Meine Top10 Hardware-Tools für Fotografen

Im Laufe der Zeit kristallisieren sich einige Tools  heraus, die man nicht mehr missen möchte – egal ob es dabei ums Fotografieren, Musikmachen oder sonstwas geht.

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Hier einmal meine Top10 Hardware-Tools für Fotografen. Alles was neben Kamera und Objektiven das Fotografieren einfacher, angenehmer oder interessanter macht:

  1. Sensor Klear Lens PenSensor Klear by Lens Pen: Die meiner Ansicht nach einfachste, sicherste und günstigste Methode, den Kamerasensor zu reinigen. Einfach mit einem Blaseblag den Sensor vorreinigen und dann mit dem Lens Pen über den Sensor streichen. Hundertprozentige Ergebnisse, auch bei hartnäckigeren Verschmutzungen. Befreit den Sensor von Schlieren einer evtl. vorhergegangenen Nassreinigung und ist im Fluggepäck erlaubt. Nicht einmal 10€, die mehr als gut angelegt sind.
  2. Giottos Rocket Air 190mm: Die Druckluftkanone zum Ausblasen von Objektiven, Spiegelkasten und Sensor. Ohne Talkum und auch nicht so verfänglich wie die Klistierspritze 😉
  3. Joby Gorillapod SLR Zoom: Das im wahrsten Sinne des Wortes sehr flexible Stativ ist das ideale “immer dabei Stativ” im Fotorucksack und auf Reisen. Durch die vielfältigen Befestigungsmöglichkeiten kann es oft ein ausgewachsenes Stativ ersetzen oder verhilft zu Möglichkeiten, die normale Stative gar nicht bieten. Übrigens auch für Videofilmer oder zur Positionierung von Slave-Blitzgeräten hervorragend geeignet.
    Hier gehts zu einem früheren Artikel über den Gorillapod
  4. Royaltek RGM3800Royaltek RGM3800 GPS-Logger: Der kleine, weiße GPS-Logger ist preiswert, verfügt über einen hochempfindlichen SIRF III Empfänger, läuft über 20 Stunden mit Normalen AAA-Batterien oder Akkus, bietet 64MB Speicher für die Trackingdaten vieler Tage und Wochen (je nach eingestelltem Intervall) und lässt sich auch als GPS-Maus per USB betreiben. Geotagging war nie so einfach und preiswert! Durch eine Entwicklergruppe, die sich auf … nachbelichtet getroffen hat, entstanden nun auch Mac- und Linuxtreiber.
    Hier ein Artikel zum Royaltek RGM3800
  5. Varta Ready2Use Akkus: Hohe Kapazität, günstiger Preis, lange Lagerfähigkeit. Das gute Gefühl, dass das Blitzgerät immer einsatzbereit ist. Übrigens auch die Wahl für den Royaltek RGM3800.
  6. Hama-Kamerawasserwaage: Eine kleine Wasserwaage für den Blitzschuh der Kamera, die sowohl horizontal, als auch vertikal genutzt werden kann. Damit gelingen gerade Horizonte und Architekturaufnahmen ebenso, wie perfekte Panoramafotos.
  7. Fernauslöser: Ein drahtgebundener oder Infrarot-Fernauslöser für die Kamera ist mehr als nützlich. Keine Erschütterungen bei Langzeitbelichtungen, bequemes Auslösen bei Produktfotografien, lustige Selbstportraits oder Gruppenaufnahmen, bei der auch der Fotograf mit im Bild ist usw.. Ich habe sowohl einen Drahtauslöser, als auch die IR-Fernbedienung für meine Nikon. Beide Varianten kosten bei den meisten Kameramodellen um die 20-30 €. Man kann damit auch noch ganz andere Späße machen: Hier klicken!
  8. Lowe Pro Off Trail IILowe Pro Off Trail 2 Kameratasche: Die Off Trails 2 ist als Gürtel- oder Hüfttasche und Toploader ausgelegt und begleitet mich schon seit vielen Jahren. Es passt auch eine größere SLR mit aufgesetztem 200mm Zoom Obektiv hinein und in den seitlichen, abnehmbaren Objektivköchern finden entweder weitere Objektive, Zubehör oder auch ein Blitzgerät Unterkunft. Ideal für Trekkingtouren oder als handliche Lösung für den Urlaub, wenn nicht der große Fotorucksack mit muss. Die Kamera ist blitzschnell einsatzbereit und auch wieder sicher verstaut.
  9. Batteriegriff: Ein Batteriegriff ist nicht dazu da, die Amateurknipse nach fettem Topmodell aussehen zu lassen, sondern hat handfeste Vorteile. Mit den zwischen 100 und 200€ teuren Zubehörteilen hat man Akkuleistung und damit Dauerfeuer bis zum Abwinken, da meist zwei Akkus im Griff Platz finden. Mit den Batterieadaptern, die den meisten Griffen beiliegen, lassen sich im Notfall auch einmal ganz normale AA-Batterien oder Akkus einsetzen und der Hochformatauslöser verhilft zu einer ergonomischen und ermüdungsfreien Haltung bei Hochformataufnahmen.
    Große Hände (wie die meinen) finden bei den immer zierlicher werdenden Kamerabodys besseren Halt und das höhere Gewicht wirkt Verwacklern entgegen. Die nachgebauten Batteriegriffe aus Polen oder Fernost lohnen sich meiner Ansicht nach nicht und passen meist auch optisch nicht so gut zur Kamera, wie die Originalteile.
  10. Faltreflektor (Bild: Foto Walser)Faltreflektor: Die handlichen Reflektoren gibt es mit silberner, weißer oder goldener Bespannung, wobei mittlerweile auch 5in1 Varianten mit zusätzlicher schwarzer Oberfläche und transparenter, weißer Durchlichtbespannung erhältlich sind. Die Reflektoren sind in Größen von 30cm bis über 120cm zu haben. Für unterwegs würde ich so um die 60-80cm empfehlen, da die kleineren Modelle nur sehr punktuelle Aufhellungen ermöglichen. Mit etwas Geschick, lässt sich der Reflektor auch selbst beim Fotografieren halten, es sind jedoch auch Stativhalter und Ständer erhältlich u. a. bei Foto Walser.

