Plugged-In: Zwei Hersteller, vier Plugins von DDMF und Toneboosters – mit Analog Tape Crashkurs

Der größte Feind guter Plugins sind der Preis und andere Namen. So traut man vielen preiswerten Plugins einfach nicht zu, dass sie weitaus teureren Plugins mit großem Namen das Wasser reichen könnten. Dass das trotzdem möglich ist, zeigen die vier heute vorgestellten Plugins von DDMF und Toneboosters.

Nur was teuer ist und einen bekannten Namen hat kann auch gut sein. So ist die Vermutung vieler – nicht nur Einsteiger – in der digitalen Audioproduktion, schließlich benutzt auch der Top-Producer XY die Plugins. Klar, die bekommen ja auch Geld dafür, dass Firmen ihren Namen im Zusammenhang mit ihren Produkten nennen dürfen. Viele vertrauen dann nicht mehr ihren Ohren, sondern den Werbeversprechen der Plugin-Hersteller.

Dabei gibt es wirklich Spitzen-Plugins von kleinen Entwicklern, die einen an den großen Namen zweifeln lassen. Zwei herausragende Vertreter dieser Gattung sind die Plugin-Programmierer von DDMF und Toneboosters, die ich dir in diesem Test vorstelle.

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DDMF LP10 und IIEQ Pro Equalizer

Was bedeutet M/S ?

M/S bedeutet „Mid-Side“. Damit meint man das Mittensignal (Monosignal) und das Seitensignal, also den Stereoanteil eines Audiosignals. Möchte man z. B. etwas zu aufdringlich geratene Beckensounds eines Drumsets etwas entschärfen kann man mit einem M/S fähigen Equalizer nur das Seitensignal (S) in den Höhen bearbeiten, ohne dabei den Glitzer in der Stimme des Sängers in der Signalmitte (M) zu zerstören.

DDMF war hier schon einmal ein Thema, als es kürzlich um den Neve-Style Equalizer DDMF 6411 gingt. Neben diesem eher charaktervollen Equalizer, findet man aber auch zwei hervorragende parametrische Equalizer, den LP10 und den IIEQ Pro.

Beide Equalizer verfügen über zehn Bänder, A/B Vergleich zwischen zwei unterschiedlichen Einstellungen, einstellbare Skalierung zwischen +/- 5, +/- 10 und +/- 20 dB, Ausgangspegeleinstellung, sowie einer wirklich praktischen „Click & drag“ Bedienung. Ein integrierter, abschaltbarer Spektrumanalyser hilft bei der Einstellung.

Den professionellen Anspruch der Plugins zeigt auch die integrierte M/S Funktion, die besonders beim Mastering hilfreich ist. Wahlweise ist eine getrennte Bearbeitung des linken und rechten Kanals möglich.

Der DDMF LP10 Equalizer

Starten wir mit dem LP10. Die erste Überraschung kommt mit dem einstellbaren Phasengang für jedes (!) Band. Jedes Band lässt sich zwischen normalen Phasengang eines Digital-EQs bishin zum linearphasigen Verhalten von Mastering-Equalizern einstellen. Ein Feature, das ich von keinem anderen Equalizer-Plugin kenne. Will man grundsätzlich phasenlinear arbeiten, genügt ein Click auf den entsprechenden Button und alle Bänder sind entsprechend eingestellt.

DDMF LP10 Equalizer mit aktiviertem Analyzer

Die variable Flankensteilheit der Flex-Bänder lässt sich stufenlos von -6 bis zu satten -60 db/Oktave einstellen. Damit hat man praktisch eine Bandsperre, die auch das hartnäckigste Rumpeln außen hält. Den Namen hat der LP10 wohl nicht von den 10 Bändern, sondern von den zehn verschiedenen Filtern. Darunter die soeben genannten Flex-Filter, Peak, Notch (für extrem tiefes und präzises Filtern von Störfrequenzen), Tiefpass, Hochpass, High- und Low-Shelv und ein Band-Pass Filter.

Der DDMF IIEQ Pro Equalizer

Der IIEQ Pro unterscheidet sich zum LP durch insgesamt 19 verschiedene Filtertypen, darunter Peak-Filter mit analogem Verhalten, darunter selten anzutreffende Modelle wie einen Allpass-Filter, der nur den Phasengang eines Signals regelt oder ein Butterworth Band-Shelv Filter mit flacher Spitze.

