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Archiv für den Monat Juli, 2007

Von Markus 7 KOMMENTARE

Es ist schon irgendwie eigenartig – man fotografiert seit vielen Jahren, erst analog dann digital. Man hat einige Kameras hinter sich gebracht, Stunden und Tage in der Dunkelkammer verbracht und per Versuch und Irrtum Filme und Fotos entwickelt und vergrößert. Die Dunkelkammer übte auf mich immer einen besonderen Reiz aus, da man hier, im Gegensatz zur Entwicklung im Großlabor, immer noch einen gewissen Einfluss auf das Endergebnis hatte.

Mit der Digitalen Fotografie war RAW, mangels ausreichend großer und erschwinglicher Speicherkarten und bedienbaren RAW-Werkzeuge, erst kein Thema und wenn dann nur für ein paar Experimente gut. Das Standardformat war JPEG, denn es ist einfach zu handeln, braucht wenig Speicherplatz und ist sofort so verfügbar, wie die Kamera es eben aufgenommen hat.

Eben: So wie es die Kamera aufgenommen hat. Fehler im Weißabgleich oder eine halbe Blendenstufe unterbelichtet und man hat schon ein Problem. Wenn ich mir das Menü meiner Nikon D80 oder and

Von Markus 2 KOMMENTARE

Unter http://www.ononesoftware.com/photopresets-wow.php, bietet Jack Davis 20 Lightroom Presets zum kostenlosen Download an, die unter dem Titel “One-click wow!” hohe Erwartungen wecken und tatsächlich zum Teil sehr beeindruckende Ergebnisse liefern, die in der Hauptsache auf starken Kontrasten und guter Sättigung beruhen. Außergewöhnlich ist auch, dass gleich 26 Minuten Videotutorials angeboten werden, die den Einsatz verdeutlichen. [tags]Fotografie, Adobe, Lightroom, Presets, Tutorial[/tags]

Von Markus KOMMENTIEREN

Nachdem ich meine D80 erhalten habe, staunte ich nicht schlecht, als mein bewährter Blitz Sigma EF-500 DG Super, die wüstesten Kapriolen vollführte. Das Display des Blitzgeräts und der Kamera blinkte, der Blitz löste nicht mehr regelmäßig aus und sogar die Kamerasteuerung wurde blockiert. Eine Nachfrage bei der sehr freundlichen Sigma-Hotline ergab, dass ich ein Blitzgerät der ersten Generation habe und dieses erst auf den mittlerweile wieder etwas geänderten iTTL-Standard von Nikon angepasst werden müsse. Dieses Upgrade wird derzeit kostenlos durchgeführt, lediglich die Portokosten für die Einsendung sind zu tragen. Nachdem ich gute zwei Wochen auf mein Blitzgerät gewartet habe, rief ich am Dienstag nochmals die Service-Hotline an, um zu fragen, wann ich denn mit der Rücksendung rechnen könne. Die nette Dame an der Hotline vertröstete mich um weitere zwei Wochen, da Sigma derzeit sehr viele Blitze umrüsten müsse. Als ich dann aber anmerkte, dass ich am Samstag heira

Von Markus 2 KOMMENTARE

Nach der Umstellung der Microstock Agentur Fotolia auf die lange geplante und angekündigte Version 2.0, ging jetzt einige Wochen lang erst garnichts mehr. Keywords waren verschwunden, die Suchfunktion nahezu unbrauchbar, Lizenzen wurden falsch abgerechnet und die gesamte Performance war im Keller.

Diese Umstände führten natürlich dazu, dass die Verkäufe deutlich zurück gingen, da relevante Inhalte nicht auffindbar waren oder eben die Geschwindigkeit so niedrig war, dass man als geneigter Kunden – verständlicher Weise – die Lust verlor und sich anderen Anbietern zuwendete.

Nun sind aber wohl Fotolias Entwickler in Wallung gekommen und das System läuf wieder anständig und es werden auch wieder Bilder zu den entsprechenden Suchanfragen gefunden. Die belegt auch meine Statistik: Seit ca. 7 Tagen steigen die Verkäufe und die Anzahl der Ansichten wieder an.

