Die Fernsehpanne beim Spiel Deutschland-Türkei

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Ich finde es ja putzig, dass es in unsere technisierten, computergesteuerten, per Satellitenlink und Glasfasernetzen doppelt und dreifach abgesicherten Fernsehlandschaft noch solche Pannen wie beim gestrigen EM-Spiel Deutschland gegen die Türkei geben kann. Mich interessiert das ganze Ereignis ja herzlich wenig, aber meine Frau kann sich dafür sehr … Weiterlesen …

Bildstörung beim EM-Spiel Deutschland-TürkeiIch finde es ja putzig, dass es in unsere technisierten, computergesteuerten, per Satellitenlink und Glasfasernetzen doppelt und dreifach abgesicherten Fernsehlandschaft noch solche Pannen wie beim gestrigen EM-Spiel Deutschland gegen die Türkei geben kann. Mich interessiert das ganze Ereignis ja herzlich wenig, aber meine Frau kann sich dafür sehr begeistern – und sehr über solche Zwischenfälle aufregen.

Während sie gebannt dem Fußballgeschehen folgte, durchwühlte ich die Menüs der Nikon D300, sodass ich die Bilder vom Ausfall der Übertragung gleich festhalten konnte. Plötzlich war es wie früher: Der 16:9 LCD-Bildschirm samt Digitalreceiver wurde zum einfachen Radio und Reporter Bèla Réthy mühte sich redlich, das Geschehen im Stadion auf akustische Weise zu vermitteln – wenn der Ton funktionierte.

Als man dann später das Bild des Schweizer Fernsehens heranzog, waren Bild und Ton um fast 3 Sekunden versetzt, sodass der Kommentator schon frohlockte, das Tor aber noch nicht zu sehen war.

Sowas wäre beim Eurovision Songcontest – oder Grand Prix, wie wir älteren Semester immernoch sagen – ganz bestimmt nicht passiert und da werden jetzt ja schon Usbekistan und Absurdistan zugeschaltet. Naja – Hauptsache Finale und weiterfeiern. Meiner Frau muss ich zum Finale am Sonntag aber vorsorglich Valium spritzen 😉

Was genau los war, weiß natürlich wieder die Bildzeitung: HIER

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