DDMF IIEQ Pro mit zwei Notchfiltern

Der IIEQ Pro ist ein wirklicher Spezialist. So kann man die 10 Frequenzbänder zwischen seriellem und parallelem Betrieb umschalten. Gerade mit den Allpass-Filtern erreicht man so interessante Phasenauslöschungen und andere Effekte, die sich mit kaum einem anderen EQ realisieren ließen.

Beide Equalizer klingen ausgezeichnet und gerade die Möglichkeit, jedes Band mit einem unterschiedlichem Phasenverhalten zu versehen ist wirklich genial. Damit lassen sich die Vorteile eines Linear-EQs im Mittenbereich mit denen eines „normalen“ EQs bei hohen Frequenzen kombinieren.

Der DDMF LP10 ist meiner Ansicht nach der perfekte Ersatz für den üblichen Channel-EQ deiner DAW. DER IIEQ Pro eher des Spezialist für die Summe und fürs Mastering.

Ich habe beide einmal mit weitaus teureren Modellen verglichen, die einen ähnlichen Ansatz verfolgen, darunter der Fabfilter Pro-Q, Waves H-EQ und meinem anderen Liebling, dem 112db Redline EQ. Der Waves fügt zusätzlich etwas Sättigung hinzu und klingt – wenn man möchte – etwas charaktervoller, ebenso der Redline EQ. Vergleicht man aber die „cleanen“ Betriebsarten dieser EQs, gibt es für mich nicht den kleinsten hörbaren Unterschied zum DDMF LP10 und IIEQ Pro. Bezieht man den geringen Preis der DDMF Equalizer von jeweils 29,00 Euro mit ein, dürfte die Entscheidung nicht mehr schwer fallen.

Die beiden Plugins sind als 32- und 64 bit Versionen für Windows und Mac im VST- und AU-Format verfügbar.

Mehr Infos: DDMF Website

Toneboosters ReelBus und Barricade

Aus dieser Plugin-Schmiede kommen mittlerweile 18 Plugins, die für Windows und Mac als 32- und 64 bit Versionen (VST und AU) verfügbar sind. Heute möchte ich mich auf zwei davon beschränken, die ich für besonders interessant halte und die in einschlägigen Foren bereits für großes Aufsehen sorgten.

In der letzten Zeit kommen mehr und mehr Plugins heraus, die sich mit dem Thema Bandsättigung beschäftigen. Kürzlich las ich in einem Blog den Kommentar eines Lesers, der ungefähr so lautete: „Man hört ja immer öfter, dass Bandsättigung so wichtig sein soll„.

Für wichtig halte ich sie weniger, aber dieser besondere Sättigungseffekt, der mit ein paar anderen Nebeneffekten einher geht, macht etwas besonderes mit dem Signal, das sich zwar auch mit anderen Plugins und Equalizern ähnlich erreichen lässt, aber eben nicht so einfach und intuitiv.

Jetzt muss ich einfach mal ein bisschen weiter ausholen:

Da ich aus einer Zeit kommen, wo das Recording auf Band ganz normal war und man sich eher mit den Nachteilen herumquälen musste, bin ich für die aktuelle digitale Aufnahmetechnik und deren „Nachteile“ mehr als dankbar. Wer schon einmal mit zwei per SMPTE synchonisierten Bandmaschinen arbeiten musste, weiß wovon ich spreche. Übersprechen des SMPTE-Timecodes auf andere Spuren, allmählicher Höhenverlust, nachdem das Band 50 mal für Overdubs etc. durchgelaufen ist, die meist schlechter klingenden Spuren am Rand des Bandes etc. Vom Bandrauschen mal ganz abgesehen.

Analoge Bandmaschinen – weniger Voodoo, mehr Wissen

Heute ist das Analogband so etwas wie der Heilige Gral des guten Tons. Begründet wird das einfach durch unsere Hörgewohnheiten: Wir haben uns an den Klang dieser älteren Aufnahmen gewöhnt und sehen diese als klanglichen Standard an, besonders wenn es im Rockmusik geht. Außerdem vermuten viele einen ganz besonderen Voodoo hinter der analogen Aufnahme.

Zugegeben: Als jemand, der über eine entsprechende elektrotechnische Ausbildung verfügt, treiben mir die Grundlagen und Formeln der Magnetbandtechnik auch noch, nach über 20 Jahren, den Angstschweiß auf die Stirn. Vormagnetisierung, Tonspalt Azimuth, Remanenz, Preemphasis,  Dolby A, B, C und S, alles musste man damals lernen und verstehen – wohl ein Grund, warum mich diese ganze Vintage-Hysterie wenig beeindrucken kann.

