Das ist die beste Kamera, die ich jemals hatte

Kennt ihr das? Es gibt ab und zu Produkte, die sich sofort richtig anfühlen und sich auch als solches beweisen.

Eigentlich wollte ich keine Kamera mehr kaufen und habe doch die beste Kamera gekauft, die ich je hatte, denn hier fühlt sich alles richtig an.

Vor zwei Jahren habe ich in einem Beitrag geschrieben, warum ich mir keine Kamera mehr kaufen werde. All die Themen, die ich in diesem Beitrag als Gründe angeführt habe, wurden mit einer Kamera widerlegt. Eigentlich, ja eigentlich, wollte ich nur eine Kamera für 4k Videoaufnahmen in guter Qualität, da ich zukünftig wieder mehr Tutorials etc. machen möchte.

Die Panasonic Kameras aus der Lumix DMC Serie sind für ihre hervorragende Videoqualität bekannt und haben gleichzeitig nicht nur die richtige Ausstattung, sondern auch Funktionen, die sie als Videokamera qualifizieren. Dazu gehören ein Mikrofoneingang mit gutem Vorverstärker, Focuspeaking, Zebras, Histogramm, cleaner HDMI-Ausgang, ein schwenkbares Display und genügend Bedienelemente, um auf alle wichtigen Einstellungen sofort zugreifen zu können.

Ich habe eine Panasonic Lumix DMC-G81 gekauft

Bei Ebay habe ich eine Lumix DMC-G81 als Vorführmodell inklusive 12-60 mm Kit-Objektiv für 549 Euro erstanden. Der aktuelle Neupreis liegt bei knapp 700 Euro. Die G81 ist schon eine etwas betagte Micro-Four-Thirds Kamera und kam schon Ende 2016 auf den Markt. Je nach Region wird sie auch als Lumix DMC-G80 oder DMC-G85 angeboten. Es handelt sich jeweils um die gleiche Kamera, mit einer kleinen Ausnahme bei der Videofunktion. Dazu später mehr.

Wenige Tage später war sie bei mir und ich war zunächst von der guten Verarbeitung und der sehr vertrauenerweckenden Haptik überrascht. Die Einstellräder und Moduswahlschalter rasten satt und genau richtig. Nichts wackelt oder knarzt. Das Gehäuse ist abgedichtet, spritzwasserfest und besteht größtenteils aus einer Magnesiumlegierung. Mit 720 Gramm samt Kit-Objektiv ist sie trotzdem sehr leicht und kompakt. Das 3-Zoll Touch-Display ist hell und scharf und der OLED-Sucher mit 2,36 Millionen Pixel Auflösung braucht sich hinter aktuellen Systemkameras nicht zu verstecken. Er ist hell und vor allen Dingen schnell. Es gibt praktisch kaum Verzögerungen oder Ruckler – ein Aspekt, den ich bislang bei elektronischen Suchern gehasst habe.

Das Systemmenü ist, ähnlich wie bei Nikon, vertikal aufgebaut und sehr gut gestaltet. Überhaupt die die Menüführung die beste, mit der ich bislang gearbeitet habe. Das wird auch durch die unheimlich gute Konfigurierbarkeit unterstützt. Man kann praktisch alle Tasten mit Sondereinstellungen belegen. So kann man z. B. ein individuelles Video-Setup direkt über eine Taste abrufbar machen oder schnell mal den Bildstabilistator ausschalten.

Sind 16 Megapixel ausreichend? Jepp!

Apropos Bildstabilisator: die Lumix G81 hat nicht nur den O.I.S. Stabilisator im Kit-Objektiv, sondern zusätzlich einen 5-Achsen Stabilisator am Sensor. Beide können als Dual- I.S. gemeinsam eingesetzt werden und die Wirkung ist unglaublich gut. Die beworbenen 5 Blenden kann ich schon jetzt unterschreiben. 1 Sekunde Belichtungszeit Freihand sind absolut unproblematisch. Angelehnt an eine Mauer etc. sind sogar 2-3 Sekunden möglich.

