Obacht: Geocacher!

In den Polizeiberichten für den Bereich Oberfranken/Bayern war diese Tage folgendes zu lesen: NIEDERFÜLLBACH, LKR. COBURG. Eine verdächtige Wahrnehmung teilte am Mittwochnachmittag ein besorgter Coburger bei der Polizei mit. Er habe in kurzen Zeitabständen zwei Fahrzeuge beobachtet, die den Weg von der Bundesstraße 303 in Richtung Steinrücken befuhren. … Weiterlesen …

In den Polizeiberichten für den Bereich Oberfranken/Bayern war diese Tage folgendes zu lesen:

NIEDERFÜLLBACH, LKR. COBURG. Eine verdächtige Wahrnehmung teilte am Mittwochnachmittag ein besorgter Coburger bei der Polizei mit.

Er habe in kurzen Zeitabständen zwei Fahrzeuge beobachtet, die den Weg von der Bundesstraße 303 in Richtung Steinrücken befuhren. Die Insassen seien dort ausgestiegen und hätten im Gestrüpp nach etwas gesucht und sich anschließend wieder entfernt. Tatsächlich fand er dann selber dort in einem hohlen Baumstamm und mit Moos abgedeckt eine Tüte mit unbekanntem Inhalt. Die herbeigerufene Streife konnte aber schnell klären, dass es sich dabei um einen „Geocache“ handelt. Ziel- oder Kontrollpunkt einer modernen Variante der „Schnitzeljagd“ – dem „Geocaching“. Mit kleinen GPS-Geräten wird dabei meist an geheimnisvollen Orten oder landschaftlich schön gelegenen Plätzen nach einem von anderen Teilnehmern versteckten „Schatz“ gesucht.

Also: Augen auf bei der Cachesuche und immer schön unauffällig verhalten. Zudem sollte ein Geocache natürlich immer unmissverständlich als solcher gekennzeichnet sein.

4 Kommentare
Inline Feedbacks
View all comments

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Irrtümer und Preisfehler vorbehalten.