**EDIT** Die neue Version Samplitude 9 SE gab es zwischenzeitlich beim Magazin KEYS in der Ausgabe 08/07. Diese lässt sich noch für 7,60€ nachbestellen. Nicht nur für Einsteiger in der Welt des Harddiskrecordings ist die SE Version von Magix’s Samplitude 8 interessant, die der aktuellen Ausgabe 11/07 des Computermagazins c’t beiliegt. 48 Audio/MIDI-Spuren, hochqualitative EQs, […]

Dieser Beitrag wurde 2007 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

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Die neue Version Samplitude 9 SE gab es zwischenzeitlich beim Magazin KEYS in der Ausgabe 08/07. Diese lässt sich noch für 7,60€ nachbestellen.

Nicht nur für Einsteiger in der Welt des Harddiskrecordings ist die SE Version von Magix’s Samplitude 8 interessant, die der aktuellen Ausgabe 11/07 des Computermagazins c’t beiliegt. 48 Audio/MIDI-Spuren, hochqualitative EQs, Audio Engine und Effekte, ausgefeilte Schnitt- und Überblendfunktionen, Freezing, objektorientierte Effekte, 8 gleichzeitige Audioeingänge usw. sind mehr als ausreichend, um selbst anspruchsvollere Aufnahmen zu realisieren.

Dabei ist Samplitude SE den „Krüppelversionen“ vom Schlage Cubase SE, dem unsäglichen Steinberg Sequel oder den zwar löblichen, aber auch noch sehr beschränkten Freeware DAWs wie Kristal weitaus überlegen und bietet einen professionellen Workflow. Auch für Podcaster ist Samplitude SE die alternative zu Software wie Audiacity.

Man merkt es: Ich bin immer noch ein großer Samplitude-Fan, seit ich mit der Version 5 (damals noch von SEK’d) unsere, noch analog aufgenommenen Songs, digital auf einem Pentium III 500 uns 256MB RAM gemischt habe. Meine Recordinglösung bestand damals aus dem Hoontech DSP2000 Audiosystem. Leider ist die Preispolitik von Magix für die neue Version 9 nicht nachvollziehbar, denn als Underdog sollte man nicht unbedingt am obersten Ende der Preisskala für Recordinganwendungen agieren, auch wenn das eigene Produkt noch so gut ist …

Ich bin zwischenzeitlich zu Cakewalks Sonar 6PE übergelaufen – mittlerweile eine absolute Alternative zu Cubase SX bzw. Cubase 4 und Logig – mit der SE Variante von Samplitude dürften die meisten Musiker, die in der Hauptsache mit Audiomaterial arbeiten und MIDI nur eine Rolle bei programmierten Drums und einigen Keyboards spielt, lange glücklich sein. Hier lieber die spärliche Kohle in ein ordentliches Recordinginterface und ein paar zusätzliche Plugins von z.B. Kjearhus oder Voxengo stecken und ordentlich spielen 😉 (keine Angst, im Mix hört es keiner mehr, ob die Plugins von Waves oder den genannten waren und ihr habt auch noch was übrig, um mit der Freundin in den Urlaub zu fahren …)

Eine Antwort

  1. Batur Gülergün

    Hallo Markus,

    auch ich bin begeisterter Samplitude Fan. Angefangen habe ich mit einer 4-Spur von Fostex (Kassettendeck mit Mischpult), als die Ansprüche gewachsen sind, bin ich schnell bei Samplitude7 gelandet, es war die Erfüllung! Zuvor hatte ich Cubase und Logic in der Hand,ich war aber sehr enttäuscht, da diese DAW`s als ultimativ angepriesen wurden. Nur bei Samplitude fühlte ich mich zuhause(wie Du auch schon sagtest), denn, Sam ist das Abbild eines Tonstudios,so wie man es erwartet, wenn man zuvor mit diverser Hardware zu tun hatte. Alles andere hast Du schon erklärt, läuft super,klingt super,mehr braucht man eigentlich nicht.

    Beste Grüße,Batur

    Antworten

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