100 % Bildausschnitt einer Douglasie

Obwohl die Panasonic DMC-G81 “nur” 16 Megapixel Auflösung hat, ist die Bildqualität hervorragend. Durch den kleinen Micro-Four-Third Sensor steigt aber das Bildrauschen bei höheren ISO-Einstellungen schneller als natürlich bei meiner Nikon D750 Vollformatkamera. Obwohl ich die Kamera eigentlich nur für Videoaufgaben gekauft habe, macht das Fotografieren mit der Lumix sehr viel Freude. Der Autofokus ist sensationell schnell und die Auswahl des Fokusbereichs über das Touchdisplay ist sehr praktisch. Hab ich schon gesagt, dass die Bedienung perfekt ist? Ja, glaube schon!

Die Farben der Panasonic sind natürlicher, als die meiner Nikon Kameras. Rot neigt bei Nikon immer etwas zu Orange – nichts was man in Lightroom mit einem Kameraprofil nicht beheben könnte, aber aus der Box gefallen mir die Farben der Panasonic besser. Ebenfalls auffällig ist der große Dynamikumfang.

Tatsächlich reichen die 16 Megapixel der Lumix G81 noch immer für die allermeisten Anwendungen aus, zumal die Bilder knack scharf sind und das mit einem Kit-Objektiv. Die RAW-Dateien bieten sehr viel Spielraum in der Nachbearbeitung in Lightroom und sollte das Bildrauschen wirklich ein Problem werden, hilft DxO Photolab mit seinem unschlagbaren Prime-Algorithmus beim Entrauschen. Bei der G81 fehlt im Vergleich zu deren Vorgänger, der G70 der Tiefpassfilter vorm Sensor, was sich in einem noch etwas besseren Detailreichtum zeigen soll.

Nette Funktionen – weil man’s kann!

Ein paar sehr interessante Funktionen bietet die G81, indem sie Videos als Grundlage für besondere Fotofunktionen nutzt. So kann man mit 30 Bildern pro Sekunde im 4k Modus Fotos machen und nachträglich das Bild mit dem richtigen Zeitpunkt als 8 Megapixel-Foto extrahieren. Mit der gleichen Technik ist nachträgliches Fokussieren möglich: Die Kamera durchfährt dabei schnell mehrere Schärfeebenen und man kann über das Touchdisplay nachträglich die gewünschte Fokuseinstellung als Bild abspeichern. Nett! Ebenso kann daraus ein Bild mit Focus-Stacking, also der Verschmelzung mehrerer Schärfeeinstellungen zu einem durchgängig scharfen Foto erstellt werden.

Das die Kamera dazu intern einfach ein MP4-Video ablegt, kann man die gewünschten Bilder auch nachträglich extrahieren. Dazu wird die Videofunktion von Lightroom zum ersten Mal wirklich nützlich.

Und weil wir gerade bei den ungewöhnlichen Features sind: Die Lumix G81 beherrscht auch Zeitraffer- und Stop-Motion – ganz ohne Zubehör. Dabei können die Bilder direkt in der Kamera zu einem Video verarbeitet werden.

WLAN- und Smartphone – warum können das andere Hersteller nicht?

Ihr kennt die Apps und Wifi-Möglichkeiten eurer Kamera? Ich könnte sowohl die von Nikon, als auch von Sony an die Wand klatschen. Umso mehr haben mich die Wireless-Fähigkeiten der Panasonic überrascht und das, obwohl sie fast 4 Jahre alt ist.

Man kann sie ins heimische WLAN-hängen und Fotos direkt nach dem Auslösen automatisch auf eine Netzwerk-Freigabe schieben – inklusive RAW-Formaten. Damit spart man sich Tethering-Kabel und Software. Es geht außerdem schnell und zuverlässig. Auch die Übertragung zum Smartphone funktioniert ohne Klimmzüge oder Abbrüche. Es lassen sich mehrere Ziele und Netzwerke als Favoriten abspeichern und sofort verbinden. Das Smartphone kann als Fernbedienung inkl. Live-Bild mit extrem geringer Verzögerung ein vielen Einstellmöglichkeiten genutzt werden.

Was habe ich schon für Klimmzüge mit meinen Nikon-Kameras gemacht und trotzdem war es immer wackelig und unzuverlässig. Mit der Panasonic Image App macht das richtig Spaß und damit kann man tatsächlich die “große Kamera” auch mobil und unterwegs für Instagram nutzen.

