Gevatter Rockwell hat sich die Nikon D300 zur Fotografenbrust genommen und beleuchtet sie in bekannter Rockwell’scher Manier von allen Seiten. Interessant sind seine Testfotos, die von der Bildqualität wirklich beeindruckend sind und schon mächtig Geschmack auf die neue Nikon machen können …
Archiv für den Monat November, 2007
Bei Amazon kann man noch immer 50€ an Gutscheinen abgreifen, die direkt mit der Bestellung verrechnet werden. Gerade der 20€ Uhren- und Schmuckgutschein dürfte für die Weihnachtseinkäufe gelegen kommen
Da bekomme ich doch eine nette E-Mail von den Betreibern von bloggerei.de mit folgendem Inhalt:
Hallo Markus,
Dein Blog hat uns ausgesprochen gut gefallen, deshalb ist auch Deine Seite:
Blog der Woche:
nachbelichtet
fotografie, microstock, musik, tutorials, internet und noch mehr
http://www.markus-dollinger.de
auf der Bloggerei http://www.bloggerei.de
Weiter so
Das T-Shirt das jeder Blog der Woche von uns erhält, reichen wir in den
nächsten Wochen nach.
Toller Service, da freue ich mich sehr und ganz besonders auf das T-Shirt
– DANKE an die Bloggerei!
Videokurse zu den verschiedensten Themen liegen voll im Trend, machen sie doch auch komplexe Zusammenhänge fassbar und sind kurzweiliger als Bücher.
Gerade beim Thema Recording und Audiotechnik sind multimediale Lernformen besonders interessant, geht es doch schließlich um den Klang und dessen Bearbeitung.
Mit dem DVD-Kurs “Hands on Audio Mixing Mastering” aus dem Hause DVD Lernkurs, soll mit zwei DVDs und insgesamt 9 Stunden Laufzeit, dieses Thema nähergebracht werden. Die DVDs laufen übrigens nur auf dem Rechner und nicht in herkömmlichen DVD-Playern – etwas schade, aber verschmerzbar.
Die erste DVD befasst sich mit den Grundlagen der Audiotechnik, erklärt die wichtigsten Geräte wie EQs, Kompressoren etc., gibt Tipps für eine gute Abhörsituation usw.. Allerdings dürfte diese DVD nur für den absoluten Einsteiger interessant sein und ist teilweise sehr allgemein gefasst. Die erste DVD besteht außerdem fast ausschließlich aus gesprochenem Text, begleitenden Illustra
Geht doch! Da hätte ich diesen Monat doch fast die ersten Umsätze bei Lucky Oliver übersehen. Am 13.11. habe ich einen ganzen Dollar gemacht – allerdings nicht mit meinen Bildern, sondern als Anerkennung für einen neu geworbenen Fotografen. Es war übrigens der erste Dollar bei LO seit meiner Anmeldung im Frühjahr. Die Kameraden sind so sympathisch, aber es geht einfach nichts – die 60 Bilder dort haben 26 Views …
Auf gearaudition.com gibt es einen interessanten Vergleich von verschiedenen Kompressor-Plugins darunter verschiedene Modelle von Waves, URS, Sonalksis, dem internen Cubase SX Kompressor sowie einem “echten” RNC 1773. Aber nicht nur Kompressoren werden verglichen, auch Mikrofone, Preamps und Equalizer. Reinhören!
Am Wochenende bin ich mal wieder durch die Weiten des Netzes gestreunt und habe dabei die faszinierenden Bilder von Matt Stuart entdeckt. Der Mann hat ein Gespür für den richtigen Moment und dann wohl auch immer gleich den Finger auf dem Auslöser. Absolut klasse!
Eine Übersicht über seine Bilder gibt es HIER.
Weitwinkel ist bei digitalen Kameras so ein Thema, denn durch die Brennweitenverlängerung wird aus einer ehemals ordentlichen Weitwinkelbrennweite wie 18mm gleich eine Normalbrennweite von 28 oder gar 30 Millimetern. Die Objektivhersteller haben sich hier natürlich Gedanken gemacht und bringen Ultraweitwinkel ab 10mm Anfangsbrennweite auf den Markt, die dann effektiv 15 bis 16 Millimeter Weitwinkel ausmachen. Diese extremen Brennweiten erfordern allerdings einige Klimmzüge und teuere Linsenkombinationen und Qualitäten.
Der bekannte Objektivhersteller TAMRON bietet mit seinem SP AF 11-18mm F/4,5-5,6 Di II LD Aspherical IF ein Weitwinkelobjektiv mit attraktivem Brennweitenbereich zu einem noch attraktiveren Preis, der sich auf der Straße um etwa 370€ bewegt. Dafür bekommt man eine sehr ordentliche Verarbeitung und jede Menge Fotospaß. Da das TAMRON nur für APS-C Sensor-Formate und nicht für Vollformat Sensoren geeignet ist, konnte man auch einiges an Gewicht einsparen, sod
Eine interessante und kostenlose Sammlung von VST-Kompressoren, darunter auch ein Multibandkompressor, kann man sich bei Buzzroom herunterladen. Die Plugins klingen ziemlich ordentlich und sind dabei auch noch übersichtlich aufgebaut. Neben der Free-Serie gibt es auch noch die kommerzielle “BuzzComp” Serie für 49$, deren Aussehen an die Plugins eines sehr bekannten und hochpreisigen Pluginherstellers erinnert …
Aber auch die Plugins von Jeroen Breebaart sind für notorische Plugin-Sammler einen Blick wert. Und auch HIER gibt es noch etwas zu entdecken: Der T-Sledge ist ein Multibandkompressor, Limiter, Levelmaximizer und dynamischer EQ für Masteringzwecke und klingt ausgesprochen gut!
… nein es geht nicht um Damenhygiene, sondern um die Akkus der Firma Sanyo. Die Eneloops sind als AA- und AAA-Typen zu haben und prinzipiell ganz normale NiMh-Akkus. Allerdings haben sie einen entscheidenden Vorteil, denn während die herkömmlichen NiMh-Akkus eine recht hohe Selbstentladung aufweisen und sich dadurch auch nicht für Anwendungen wie Fernbedienungen, Taschenlampen oder andere Geräte eignen, die eher selten genutzt werden, haben die Eneloops eine jährliche Selbstentladung von etwas 15% der Nennkapazität.
Bei den normalen Akkus muss man hingegen mit ca. 1% Entladung pro Tag (bei neuen Zellen) rechnen. Ich habe mir mal einen Satz der Eneloops angeschafft und bin von deren Leistung ziemlich begeistert. Die Nennkapazität der AA-Akkus liegt zwar “nur” bei 2000 mAh, dafür kann man aber auch sicher sein, dass diese auch noch brauchbar sind, wenn sie schon 4 Wochen in der Fototasche rumgekugelt sind. Tatsächlich war auch mein Nikon SB-800 Blitzgerät noch nach 5 Woche