Von Markus KOMMENTIEREN

So heißt mein neues Objektiv offiziell – kurz Nikon 18-200 VR. Warum habe ich es gekauft? Ich wollte ein universell einsetzbares Objektiv mit guten Abbildungsleistungen und mich reizte das “VR”, also die Bildstabilisierung gegen Verwackler bei längeren Belichtungszeiten oder langen Brennweiten. Um es kurz auf den Punkt zu bringen: Das 18-200 VR ist von den optischen Leistungen wirklich sehr gut zu bewerten und liegt weit über dem, was man von einem Objektiv der 700€ Klasse erwartet, gerade wenn man auch den großen Brennweitenbereich berücksichtigt. Keine Spur von Suppenzoom, wie diese Objektivklasse gerne verspottet wird. Vergleicht man es mit den aktuellen Superzooms ohne Stabilisator von Sigma, Tamron und Co., wird der Unterschied mehr als deutlich. Das Nikon spielt einfach in einer ganz anderen Klasse, sowohl in der optischen Leistung, als auch in der Performance bei Autofokusgeschwindigkeit und Sicherheit, kostet allerdings auch mehr als das Doppelte. Mit dem 18-200 VR mach

KATEGORIEN: Fotografie & Video
Von Markus KOMMENTIEREN

Mein Tool Fotolia CatFishMan – der Kategoriemanager zur IPTC-Verschlagwortung für Fotolia-Uploads, wird derzeit erweitert. Über ein Mitgliedsbereich werden Keywordlisten zum Download angeboten und es können eigene Keyword-Zusammenstellungen benannt und gespeichert werden, so dass diese auf Knopfdruck für andere Bilder zur Verfügung stehen.

Umrahmt wird das Angebot mit Tipps zu IPTC, dem Umgang mit damit, wie man IPTC in verschiedenen Programmen anwendet und vielleicht einigen Tipps und News zu Microstock Fotografie an sich. Das Hosting wird dann bei meiner Entdeckung Hostmonster erfolgen (300 GB – ja GIGABYTE – Webspace und 3TB Traffic ab 5,95$/Monat !!!).

Heute habe ich allerdings erst mal meinen Polterabend und nächste Woche wird geheiratet :-)

Von Markus 5 KOMMENTARE

Die Möglichkeiten von Lightroom hinsichtlich der RAW-Bearbeitung sind mittlerweile bekannt und geschätzt, wenn es jedoch um extremere Eingriffe ins Bildmaterial geht, muss man nach wie vor Photoshop bemühen. Ich bin auf eine sehr interessante und leistungsfähige Alternative gestoßen: Lightzone von der Firma LightCraft.

Lightzone ist zum einen ein RAW-Konverter mit den bekannten Grundfunktionen wie Belichtungs- und Farbkorrektur, Schärfen, Rauschreduzierung usw. auf der anderen Seite aber ein Kreativ-Tool, das seine Stärken besonders im Bereich der Tonwertmanipulation und Beleuchtungskorrektur hat. Hier sind u.a. erstaunlich gute Infrarotfotografie-Fakes und HDR-Effekte möglich. Optisch und in der Bedienung ist Lightzone dabei Adobe’s Lightroom nicht unähnlich – man könnte sogar eine erstaunliche Übereinstimmung bescheinigen. Das Kontrollpunkt-Konzept findet ebenso Anwendung, wie das Spot- und Clonetool. Auch die Aufteilung in linke und rechte Kontrollleiste sowie Bilderst

