Auf der Suche nach einem einfachen Preamp für den Bass, bin ich über den B2.1u von Zoom gestolpert. Das Darüberstolpern kann übrigens ganz schön weh tun, da der Bodentreter aus einem massiven Metallgehäuse mit seitlichen Gummiwangen besteht. Das Gerät macht also einen sehr stabilen Eindruck und schick ist es durch die Chromoptik außerdem noch. Das Pedal kann per mitgelieferten Netzteil oder 4 AA Batterien (oder Akkus) betrieben werden, die so ca. 6-8 Stunden durchhalten- also: Bass ran, XLR-Kabel zur PA und los geht’s.
Aber jetzt zu den inneren Werten:
13 Amps- und Boxenmodelle, 47 Effekte, eingebaute Drummaschine mit verschiedenen Styles zum Üben, Stimmgerät usw. sind für so kleine Modeller eigentlich keine Sensation mehr. Der B2.1u wartet aber noch mit einem symmetrischen XLR-Ausgang samt Groundlift sowie einem USB-Interface auf. Wozu das USB-Interface? Die kleine Kiste ist eine vollwertige USB-Soundkarte mit ASIO-Unterstützung, man kann also hierüber seinen Bass d
Archiv für den Monat Februar, 2007
… uiuiui – das hat lange gedauert! Fast 6 Monate kein Posting in meinem Blog .. ZzzZzzZzz …
Naja, ich hatte einige zu tun, es ergaben sich diverse Veränderungen und daher musste der Blog etwas hinten anstehen. Zum Neuanfang habe ich ihm aber dann gleich ein neues Outfit mit neuen Funktionen verpasst, an denen ich aber noch arbeite.
Das alte Design war mir dann doch etwas zu schmal, was oft die Gestaltungsmöglichkeiten der Beträge etwas einschränkte. Jetzt also eine 800er Breit, da mir bei der 1024er der Text zu weit läuft und sich das nicht mehr angenehm lesen lässt.
Ich habe auch überlegt, Wordpress gegen Typo3 zu ersetzen, da ich meine Domain zukünftig vielleicht etwas intensiver nutzen möchte. Ich befasse mich zwischenzeitlich sehr intensiv mit Typo3 und bin von dessen gigantischem Funktionsumfang und der extrem guten Konfigurierbarkeit begeistert. Allerdings bedarf Typo3 einiger Einarbeitung, ist aber in der 4er Version deutlich handlicher als es wohl früher











