Backupstrategien für Fotos und das restliche Leben

Wir leben in einer digitalen Welt und der Rechner hat sich zum Universalwerkzeug entwickelt. Fotografiert wird digital, musiziert ebenso. E-Mails wurden zum Hauptkommunikationsmedium, wenn noch ein Brief auf Papier notwendig ist, kommt er aus dem Rechner. Bankauszüge, Handy- und DSL-Rechnungen bekommen wir schon längst in digitaler Form. Wer den Rechner auch zum Geldverdienen nutzt, ist zudem darauf angewiesen, dass dieser immer funktioniert und sich nicht durch lebensmüde Festplatten, falsche Treiber, fiese Viren oder Überspannungen aus der Pflicht nehmen lässt.

[image title=“Festplatten und Bender auf meinem Schreibtisch“ size=“full“ id=“2007″ align=“center“ ]

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Datenbackups helfen Daten im Fall eines Crashs zu rekonstruieren und notfalls auf einen anderen Rechner zu spielen. Systembackups schützen dass Betriebssystem, wenn mal etwas beim Update schief geht oder besagte Festplatte ihren Dienst quittiert. Sie helfen aber auch, wenn der Platz auf einer Platte knapp wird und sie einem größeren Modell weichen muss.

Das Backup, das keines ist

Viele Brennprogramme bringen mittlerweile Backup-Lösungen mit, diverse Free- und Sharewaretools buhlen um die Gunst des Anwenders – und wiegen ihn in einer trügerischen Sicherheit, denn kaum jemand probiert auch einmal das Wiederherstellen der Daten. Das beste Backup nützt nichts, wenn man es nicht mehr zurücksichern kann, was gerade bei Systembackups oft der Fall ist.

Auch genügt es für eine wirklich gutes Backup nicht, die Daten auf einen einzigen Datenträger zu sichern. Wenn z.B. eine externe Festplatte für Backups immer am Rechner hängt, kann es durch Hardwaredefekte und Fehlkonfigurationen dazu kommen, dass nicht nur die Daten des Rechners futsch sind, sondern auch gleich noch das Backup auf der externen Platte. Dies passiert ganz besonders gerne bei Überspannungen durch Gewitter.

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Fotos auf Papier und im Web

[image title=“Fotos“ size=“medium“ id=“1621″ align=“left“ linkto=“full“ ]drüben beim Martin von kwerfeldein geht es momentan darum, ob und wo Ihr Eure Fotos drucken lasst und warum man das machen sollte. Eine wichtigen Aspekt warum man Fotos ausbelichten lassen sollte möchte ich da noch einwerfen: Es ist einfach eines der … Weiterlesen …

Download des Tages: Datenrettung mit Recuva

[image title=“Datenrettung mit Recuva“ size=“medium“ id=“1177″ align=“left“ linkto=“http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/10/recuva.png“ ]Das ist den meisten von uns schon einmal passiert: Durch einen Unachtsamkeit, einen technischen Fehler oder sonstwelche Umstände hat man versehentlich eine Datei oder ein ganzes Verzeichnis mit wichtigen Daten gelöscht. Oder man formatiert versehentlich die Speicherkarte der Digitalkamera und auch der schnelle Druck auf der Löschtaste der Digicam kommt manchem bekannt vor …

Da noch immer nicht jeder regelmäßig Backups erstellt, sucht man nach Möglichkeiten, die verlorenen Daten wiederherzustellen. Es gibt viele kommerzielle und Shareware-Lösungen.Leistungsfähige und dabei noch einfach bedienbare Freeware ist jedoch recht selten vorzufinden, lässt sich mit der Not  anderer doch prima Geld verdienen.

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Datensicherheit für 70€ – Trekstor USB-Festplatte

[image title=“500GB Trekstor Festplatte“ size=“full“ id=“977″ align=“left“ linkto=“http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/08/trekstor.jpg“ ]Passend zu meinem Beitrag zum Thema „Fotos organisieren„, bei dem ich mich ja ausführlich über Datensicherung und Backups ausgelassen habe, findet Ihr bei Amazon eine USB-Festplatte von Trekstor mit 500GB und Nero BackItUp 2 Essentials für 69,97 Euro. Da muss … Weiterlesen …

Blogparade: Fotos organisieren

[image title=“CD und DVD sind keine sicheren Backup-Medien“ size=“medium“ id=“963″ align=“left“ alt=“CD und DVD sind keine sicheren Backup-Medien“ linkto=“http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/08/bart.png“ ]Nun bin ich zwar kein großer Fan von Blogparaden, Stöckchen u. ä., das Thema „Fotos organisieren“ von Fotoappar.at, spricht mich aber besonders an, da ich ja gerne von Workflows predige. Zudem ist es mir immer wieder ein Anliegen, auf die Wichtigkeit von „echten“ Backups hinzuweisen.

Auf wie vielen Datenträgern speicherst Du Deine Fotos?

