… nachbelichtet-Perlen – meine besten Beiträge

Die … nachbelichtet-Perlen, sind der Blick ins Archiv von … nachbelichtet. Ich tauche in mittlerweile fast 900 Postings, nach den besten Beiträgen und nützlichsten Tipps vergangener Tage. Heute ist für Fotografen, Musiker und alle anderen Computeranwender etwas mit dabei.

Dualmonitor-Setups: Warum zwei besser sind, als einer

[image title=“Dualmonitor Setup“ size=“medium“ id=“2657″ align=“left“ linkto=“viewer“ ]In diesem Beitrag habe ich mich mit dem Thema Dualdisplay beschäftigt und erkläre, warum eben zwei Displays besser und komfortabler sind als eines allein. Heute gibt es sehr preiswerte 24″ Displays mit 1920 Pixeln Auflösung in der Breite, aber selbst hier setze ich noch immer auf ein Setup mit zwei Displays. Mein 24″ LG W2452T ist mein Hauptdisplay und direkt vor meiner Nase. Zusätzlich habe ich noch eines meiner DELL 1704 17″ Displays angeschlossen, das auf der linken Seite meines Schreibtischs steht.

Hier kann ich Anwendungen wie E-Mail-Client, Skype etc. auslagern und habe diese aber trotzdem sofort im Blick. Bei der Musikproduktion lässt sich damit immer der Channel-EQ oder der Mixer auslagern und ist trotzdem schnell erreichbar.

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Bericht und Fotos vom Sieges Even/Journey Konzert in Bamberg

Sieges EvenIch bin wieder da! Es hat alles wunderbar geklappt – von der Gästeliste bis zur Fotoakkreditierung. Wir waren um 19:15 an der Jako Arena in Bamberg. Kurz den Fotopass abgeholt, die Halle erkundet und die nochmal Kamera gecheckt. Um 20 Uhr starteten dann Sieges Even mit ihrem Auftritt – fast im Dunkeln. Ja – es war praktisch kein Licht vorhanden und das bisschen was da war, kam von hinten oder der Seite. Zudem gönnte man dem Supportact nur statisches, weißes Licht.

Arno Menses von Sieges EvenSelbst mit ISO1600, lichtstarkem Objektiv und gutem Willen, war es sehr schwierig, einigermaßen stimmungsvolle Bilder zu bekommen.

Zudem verhunzte man den Sound der Vorband wieder einmal so richtig, damit der Hauptact auch wirklich glänzen kann.

Alex Holzwarth von Sieges EvenAber: Die Jungs von Sieges Even haben gerockt und wieder gezeigt, wo der spieltechnische Hammer hängt, was man auch aus anerkennenden Reaktionen des Publikums hinter dem Fotograben entnehmen konnte. Auch Gitarrist Markus Steffen, war mit dem Auftritt und der Publikumsreaktion auf meine Frage hin zufrieden. Das Umfeld hätte schwieriger auch fast nicht sein können, trennen Sieges Even und Journey musikalisch doch Welten.

Besonders erstaunt hat mich, dass Sieges Even „Eyes wide open“ zum Besten gaben, ist dieser Song doch nicht einmal auf dem aktuellen Live-Album „Playgrounds“ zu finden.

Oliver Holzwarth von Sieges EvenBemerkenswert war wie immer Bassist Oliver Holzwarth, der seinen Bass zu bearbeiten weiß, wie sonst nur wenige Bassisten. Nix von wegen streicheln, dezent zupfen oder so – nein – da wird richtig reingelangt und live werden noch ein paar sechzehntel draufgelegt, als ob die Läufe nicht schon verrückt genug wären …

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