Geotagging ganz einfach

Geotagging? Kein Problem! Einfach über die Image App Smartphone- und Kamerauhr synchronisieren, das Geotagging in der App starten und vergessen. Die App zeichnet im Hintergrund GPS-Position und Zeitstempel auf, das Intervall lässt sich einstellen. Währenddessen muss keine Verbindung zur Kamera bestehen.

Ist man mit seiner Fototour fertig, verbindet man die App wieder mit der Kamera. Nun wird eine Datei mit den Ortsdaten vom Smartphone zur Kamera gesendet und die Positionsdaten werden passend zum Zeitstempel in die Bilder auf der Speicherkarte geschrieben.

Damit braucht die Kamera keinen eigenen GPS-Empfänger, der nur zusätzlich Strom verbrauchen würde und die Fotos sind doch direkt aus der Kamera geogetaggt. Ganz ohne umständliche Bearbeitung in externen Programmen oder in Adobe Lightroom.

Batterie und Laufzeit

Eine Sache, die mich auch immer von spiegellosen Kameras abgehalten hat, war die begrenzte Akkulaufzeit. Da man praktisch immer einen kleinen “Fernseher”, also elektronischen Sucher und/oder das Display nutzen muss, ist der Stromverbrauch höher als bei einer DSLR. Auch die G81 macht hier keine Ausnahme. Allerdings kommt man im normalen Modus auf etwa 350 Bilder. Das ist nicht sensationell gut, aber durchaus praxisnah. Ein zweiter Akku schadet aber natürlich nie. Hier kommt einer der wenigen Kritikpunkte, den ich bei der G81 habe: man kann sie leider nicht über den Micro-USB-Anschluss laden. Bei meiner Sony RX100 III hänge ich in Pausen oder bei Videoaufnahmen einfach eine Powerbank ran und damit ist der Kameraakku immer geladen. Erst der Nachfolger der G81, die G91 kann darüber geladen und auch mit Strom versorgt werden.

Entschäft wird dieser Nachteil aber durch einen ziemlich guten Stromsparmodus, der die Anzahl der Fotos pro Akkuladung auf gut 1000 erhöht. Für den Dauerbetrieb im Videomodus habe ich mir einen Dummy-Akku mit Netzteil besorgt, den man auch an eine geeignete Powerbank anschließen kann.

Videofunktionen

Das war ja mein ursprünglicher Gedanke, bei der G81. Die Videoqualität ist absolut erstklassig. Punkt! Bei 100 Mbps im 4k-Modus ist das Videomaterial detailreich, ohne Artefakte oder Moiré und auch ein Rolling-Shutter ist kein Thema. Das Material lässt sich hervorragend nachbearbeiten und im Color-Grading einiges herausholen.

Filmt man mit der Cinema-Like Dynamisch (Cine-D) Einstellung hat man zwar kein echtes LOG, dreht man aber Kontrast, Schärfe und Sättigung zurück, hat man perfektes Ausgangsmaterial für viele Grading-Möglichkeiten. Hat man sein Histogram und Zebras etwas im Blick, kann man Tiefen sogar ziemlich stark anheben, ohne dass Artefakte zu sehen sind.

Ich habe ein kurzes 4k-Video im Garten gedreht und das Cine-D Profil in Davinci Resolve Studio etwas gegraded. Wenn ihr einen 4k-Fernseher oder ein entsprechendes Display habt, solltet ihr das auf jeden Fall in der vollen Auflösung ansehen. Man kann auch gut erkennen, dass sich das Material gut nachbearbeiten lässt und selbst das Aufhellen von Schatten ist in recht großzügigen Bereichen möglich.

Ein kleines 4k Demo mit und ohne Grading

Der Autofokus während der Videoaufzeichnung funktioniert zuverlässig und leise, sofern genügend Licht und Kontrast vorhanden ist. Gerade im Videomodus zeigt sich der große Vorteil der Panasonic bei der Individualisierung der Bedienelemente. Man hat die persönlichen Einstellungen auf Knopfdruck oder Tippen auf dem Touchdisplay parat. Dazu hat man nicht weniger als 5 physische Tasten und 5 virtuelle Tasten auf dem Display zur Verfügung. Damit wird die G81 zur echten Videokamera mit schneller und zielsicherer Bedienung.

