Anzeige: Like a Bosch – wie IoT im Alltag hilft

IoT – das Internet Of Things – ist in aller Munde. Doch kaum jemand macht sich eine richtige Vorstellung davon, was darunter eigentlich zu verstehen ist. Bosch bringt das Thema IoT mit einem lässigen HipHop-Video näher.

Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

IoT und Smarthome sind zwei Begriffe, die derzeit überall zu lesen und hören sind. Gerade beim Thema „Smarthome“ meinen viele, dass es sich dabei um die Bedienung von Licht, Haushaltsgeräten, Heizung und Unterhaltungselektronik per Smartphone handeln würde. Tatsächlich ist ein Smarthome erst dann wirklich intelligent, wenn es ohne ein Zutun der Bewohner die gerade richtigen Einstellungen automatisch vornimmt. Zusammen mit Geräten, die sich über das Netzwerk oder Internet ansprechen lassen, entsteht ein intelligente Gesamtlösung, bei der sich die Lichtstimmung im Wohnzimmer ändert, sobald man nach 20 Uhr den Fernseher einschaltet und auch die Jalousien heruntergefahren werden. Und wenn der Kalender sagt, dass es ein normaler Wochentag ist, die Bewegungsmelder erkennen, dass du wie immer im Bad bist, wird eben die Kaffeemaschinen startklar gemacht.

Eine wirklich intelligente Heizung reagiert nicht einfach nur auf die aktuellen Temperaturverhältnisse, sondern holt sich bereits am Vortag Wetterinformationen aus dem Netz und regelt danach die Heizung.

Like A Bosch

Mit „Like A Bosch“ zeigt Bosch, dass man nicht nur sehr viel Kompetenz, sondern auch Humor hat. Selten war ein Werbevideo zu diesem technischen Thema so unterhaltsam und gut gemacht.

Viele kennen Bosch von den Haushaltsgeräten, Elektrowerkzeugen und als Zulieferer für die Autoindustrie. Wenige wissen aber, dass Bosch wesentliche Komponenten für Geräte des Internet Of Things herstellt. So bekommt man z. B. den Bosch BME280 für ein paar Euro. Das ist ein elektronisches Bauteil, welches sehr präzise Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit erfasst. Mit einem Arduino und einer handvoll anderer Bauteile, kann man damit selbst Sensoren für das Smarthome bauen, die ihre Daten auch ins Internet übertragen können.

Ich konnte damit unser Haus mit preiswerten Sensoren ausstatten, die ihre Messwerte an meine Gebäudesteuerungssoftware übertragen. Mit den gewonnen Daten lassen sich dann weitere Aktionen auslösen, wie z. B. eine Lüftungsempfehlung für den Keller per E-Mail, wenn der Taupunkt einen kritischen Wert überschreitet. Hat man erst einmal mit dem Thema begonnen, ergeben sich viele weitere Ideen, wie man vernetzte Geräte und Daten gewinnbringend zusammenführen kann.

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