Preiserhöhung: Gebühren für einige Adobe Creative Cloud Abos steigen ab dem 12.2.

Kürzlich gab Adobe bekannt, dass die Gebühren für verschiedene Creative-Cloud Abos ab dem 12.2.2019 steigen werden. Bislang sind die Infos noch recht vage und es sind nicht alle Creative Cloud Abos betroffen.

In einem Blogpost schreibt Adobe, dass die Preise für die Creative Cloud, Document Cloud und für Kunden der E-Learning Software Captivate ab dem 12.2. steigen werden. Als Grund gibt man an, dass die Kosten seit Bestehen der Creative Cloud Lösungen – also seit 6 Jahren – stabil waren und nun viele Innovationen und neue Funktionen hinzugekommen sind.

Bei von einzelnen Anwendungen steigt z. B. in Australien der Preis um 10 Australische Dollar.

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Derzeit keine Preiserhöhung bei Standard-Abos in Sicht

Die gute Nachricht: für die Creative Cloud Fotografie Abos, also das mit Lightroom und Photoshop, steigen die Preise vorerst nicht. In Deutschland werden nur die Anwendungen Acrobat Pro DC und Acrobat Standard DC für Teams, Adobe PDF Pack, Adobe Captivate und Adobe Captivate für Teams teurer. Hier ist man sich bei Adobe vielleicht bewusst, dass man mit Preiserhöhungen bei den gängigen Creative Cloud Abos noch mehr Diskussionen hinsichtlich des Abo-Modells auslösen würde. Zudem würde man den rasanten Höhenflug bei Umsatz und Gewinn bremsen.

 

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3 Kommentare zu “Preiserhöhung: Gebühren für einige Adobe Creative Cloud Abos steigen ab dem 12.2.”

  1. Mit dem Lightroom Lightroom Classic CC Abo konnen Sie Bilder lokal oder in der Cloud bearbeiten und verwalten. Mit Lightroom 6 konnen Sie Bilder lokal auf dem Desktop bearbeiten und verwalten. Lightroom 6 ist seit Januar 2019 nicht mehr erhaltlich .

  2. Vielen Dank für die Infos Markus.
    Dann wird es endlich Zeit das die Leute von Affinity mal gas geben und endlich etwas vernünftiges als Ersatz von LR bringen…
    Luminar ist für mich absolut keine Alternative

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