OpenReflex: Ich drucke mir eine Spiegelreflexkamera aus …

Die ganze 3D-Printing Geschichte ist schon sehr faszinierend. Bislang waren es ja meistens kleine Figuren, iPhone-Hüllen oder Ersatzteile aus Kunststoff, die aus den Heim-3D Druckern kamen. Leo Marius hat jetzt eine OpenSource Spiegelreflexkamera entwickelt, die man einfach ausdrucken und weiterentwickeln kann.

Die Möglichkeiten die sich durch 3D-Printing ergeben, kann man sich im Moment noch gar nicht so richtig vorstellen glaube ich. Mittlerweile kann man schon mit Beton, einer Art flüssigem Holz und natürlich mit Metall drucken. Ford hat erst kürzlich einen 3D Drucker für Karosseriebleche vorgestellt, mit dessen Hilfe man vielleicht bald auf teure Werkzeuge und Pressen verzichten kann.

Die erschwinglichen 3D-Drucker für daheim, wie z. B. der bekannte Makerbot Replicator, arbeiten mit Kunststoffdrähten und daraus kann nun eine komplette Spiegelreflexkamera entstehen.

Die nachbelichtet-Beiträge direkt und kostenlos in dein Postfach!

Die „OpenReflex“ benannte Kamera ist im Moment noch keine Schönheit und auch die Bildqualität lässt sich noch verbessern und es hat überhaupt noch etwas „Yps-Heft Charakter“, aber sie zeigt ganz eindrucksvoll die Möglichkeiten des 3D-Printings und wie man zum Hersteller von anfassbaren Produkten werden kann.

Details zur OpenReflex Kamera gibt es HIER.

Wie hat dir diese Art Beitrag (nicht das Produkt!!) gefallen? Ich freue mich über deine Bewertung!

1 gar nicht (warum nicht?)2 Geht so ...3 ganz interessant4 Toller Artikel5 Sehr gut! Mehr davon! (1 andere Leser bewerteten ihn mit: 5,00 von 5 Sternen)
Loading...

Ähnliche Beiträge lesen:

Schreibe einen Kommentar