Bei der G81 passt sogar der Ton, wenn man externe Mikrofone wie das Rode VideoMic oder die Rodelink Filmmaker Funkstrecke einsetzt, denn der Preamp der G81 ist sehr rauscharm mit guten Verstärkungsreserven und geht über den gesamten Frequenzbereich. Im Vergleich dazu klingt der Preamp der Nikon D750 wie ein Spielzeugtelefon.

Besonders gefällt mir aber die Unterstützung durch die Bildstabilisierung. Damit kann man in vielen Situationen auf ein Stativ oder einen Gimbal verzichten. Da man bei der Panasonic die horizontale Stabilisierung abschalten kann, entstehen auch keine Ruckler bei Schwenks – ein Problem was viele andere Stabilisatoren haben.

Einziger Wermutstropfen bei der G81, gegenüber den baugleichen Modellen G80 und G85: die Aufnahmezeit ist auf die typischen 29:59 Minuten pro Take begrenzt. Nach europäischen Zollrecht, gilt eine Fotokamera als Videokamera, wenn sie länger als diese Zeit am Stück aufnehmen kann und dann fallen höhere Zölle an. Die Modelle für den amerikanischen und asiatischen Raum haben diese künstliche Begrenzung nicht. Sie lässt sich auch leider nicht durch Firmware-Hacks etc. deaktivieren.

Beispielfotos

Hier habe ich einige Beispiele für euch in unserem Garten aufgenommen. Sie wurden im RAW-Format aufgenommen, in Lightroom importiert und ohne Schärfung oder Rauschreduzierung nach JPG konvertiert.

100 % Crop
100 % Crop
Das 12-60 mm Kit-Objektiv bei 14 mm (entspricht 28 mm Kleinbild)
Das 12-60 mm Kit-Objektiv bei 60 mm (entspricht 120 mm Kleinbild)

Mein Fazit zur Panasonic Lumix G81

Ich habe erst wenige Tage Erfahrung mit der Panasonic Lumix G81. Die bisherigen Eindrücke und Tests sind aber so eindrucksvoll, dass ich innerhalb kürzester Zeit von der Kamera überzeugt bin. Das Konzept der Lumix G-Serie hat für mich alles, was ich schon lange gesucht habe: kompakte Bauweise, aber trotzdem hochwertig. Gute Konnektivität und schneller Autofokus. Eine Bedienung, die sich an meine Wünsche anpassen lässt, denn man kann praktisch jede Einstellung auf eine Funktionstaste legen.

Die Videoqualität ist erstaunlich und bietet viel Spielraum für die Bearbeitung. Der Bildstabilisator ist fantastisch und absolut Video-tauglich. Durch das Micro-Four-Thirds Format, lässt sich praktisch jedes andere Objektiv einfach adaptieren, wenngleich natürlich ohne Autofokus oder Blendeneinstellung. Die Kooperation mit Olympus bietet aber jede Menge Auswahl an Objektiven und viele Drittanbieter haben ebenfalls MFT-Objektive im Programm.

Ich habe mir gleich einmal die beiden Festbrennweiten Panasonic H-H014A LUMIX G 14 mm F2.5 II und Panasonic H-H025E LUMIX G 25 mm F1.7 bestellt – vornehmlich für Videos. Zusammen kosten sie 300 Euro. Ebenso ist ein zweiter BLC-12E Originalakku und ein Netzteil auf dem Weg.

Meine Blitz-Trigger von Yongnuo arbeiten auch mit der G81 zusammen – natürlich ohne TTL-Daten, aber ich fotografiere ohnehin immer mit manueller Einstellung und auch die Yongnuo-Blitzgeräte funktionieren im manuellen Modus mit der G81.

Ich bin sogar so weit, dass ich über die Anschaffung einer weiteren Lumix, nämlich der G91 nachdenke. Sie bietet 20 Megapixel Auflösung, unbegrenzte Videoaufnahmen und V-Log L Profil. Allerdings sind nach der jetzigen Erfahrung eine DC-G90 oder gar GH5 nicht unmöglich. Gleichzeitig werde ich meine Nikon-Ausrüstung abspecken und einige Objektive verkaufen. Klar hat meine D750 bei wenig Licht eine besser Bildqualität, aber bei den meisten Aufnahmen habe ich mehr als genug Licht.

