erfahrung mit Android.

In der Hand

Handlich ist es, das Google-Phone, sorry: G1. Scharfes und helles Display, gut ablesbar, 3.2 Zoll Diagonale – prima! Aber weiter mit meinen ersten Eindrücken zum G1.

[image title=”T-Mobile G1 Handy” size=”medium” id=”2164″ align=”left” ]Es ist nicht viel größer als mein jetziges Sony Ericsson P1, allerdings mit 159 Gramm gut 30 Gramm schwerer. Das matte Gehäuse, dass ein leicht gummiertes Feeling hat, liegt gut in der Hand und macht  hinsichtlich Verarbeitung und “Haptik” einen guten Eindruck. Fairerweise muss man aber auch anmerken, dass das G1 nicht an den Chic des iPhones herankommt. Dafür macht es aber den Eindruck, dass es auch mal einen etwas unwirscheren Umgang wegstecken könnte.

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Nikon GP-1 GPS-Empfänger im Test

[image title=”Nikon GP-1 GPS-Empfänger ” size=”medium” id=”1429″ align=”left” linkto=”http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/12/nikon_gp-1.jpg” ]Bei digitalreview.ca gibt es einen Test des neuen GPS-Empfängers GP-1 für Nikon Kameras. Offenbar ist die Empfindlichkeit aber ebenso gering, wie beim eingebauten GPS-Empfänger der kompakten Nikon P6000. Zudem bekommt man für einen recht stolzen Preis noch nicht einmal … Weiterlesen …

Nikon GP-1 GPS-Empfänger wird ausgeliefert

[image title=”Nikon GP-1 GPS-Empfänger ” size=”medium” id=”1429″ align=”left” linkto=”http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/12/nikon_gp-1.jpg” ]… zumindest in den USB, wie Rob Galbraith zu berichten weiß. Der GP-1 ist ein GPS-Empfänger, der auf den Blitzschuh der D90 aufgesteckt wird und Fotos sofort mit GPS-Daten versieht (Geotagging). Der GP-1 passt aber auch an die D200, … Weiterlesen …