Photoshop Lightroom Update 1.1

Seit heute gibt es überraschend ein Photoshop Lightroom Update mit der Versionsnummer 1.1 – in der englischen Version hier zum Herunterladen. Neben Verbesserungen beim Schärfen, der Rauschreduktion und der Vergabe von Metadaten (diese können nur „aufgesprüht“ werden), ist nach meinen ersten Tests eine deutliche Performancesteigerung bemerkbar, die auch … Weiterlesen …

Verbesserung durch Beschränkung

Digitalfotografie ist zweifellos eine tolle Sache. Sehr günstige Speichermedien gestatten es hunderte von Fotos zu machen ohne an Kapazitätsgrenzen zu stoßen. Passiert es doch einmal, können Fotos auf Imagetanks verschoben oder die offensichtlich schlechten Exemplare sofort gelöscht werden, um weiteren Platz zu schaffen. Der Effekt ist, dass man … Weiterlesen …

Kostenloses Videotutorial für Adobe Lightroom

Der Verlag Galileo-Design bietet ein deutsches Videotutorial für Adobe Lightroom, mit 1:29 Stunden Spielzeit an. Es erklärt den Import von Fotos, deren Organisation sowie einfache Korrekturen und Bearbeitungsfunktionen. Das Video ist HIER erreichbar. Für alle die tiefer in Lightroom einsteigen möchten, sei nochmals das exzellente Videotutorial von Chris … Weiterlesen …

Fotolia wieder erreichbar

UPDATE: Fotolia ist seit Montag Mittag wieder am Netz, allerdings knirscht und knackt es an allen Ecken und Enden. Irgendwie schein die ganze Umstellung etwas in die Hose gegangen zu sein, denn die versprochenen neuen „Killerfeatures“ werden erst noch nachgereicht, verschiedene Benutzer klagen darüber, dass ihre Keywords weg … Weiterlesen …

Fotolia 2.0 – offline

„Relax and Chill…“ meint die englische Version der Warteseite beim Stockfoto-Anbieter Fotolia. Was die Performance des Angebotes anging, lag schon vieles im Argen, von der mehr als mageren Suchfunktion ganz zu schweigen. Fotolia musste und muss sich mit Anbietern wie iStockphoto oder Shutterstock messen lassen und war hier … Weiterlesen …

Master of Mastering

Ozone 3Na, es gibt sie noch – die Überraschungen. Man wird als Musiker heutzutage mit einer Armada von virtuellen Effektgeräten jeglicher Ausrichtung konfrontiert, von Freeware bis in den Preisbereich richtig guter, reeller Geräte. Einen besonderen Platz in der digitalen Audioproduktion, nimmt der Prozess des Masterings ein. Normalerweise nimmt der Amateur bis Semiprofi hierzu ein Audiobearbeitungsprogramm seiner Wahl zur Hilfe, richtet sich ein bis zwei Stereospuren ein, und schiebt dann in die Inserts seines Masterkanals ein EQ-Plugin, einen Kompressor und zum Schluss noch einen Limiter, damit auch alles schön laut wird.

Wer schon etwas weiter ist, macht noch ein bisschen M/S-Bearbeitung und kontrolliert mit einem geeigneten Multimeter die Aussteuerung von Peak- und RMS-Werten, Korrelation, Stereobreite und natürlich die Frequenzverteilung des vorliegenden Audiomaterials.

Da es sich beim Mastering aber um einen sehr komplexen Prozess handelt, der sehr viel Feingefühl und Erfahrung voraussetzt wenn er erfolgreich sein soll, ist man oft schon mit der reichhaltigen und unendlich kombinierbaren Auswahl von Plugins überfordert.

Ein absoluter Lichtblick in diesem Bereich ist Ozone 3 vom Plugin-Hersteller Izotope. Dabei handelt es sich um ein Plugin für alle gängigen Plattformen (VST, AU, RTAS, DX u.a.), das alle Werkzeuge für’s Mastering enthält. Dazu gehören die Must-Haves wie Kompressor, Brickwall-Limiter und parametrischer EQ, aber auch Dinge wie Multiband-EQ, Multiband-Stereo-Imager, Master-Reverb sowie diverse Ditherings.

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