Dafür ist die Panasonic einfach sehr viel praktischer. Die Fotos, die ich nebenan in meinem kleinen Fotostudio mache, sind schon auf dem Rechner, wenn ich wieder im Büro bin und können sofort bearbeitet werden. Die 4k-Fotofunktionen sind gerade für Blogfotos sehr praktisch und sparen jede Menge Zeit. Die Kamera ist schön kompakt, sodass man sie auch gerne wieder mitnimmt.

Allein wegen der großartigen Videoqualität, perfektem Handling und dem günstigen Preis, ist die Panasonic G81 die ideale Kamera für qualitativ hochwertige YouTube Videos. Hier ist schon die Fernbedienungsmöglichkeit per App samt Live-Vorschau ein fast unschlagbares Argument, denn damit kann man als Vlogger Fokus, Belichtung und Bildausschnitt sehr bequem fernbedienen und kontrollieren

Warum habe ich die Panasonic Lumix G-Serie so lange ignoriert? Übrigens gibt es auch Gerüchte um eine Panasonic GH6 als Nachfolger der GH5.

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Hallo zusammen, ein interessantes Thema. Ich komme von Fuji und bin recht verwöhnt was die Bildqualität angeht. Leider schafft Fuji es nicht seine Kameras mit mehr Features auszustatten. Benutzerfreundlich schon aber es fehlen praktische Features. So ging es mir u.a. darum ein Dreh und Schwenk Display zu haben. Panasonic ist hier vorbildlich. Aktuell habe ich über einen Fotohändler die Lumix G9 im Test. Super Kamera kann ich nur sagen. Doch auch der Preis ist recht hoch. Nun hatte ich deinen Bericht über die Lumix G81 gesehen. Ich denke ein paar Features weniger wird die Lumix G81 zur G9 haben. Es… Weiterlesen »

Hardware an sich toll (nutze die G9). Die WLAN Verbindung ist mit Android 10 verändert worden. Es wird eine Standort Freigabe benötigt. Leider kommuniziert Panasonic das nicht, so dass die Verbindung für viele zum Krampf wird und Out of the Box eben nichts von der Leichtigkeit hat, die du beschreibst.

Die schlechte Bewertung der App kommt nicht von ungefähr. Ich habe es hier Mal zusammengefasst: https://naturfotografie-blog.de/hardware-software/panasonic-lumix-image-app-verbindet-nicht-android-10-4866/

Lg

Ohne aktiviertem Standort?

LG

Dann ist es ja klar, dass es – bei dir – auf Anhieb funktioniert. Mit aktiviertem Standort funktioniert die App. Ohne funktioniert sie allerdings gar nicht. Bzw. gar nicht mehr – seit Android 10. Und eben über diese Veränderung schweigt sich Panasonic aus und lässt viele Nutzer frustriert zurück.

“Bei der G81 fehlt im Vergleich zu deren Vorgänger, der G70 der Hochpassfilter vorm Sensor, was sich in einem noch etwas besseren Detailreichtum zeigen soll.”
Gemeint ist denke ich ein TIEFpassfilter, sonst macht es wenig Sinn 🙂

Zum gleichen Preis gibt es bereits die Sony Alpha 6100 welche 24MP und einen besseren Sensor besitzt. Außerdem ist sie wesentlich kompakter.

Tolle Kamera, kann ich bestätigen. Hatte erst Anfang 2016 die G70, und dann die G81 am Ende des gleichen Jahres. Ich habe gerne mit der G81 in 4K gefilmt, und mache es immernoch ab und zu. Auch für Schnappschüsse und immer dabei Kamera nehme ich sie ab und zu mit. Ab 2019 übernimmt die Nikon Z6 die Videoaufnahmen, und auch Fotografie. Ist der G81 um Längen überlegen; Schärfe, Farbraum, etc. Ist nur leider zu groß für immer dabei. G91 habe ich auch überlegt, aber ganz ehrlich: kleine Kamera und toller Sensor kann Sony besser. Wie in der 6700 zB. Schöne… Weiterlesen »

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