Außer Konkurrenz läuft als überaus wichtiges Tool meine Kaffeemaschine. Wichtig bei langen Bildbearbeitungssessions oder beim Bloggen :-).

Habt ihr interessante, nützliche oder unverzichtbare Tools im Einsatz? Dann schreibt doch einfach einen Kommentar! 

Letzte Aktualisierung am 16.06.2022 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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8 Kommentare

  1. Mhm, leider kann ich den Sensor Klear auf micro-tools.de nicht mehr finden, nur einen Pinsel der dem Sensor Klear aber 0 ähnlich sieht.

    Kann mir da evtl. jemand auf die Sprünge helfen?

  2. Danke nochmal für den Tip mit dem SensorKLEAR.
    Meiner ist gestern eingetroffen und ich bin überwältigt. Preiswert, simpel und effektiv. So muss es sein !

  3. Nee, die IR-Sperrfilter sind nicht aus Zucker, da wird viel zu viel Aufhebens drumrum gemacht, von dem der Zubehörhandel gut leben kann.

    Wenn du fiese Stäube, also das übliche wie Diamantstaub o. a. 😉 auf dem Sensor hast ja, aber dann nützt dir auch eine Nassreinigung nix, denn da wird der Staub auch nur über den Sensor gezogen. Zur Not tut’s auch ein Q-Tip (egal ob original oder von Aldi).

    Ich habe meine Kamera(s) schon häufig gereinigt und habe noch keinen einzigen Kratzer feststellen müssen, natürlich darf man nicht aufdrücken wie ein Schmied 🙂

    Wenn du mal gesehen hast, wie die das in den Servicepoints machen, traust du dich auch 🙂

  4. Bezüglich Sensor Klear by Lens Pen: ist es nicht wegen möglichen Kratzern zu gefählich, zur Reinigung über den Sensor zu streichen?

Kommentare sind geschlossen.

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