IK Multimedia iRig – mache dein Android-Smartphone kostenlos zum Audiorecorder

IK Multimedia ist vielen Musikern ein begriff, stehen die Italiener doch seit vielen Jahren für qualitativ hochwertige Plugins für die Musikproduktion. Auch Apps für iOS hat man dort schnell entdeckt und viele interessante Anwendungen für iPhone und iPad veröffentlicht. Nun gibt es einen kostenlose Recording-App für Android.

Der gute Ton: Externe Mikrofone für iPhone, iPad und Android von Edutige

Unsere Tablets und Smartphones sind ja mittlerweile absolute Alleskönner. Man könnte auch schnell mal ein Interview, eine Besprechung oder eine musikalische Idee damit aufzeichen, wenn da nicht der recht schlechte Ton der eingebauten Mikrofone wäre. Edutige bietet eine Lösung in Form von externen Mikrofonen.

[photokina2012] Magix, Olympus und der gute Ton

Auch ich benutze für meine Video-Tutorials DSLR-Kameras. Die Bildqualität und die Möglichkeiten, die Wechselobjektive bieten, sind einfach allen herkömmlichen Camcordern überlegen. Aber nicht nur ein gutes Bild gehört zu einem hochwertigen Video, sondern auch der gute Ton. Olympus und Magix zeigen auf der Photokina, wie das ganz einfach geht.

Video: Hands-On ZOOM H4n Digitalrecorder – alle Funktionen im Überblick

Den Statistiken nach zu urteilen, sind die Beiträge zu den Digitalrecordern, Flashrecordern, Fieldrecordern oder wie man sie auch immer nennen mag, sehr beliebt. Deshalb möchte ich Euch einen weiteren interessanten Vertreter dieser Gattung von ZOOM vorstellen, nämlich den ZOOM H4n.

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Der H4n ist der Nachfolger des H4, welcher gegenüber seinem Vorgänger deutlich aufgewertet und verbessert wurde. Nicht nur das nun große und gut ablesbare Display und ein wirklich stabiles Gehäuse erfreuen den Anwender, sondern vor allem das im Gesatz zum H4 nun kinderleicht und intuitiv bedienbare Menü.

Der ZOOM H4n gehört zu den Geräte in diesem Bereich, die extrem gut ausgestattet sind und mit vielen Funktionen neben der eigentlichen Aufgabe, nämlich der Stereoaufnahme glänzen.

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Tascam DR-07 Digitalrecorder im Test

Die Auswahl an Digitalrecordern ist in den letzten Monaten enorm gewachsen und auf der diesjährigen Musikmesse konnte man schon wieder neue Modell bewundern. Die Auswahl an Recordern unter 200€ ist jedoch sehr begrenzt. Hier gibt es neben ein paar NoName-Produkten eigentlich nur den Zoom H2 und eben den Tascam DR-07.

[image title=“Der Tascam DR-07 Digitalrecorder im Test“ size=“full“ id=“2845″ align=“center“ linkto=“viewer“ ]

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Der DR-07 ist das Einsteigermodell in der Palette der mobilen Digitalrecorder von Tascam. Nach oben hin wird die Produktreihe durch den DR-1 sowie durch das Top-Modell DR-100 abgerundet.

Bedienelemente und Handling

[image title=“Der Tascam DR-07″ size=“medium“ id=“2844″ align=“left“ linkto=“viewer“ ]Der DR-07 ist recht kompakt ausgefallen und mit knapp unter 200g inkl. Akkus und Speicherkarte auch angenehm leicht. Das Gehäuse ist, wie in dieser Preisklasse zu erwarten, aus Kunststoff gefertigt. Dieser ist jedoch gut verarbeitet und nichts knackt oder knirscht. Die wichtigsten Bedienelemente sind nicht doppelt belegt und gut platziert.

[image title=“Tascam DR-07 rechts“ size=“medium“ id=“2843″ align=“left“ linkto=“viewer“ ]Sehr schön ist auch hier der analoge Drehregler zur Einstellung des Aufnahmepegels. Ich mag diese Taster zum Einpegeln einfach nicht, da diese zu umständlich zu bedienen sind. Lediglich die Grundempfindlichkeit muss im Menü eingestellt werden, was jedoch gut erreichbar ist. Dazu aber später mehr.

Die Regelung für die Kopfhörerlautstärke ist dann auch wieder in Form von Tasten gelöst, was aber an dieser Stelle zu verschmerzen ist. Line- und Kopfhörerausgänge sind übrigens voneinander getrennt als eigene 3,5mm Stereoklinkenbuchsen ausgeführt.

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