Shutterstock HowTo – 10 Tipps für den Start

Aloha Microstocker! Mich haben einige E-Mails erreicht in denen angehende Shutterstock Fotografen sich beschweren, dass sie bei der Anmeldung abgeblitzt sind, da die eingereichten 10 Bilder nicht den Shutterstock Anforderungen entsprechen. Also nochmal hier eine kleine Hilfestellung: Angebot SanDisk Extreme Pro SDXC UHS-I Speicherkarte 128… Bei Amazon kaufen … Weiterlesen …

Aloha Microstocker!

Mich haben einige E-Mails erreicht in denen angehende Shutterstock Fotografen sich beschweren, dass sie bei der Anmeldung abgeblitzt sind, da die eingereichten 10 Bilder nicht den Shutterstock Anforderungen entsprechen. Also nochmal hier eine kleine Hilfestellung:

  • Arbeitet mit einer Spiegelreflexkamera mit 6 Megapixel als absolutes Minimum, Standard sind mittlerweile 10MP. Sehr gute Bridge-Kameras funktionieren sicher auch, werden euch aber selbst bald nicht mehr ausreichen …
  • Sucht euch die besten Bilder aus eurem Archiv aus – nicht die anspruchsvollsten – die besten Bilder, technisch gesehen: Gut belichtet, guter Zuschnitt, mind. 6 volle Megapixel (nach dem Beschnitt)
  • Schaut euch die Bilder nicht nur bei 100% sondern bei 200 oder 300% Vergrößerung an und achtet peinlich genau auf evtl. JPEG-Artefakte und vor allem
  • RAUSCHEN! Wenns rauscht, auch wenn es nur minimal ist: Rauschfilter drüberrattern lassen. Von NeatImage gibt es eine Free-Version und von NIK Dfine 2.0 eine 15-Tage Testversion. Nochmal: Bei mind. 200% prüfen und nur sovie reindrehen, bis das Rauschen gerade so weg ist, ansonsten heißt es: Over-use of noise-reduction
  • DEZENT schärfen! Shutterstock nennt das Gegenteil „over-sharpening“
  • Keine künstlerisch wertvollen Beschnitte. Das mag zwar sehr toll aussehen, aber der spätere Nutzer möchte „seinen“ Bildausschnitt vielleicht gerne selbst vornehmen
  • Achtet auf natürliche Farben, was ich mehr auf den Weißabgleich beziehe – Bonbonfarben sind durchaus gefragt, also Sättigung satt, aber ohne Rauschen und Übersteuern …
  • Gar nicht oft genug kann man auf eine gute Gesamtschärfe hinweisen. Zu wenig Tiefenschärfe oder unklares Hauptmotiv ist meistens ein Problem – klar, oder!?
  • Lernt richtig zu blitzen! Aufhellblitz bei Portraits – auch bei Outdoor, dabei aber darauf achten, dass nichts überstrahlt und das Model nicht glänzt wie eine Speckschwarte. Kauft euch einen gescheites Blitzgerät – für Nikonians führt kein Weg am SB-800 vorbei!
  • Nicht aufgeben! Wenn Bilder aus technischen Gründen (Rauschen, Scharfzeichnung etc.) abgelehnt werden, kann man die Fehler meistens schnell beseitigen und die Fotos nochmals hochladen. Wird das Bild aus inhaltlichen Gründen abgelehnt, kann man es nochmal probieren und vielleicht an einen anderen Bearbeiter, mit anderem Geschmack geraten.

Alle Tipps gelten natürlich nicht nur für Shutterstock, sondern auch für Fotolia, iStockphoto, Bigstock Photo, 123rf, Lucky Oliver, Dreamstime und wie sie sonst noch alle heißen … Viel Erfolg!

Letzte Aktualisierung am 21.10.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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