Heute versuchen Hersteller wie Universal Audio mit dem Studer A800, Waves mit dem Kramer Master Tape und neuerdings auch Steven Slate mit den Virtual Tape Machines uns diese Klangästhetik nicht nur akustisch sondern auch optisch zu verkaufen. Mit drehenden Tonbandspulen und Vintage-Optik will man wohl jeden Zweifel bekämpfen, dass das eigene Produkt nicht wie eine Bandmaschine klingen würde. Das sieht zwar spaßig und für manchen bestimmt auch beeindruckend aus, ist aber eigentlich vollkommener Quatsch.

Konzentrieren wir uns doch auf die wichtigsten Effekte, welche die analoge Aufzeichnung auf Magnetband mit sich bringt:

  • Ein bestimmter Frequenzgang, der je nach Maschinentyp und Bandgeschwindigkeit variiert und meist einen gewissen Höhenabfall aufweist
  • Eine leichte bis mittlere Kompression (je nach Aussteuerung und Bandtyp), die je nach Aussteuerung bis zur Bandsättigung mit entsprechenden Verzerrungen führen kann
  • Bandrauschen

Weiterhin hat man es mit Wow & Flutter zu tun, also Gleichlaufschwankungen, die im extremeren Maß als „Leiern“ wahrgenommen wird. Selbst so etwas wird teilweise von Plugins emuliert. Weitere Parameter wären der Nutzungszustand der Maschine und des Tonkopfs, Drift in den Aufnahme- und Wiedergabeverstärkern usw. Ebenso wie bei großen Analogmischpulten gab und gibt es bei Bandmaschinen Kanäle die besser und welche die schlechter klingen.

Den größten Einfluss auf den Sound haben davon der Frequenzgang und die Bandsättigung/Kompression. Die oft zitierte „digitale Kälte“ moderner DAWs und die vermeintliche „Wärme“ analoger Aufnahmen hat meiner Ansicht nach meistens nur einen Hintergrund: In der digitalen Welt nehmen wir zu höhenlastig auf. Ein Signal, das einmal durch das Mikrofon, den Vorverstärker und A/D Wandler ging, bleibt bei digitaler Verarbeitung einfach so. Selbst einfachere Geräte haben heute so gute Audioeingenschaften, dass das Signal größtenteils unverfälscht auf der Festplatte landet.

Hier greift nun entweder esotherisches Highend-Equipment ein, welches die Schaltungstechnik vergangener Tage reproduziert, oder eben Tape-Plugins und man muss hier nicht dreistellige Eurobeträge anlegen um diesen Effekt zu erhalten.

TB ReelBus – große Tape Simulation für kleines Geld

Das Toneboosters ReelBus Plugin meistert diese Aufgabe tadellos – man muss allerdings auf das Plugin-Kino mit drehenden Tonbandspulen verzichten – dafür erhält man zwei schön anheimelnd leuchtende Analogmeter mit realistischer Ballistik der Nadeln.

Toneboosters TB ReelBus

TB ReelBus kann das typische Klangverhalten von sieben klassischen Bandmaschinen simulieren. Die Swiss ’77 Modelle dürften sich an der Revox Studer A77, die Japanese’75 an einer Teac A4300SX orientieren. Das ist letztlich aber für den Einsatz vollkommen egal.

Beim TB ReelBus können der Aufnahmepegel und damit die Bandsättigun/Verzerrung/Kompression mit dem zentralen Regler in der Mitte eingestellt werden. Color Adjustment ermöglicht mit Spectrum und Saturation die Nachbildung der Bandsorte, aber auch der Abnutzung (Alter) des Bandes, Verschmutzung oder Magnetisierung des Tonkopfs und unterschiede in der Tonkopfeinstellung. Mit W&F lassen sich Gleichlaufschwankungen erzeugen die, dosiert eingesetzt, für minimale Modulationen und damit zu einer höheren Klangdichte führen können. Gerade die Bandsorte hatte einen großen Einfluss auf den Sound einer Aufnahme. Die berühmten Ampex 456 und 457 klangen etwas fetter als die vergleichbaren Quantegy Bänder, die sich etwas luftiger und offener präsentierten, dafür aber schneller komprimierten, wenn man sie „überfahren“ hat.