Bei mir gibt es eine Struktur, die sich aus drei Festplatten zusammensetzt: Eine schnelle, Festplatte im Rechner für mein Lightroom Archiv und alle Fotos und Kataloge. Dieses wird automatisch auf eine externe Festplatte gespiegelt. Zudem erstelle ich jede Woche ein inkrementelles Backup auf einer weiteren, externen Platte, die dann aber wieder im Schrank verschwindet. Für diese Schritte nutze ich übrigens Acronis TrueImage Home.

Zudem mache ich ein Online-Backup über den Dienst MOZY, wo automatisch alle Änderungen an meinem Fotoarchiv sowie andere, wichtige Daten übertragen werden – wenn es sein muss, mehrmals am Tag. Wenn einmal das Haus abbrennt, nützt auch die beste Datensicherung nichts, wenn diese im Haus gelagert war …

Bei MOZY sichere ich derzeit etwa 60GB an Daten und das für schlappe 3,30€ im Monat … MOZY verschlüsselt diese Daten übrigens schon vor der Übertragung, sodass hier eine ausreichenden Datensicherheit gegeben ist.

Ein echtes Backup besteht nunmal aus mind. einem, an einem anderen Ort gelagerten Backup.

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Handbuch zum Thema „Digitale Langzeitarchivierung“

Passend zu meinem Bericht über den Online-Backupdienst MOZY, wurde ich über Fotostoria auf das „nestor-Handbuch – eine kleine Enzyklopädie der digitalen Langzeitarchivierung“ aufmerksam. Alle Bereiche des Themas wurden hier ausführlich beleuchtet. Wer sich für Archivierungsstrategien interessiert, sollte mal einen Blick auf die Seite werfen! HIER gehts zum Handbuch 

[UPDATE] MOZY – preiswerte, komfortable und sichere Online-Backups für jeden

MOZY Online Backup

[UPDATE] Ich möchte darauf hinweisen, dass es sich bei dem beschriebenen Angebot um den Service Mozy HOME handelt, der für den privaten Gebraucht gedacht, ist. Das Angebot Mozy PRO richtet sich hingegen an kommerzielle Anwender und wird nach Datenmenge berechnet!

Um Backupstrategien ging es bei … nachbelichtet ja schon mehrmals. Als preisgünstige Möglichkeit waren US-Hoster wie Hostmonster bislang die erste Wahl, auch wenn es insgesamt nur eine Notlösung darstellte, da man sich selbst um das Backup, Verschlüsselung, Kompression und Wiederherstellung mit div. Tools kümmern musste.

Mit dem Backupservice Mozy kommt aber eine preiswerte, komfortable und vor allen Dingen sichere Lösung für die Online-Datensicherung ins Spiel.

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… nachbelichtet-Zeitmaschine: Die Themen vor einem Jahr

... nachbelichtet ZeitmaschineIm Juni 2007 waren wir mitten in den Vorbereitungen zu unserer Hochzeit, was mich aber nicht davon abhielt, eifrig Artikel für … nachbelichtet zu schreiben. Der Juni 2007 war auch der Monat, bei dem sich das erste Mal richtig was bei den Zugriffsstatistiken tat.

Ich war erstaunt, wie sich die Besucherzahlen innerhalb weniger Tage verdoppelten und auch schon erste Abonnenten für meinen RSS-Feed zu begeistern waren, in dem sie u. a. diese Themen wiederfanden:

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Brückentagsdownload: Mails archivieren und finden mit MailStore

MailStore HomeNa, Vatertagskater ausgeschlafen? Okay, dann mal den Brückentag ordentlich genutzt, um sich um die Vergangenheit zu kümmen, welche ja maßgeblich die Zukunft bestimmen soll …

Früher hatte man meistens nur einen Mailaccount bei dem Provider, der einem auch den Zugang zum Internet ermöglichte. Dann kamen mit GMX, Web.de und Co. die Webmailaccounts für jedermann und ganz verwegene hatten auch noch eine eigene Website, zu der man auch gleich noch einen Schwung Mailaccounts bekam.

Heute haben viele gleich mehrere Mailaccounts für verschiedene Zwecke. Mancher wechselt gerne mal den Mailclient von Outlook zu Thunderbird und dann doch wieder zurück. Gmail liefert massig Speicherplatz für die elektronische Korrespondenz, aber man will sich auch nicht darauf verlassen, dass dieses dort für immer und ewig sicher ist, denn heute bekommt man neben 99% Spam, auch privat viele wichtige E-Mails wie Rechnungen, Zugangsdaten etc.

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Download des Tages: Dateien schneller kopieren mit Teracopy

Teracopy FensterJeder Windows-Nutzer kennt das: Man hat einen Schwung Dateien zu kopieren, benutzt die Windows-eigene Kopierfunktion und … wartet! Die Dateien werden tröpfchenweise verschoben und wehe, Windows meint dabei, es könne aus irgendeinem Grund nicht auf die Datei zugreifen – dann wird der gesamte Kopiervorgang abgebrochen und nicht einfach die betroffene Datei übersprungen. Wenn man wirklich mal größere Datenmengen z. B. auf eine andere Festplatte verschieben will, kann das zur Geduldsprobe werden.

Aber es ist Hilfe in Sicht: Die Freeware Teracopy von Code Sector.

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