Hochzeiten mal anders gefilmt – mit einer GoPro Actioncam im Brautstrauß

Keine Hochzeit ohne Hochzeitsreportage, bei der einen der Fotograf den ganzen Tag auf die Pelle rückt und keine Chance mehr lässt, dass sich dieser Tag einmal verklären und dadurch in der Erinnerung noch schöner werden könnte. Sei’s drum. Wenn Reportage, dann originell und eine GoPro Actioncam in den Brautstrauß zu packen, ist mehr als originell.

Der Fotograf Ben Horne hat sich da was wirklich abgefahrenes für die Hochzeitsfilmerei überlegt. Die Actioncams von GoPro und anderen Herstellern hat man ja schon in vielen Situationen gesehen: Beim Kitesurfen, auf dem Snowboard, am Lenker eines BMX-Bikes, auf dem Autodach unter Wasser oder unter einem Quadrocopter für Paparazzi-Fotos – die Nacktbilder von Prinzessin Kate sollen ja so entstanden sein.

Eine solche kompakte, extrem weitwinklige Kamera mit langer Akkulaufzeit aber in einem Brautstrauß zu verstecken ist wohl neu.

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Es entsteht so nicht nur eine sehr außergewöhnliche und die wohl nähste Filmeinstellung, die man bei einer Hochzeit überhaupt realisieren kann – die Gäste werden außerdem nicht so sehr abgelenkt und gaffen nicht wie hypnotisiert in die Kamera. Sie wissen ja gar nicht, dass gefilmt wird.

In diesem Video erklärt Ben Horne, wie er die GoPro im Blumenbouquet untergebracht hat und gibt ein paar Tipps für Nachahmer

Natürlich wird man daraus keinen kompletten Hochzeitsfilm machen. Für Zwischenschnitte und wirklich hautnahe Szenen vor dem Altar, beim Ringwechsel etc. ist dieses besondere Material sicher gut zu gebrauchen.

 

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