Tot geglaubte, sind länger magnetisch – oder so ähnlich. Ich habe nach den ganzen geloadeten und regeloadeten Werken, den Psychotherapie-DVDs und den ganzen anderen Geschichten ja nicht mehr daran geglaubt, dass Metallica noch einmal etwas reißen würden, da konnte auch der Heilige Zorn nicht helfen. Tja, junger Freund – weit gefehlt!
Mit Death Magentic haben die Jung aus der Bay Area gezeigt, dass doch noch etwas von den früheren Knüpplern in ihnen steckt. Metallica erfinden das Rad ganz bestimmt nicht neu. Im Gegenteil: sie besinnen sich auf alte Werte und genau das ist, was ich von ihnen erwarte. Solide Riff-Arbeit und Kirk darf endlich wieder mehr als drei Töne solieren. Tempi, cleane und verzerrte Gitarren, Doublebass und einen kraftvoll agierenden James Hetfield, wechseln sich wieder stimmungsreich und intelligent ab. Dabei ist alles knackig und direkt produziert und glücklicher Weise ohne die Mülleimer-Snare von St. Anger …
Death Magnetic konnte mich sofort Ã