Von Markus KOMMENTIEREN

Zufällig habe ich einen Bilderdienst gefunden, der das 10×15 Format für 5 Cent anbietet: Bisabi. Die Bilder werden auf Fuji-Papier (Fujicolor Chrystal Archiv auf Frontier Belichtern) ausbelichtet, die Lieferung erfolgt sehr zügig und kann per Rechnung bezahlt werden. Die Bildqualität ist für meine Ansprüche sehr ordentlich. Durch die kostenlos angebotene Windows-Uploadsoftware mit “SpeedTec”, werden auch große Bildermengen sehr schnell hochgeladen. Technischer Hintergrund ist hier, dass die Fotos – je nach bestelltem Format – schon vor der Übertragung auf die maximal notwendige Bildabmessung verkleinert und außerdem in das JPEG2000 Format konvertiert werden. Im belichteten Bild merkt man davon nichts – es hat ja auch keinen Sinn, ein Foto in einer Auflösung hochzuladen, die der Belichter garnicht umsetzen kann. Bei einer 100er Bestellung im Format 10×15, kostet ein Bild inkl. Versandkosten umgerechnet 7,4 Cent. Die Versandkosten werden gestaffelt nach Gewicht berechnet,

KATEGORIEN: Fotografie & Video
Von Markus 1 KOMMENTAR

Eine absolut abgefahrene Idee, wie man Menschen beim Fotografieren zum Lachen bringt, wird von Frederico Sartorio bei photo.net vorgestellt. Man baut sich einen PEZ-Spender so um, dass er auf den Blitzschuh der Kamera passt … Für die jüngeren Leser wird bei Wikipedia erklärt, was ein PEZ-Spender ist. Dazu fällt mir noch eine kleine Anekdote aus meiner früheren Werbeagentur ein: Meine Cheffin 2 (aufgewachsen in Westdeutschland), erzählte meiner Cheffin 1 (aufgewachsen in Ostdeutschland) etwas über den PEZ-Spender, worauf Cheffin 1 erwiderte, dass es die im Osten nicht gab, worauf Cheffin 2 (wir erinnern uns: Westdeutschland) ungläubig fragte: “…und wie habt ihr die Bonbons dann gegessen !???” :-) :-) :-)   [tags] Fotografie[/tags]

KATEGORIEN: Fotografie & Video
Von Markus 1 KOMMENTAR

Wie ich vor einigen Tagen berichtet hatte, habe ich mir einen Account beim US-Hoster Hostmonster gegönnt, um darauf Backups von meinen Fotos zu hosten. Hostmonster bietet ja hier sagenhafte 300GB ab 5,95$ im Monat – und das bei dem miesen Dollarkurs :-) . Interessant ist an Hostmonster auch, dass man hier Ruby On Rails Anwendungen betreiben kann, was bei uns hier noch sehr selten zu haben ist und ich das Thema RoR noch nicht ganz abgehakt habe. Die Performance der RoR Scripts ist sehr gut und Ruby On Rails liegt derzeit in der Version 1.1 vor. Wer lieber mit PHP arbeitet, dem wird natürlich PHP4 und PHP5 geboten und man kann sogar seine eigene php.ini bearbeiten – bei uns eigentlich nur auf V-Servern oder Root-Servern möglich und sollte das noch nicht genügen, gibt es auch noch Python. Auf der Datenbankseite erhält man dann noch neben den üblichen MySQL Datenbanken (100 Stück!) auch noch PostgreSQL … Da ich selbst bei einem Webhosting Provider gearbeitet habe, frage ich mich,

Hallo und willkommen auf ... nachbelichtet! Ich bin Markus Dollinger und Betreiber dieser Seite.

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Frisch kommentiert

  • Markus sagt:
    Gerade das kann ich bei der TZ7 im Vergleich zu den anderen Kameras in diesem Bereich überhaupt nicht...
  • Sven sagt:
    Die TZ5 soll sehr gut gewesen sein und die Tests, die ich gelesen habe, haben bei der TZ7 gegenüber der...
  • Jens sagt:
    Hallo, danke für den Test. Ich benutze seit Juni das Tamron sogar zum Flugzeugspotten. Da die Flugzeuge...
  • Markus sagt:
    Aha, gut zu wissen! Danke für den Tipp!
  • Andrea sagt:
    Ich habe als Alternative zur DSLR auch die TZ7 schon seit einem Jahr und kann nur gutes darüber...