Gewitter und Blitze fotografieren – eine kleine Anleitung

Noch sehr viel komplizierter ist es ein Gewitter aufzuspüren und sich rechtzeitig in Position zu bringen. Sehr hilfreich ist dabei der „Blitz-Spion“ von Siemens, der Blitze auf einer Karte anzeigt, auf der sich auch deren Ausbreitung und Bewegung erkennen lässt:

http://www.industry.siemens.com/services/global/de/blids/service/spion/Seiten/spion_de.aspx

Dieser Service ist auch unter http://blids.de erreichbar.

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UPDATE: Noch viel interessanter und detaillierter ist Lightningmaps.org. Hier seht ihr die Blitze in Echtzeit sowie die Ausbreitung der Schallwellen. Die Präzision ist verblüffend und über eine Filmfunktion könnt ihr Voraussagen treffen, in welche Richtung sich das Gewitter bewegt. Zudem gibt es kostenlose Apps für iOS und Android.

Sicherheit

Wenn ihr Gewitter fotografieren möchtet, müsst ihr unbedingt auf eure Sicherheit achten! Wenn wir mit unserer Ausrüstung mitten in der Landschaft stehen, sind wir ein ideales Ziel für einen Blitzschlag. Darum solltet ihr euch entweder in entsprechender Entfernung zum Gewitter befinden oder aus einem Haus oder Auto herausfotografieren. Ein Gewitterfoto aus der Entfernung ist ohnehin vielversprechender und attraktiver.

Dass so ein Blitzschlag kein Spaß ist, konnte ich vor ein paar Jahren selbst erleben, als ein Blitz in unser Haus eingeschlagen hat.

Ihr seht also: Gewitterfotos sind keine Geheimwissenschaft und man braucht dazu nur ein Stativ, Langzeitbelichtung und etwas Glück. Habt Spaß, aber passt auf euch auf!

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