Beliebtes Wartungs-Tool CCleaner verteilt Malware

Viele nutzen ja – warum auch immer – das Wartungs-Tool CCleaner von Avast. Nun kam heraus, dass von Hackern in zwei Versionen von CCleaner Malware eingeschleust wurde.

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Herausgefunden hat das die Firma Cisco Talos und betroffen sind insgesamt 2 Millionen Installationen der 32-bit Versionen v5.33.6162 von CCleaner und v1.07.3191 von CCleaner Cloud.

Abhilfe schafft die Installation auf die neueste Version 5.34.

Ein kleiner Hinweis: Noch sinnvoller ist es, sinnlose Software wie CCleaner ganz einfach komplett zu meiden, da sie rein gar nichts bringt. Man nennt solche Tools auch gerne „Snake Oil“, weil sie irgendwelche Voodoo-Wunder versprechen aber nichts davon halten.

Leider hält sich seit der Einführung der Registrierung (Registry) mit Windows 95 (okay, erste Ansätze gab es bereits bei Windows 3.1) das Gerücht, dass diese „verfetten“ könne und ein Registry-Cleaner den Rechner wieder schneller machen würde. Das ist kompletter Quatsch, der keiner Überprüfung standhält. Überflüssige Dateien entfernt die Windows-eigene „Bereinigen“ Funktion (rechter Mausklick auf eine Festplatte -> Eigenschaften -> Bereinigen).

Es gibt sogar ein offizielles Statement von Microsoft zum Thema Registry-Cleaner.

Falls ihr also CCleaner auf eurem Rechner habt: Am besten gleich komplett entfernen

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Timon
Gast

Das einzige wofür ich den CC Cleaner verwende ist das Rechtsklickmenü wieder zu verschlanken. Schade das MS da keine schöne Möglichkeit bietet.
Ansonsten stimme ich dir voll zu 😉
Gruß Timon