Interessant ist der Overbias-Parameter. Bias nennt man die Vormagnetisierung des Bandes mit einer hohen Frequenz (meistens um die 100 kHz). Diese ist notwendig, damit man einen möglichst linearen Frequenzgang bei der Magnetaufzeichnung erreicht. Wird nun das Band zu sehr vormagnetisiert (over-biased), fallen die Höhen stärker ab, wird das Band zu wenig vormagnetisiert neigt der Bassbereich eher zu Verzerrungen, der Ton klingt heller und der Bassbereich wird „weicher“. Ein Vorteil der höheren Vormagnetisierung bei „echten“ Bandmaschinen ist aber auch, dass der Klirranteil und das Rauschen deutlich sinkt.

Wer schon einmal mit einer Bandmaschine oder einem Tapedeck mit Bias-Einstellung arbeiten durfte/musste, wird sofort merken, dass das Verhalten des TB ReelBus in diesem Bereich sehr realistisch ist und alleine damit kann man sehr deutliche Veränderungen am Grundsound vornehmen.

Mit dem Circuit-Clip wird das übersteuern des Aufnahmeverstärkers der Bandmaschine nachgeahmt. Wenn man möchte, kann man auch typisches Bandrauschen hinzuregeln und Asperitiy Noise simuliert Störungen durch abgenutze und gealterte Magnetbänder.

Übrigens ist ein bisschen Rauschen – egal ob von Vorverstärkern oder Tape – fast ein bisschen sowas wie der Kitt zwischen verschiedenen Signalen.

Wie klingt der TB ReelBus denn nun?

In einem Wort? Phänomenal! Mein Liebling ist das Swiss ’77 mit 15ips auf der Summe. Das Signal wird so schön abgerundet, bekommt mehr Körper und Transienten werden dezent eingefangen. Das Japanese ’75 mit gut aufgedrehter Bandsättigung backt Drumsummen perfekt zusammen und lässt sie richtig groß klingen. Ein TB ReelBus beim Mastering könnte genau den gewünschten „analogen“ Rocksound erzeugen und je eine Instanz des Plugins auf wichtigen Einzelspuren sollten nie wieder das Gefühl „digitaler Kälte“ aufkommen lassen.

TB Reelbus bekommt man für geradezu lächerliche 15 Euro. Wer hier noch mit Warez und Cracks herummacht, dem soll sofort der Finger abfallen, mit dem er die Maustaste bedient. Jeroen Breebaart hat hier eine tolle und bemerkenswerte Arbeit geleistet und dafür sind 15 Euro bestimmt nicht zuviel.

Toneboosters Barricade

Angefixt durch den unglaublich guten Sound des TB ReelBus habe ich mir dann auch gleich ein weiteres Plugin aus dem Portfolio von Jeroen angesehen und angehört. Barricade ist ein Brickwall-Limiter, der ebenfalls für 15 Euro angeboten wird.

 

TB Barricade Limiter

Wie wir alle wissen, kann man für ein Limiter-Plugin allein mehrere hundert Euro ausgeben, umso gespannter war ich auf Barricade. Was man jetzt schon mal nicht von einem Plugin für 15 Euro erwarten würde ist, dass das Teil ISP/true peak detection nach EBU R128, ITU-R BS.1770 und ATSC A/85 unterstützen würde und zudem noch verschiedene Metering-Einstellungen, auch nach dem K-System von Bob Katz bietet. Wie sehr linker und rechter Kanal gleich oder unterschiedlich geregelt werden, lässt sich mit dem Stereo-Link Regler bestimmen. Damit kann man auch vermeiden, dass das Stereobild durch unterschiedliche Limitierung zu „wandern“ beginnt. Dithering und Noiseshaping sind ebenso enthalten, wie eine Sättiungsstufe.

TB Barricade kann mit einer wählbaren Vorschau auf das kommende Signal arbeiten und die Monitorfunktion lässt die Einstellungen ohne einen Lautheitsanstieg beurteilen. Damit gerät man nicht in die Falle, dass ein lauteres Signal für uns auch immer besser klingt.

Wie schlägt sich der TB Barricade im Vergleich zu den großen Jungs?

Auch hier war ich wieder extrem verblüfft. TB Barricade klingt luftig und kann über die Auto saturate Funktion auch schön weich klingen. Auch bei extremeren Einstellungen konnte ich keine Artefakte und unangenehme Verzerrungen feststellen. Ich habe ihn mit verschiedenen Quellen gegen den Waves L1, FabFilter Pro-L, den Voxengo Elephant, PSP Xenon und den Izotope Ozone 5 Limiter antreten lassen.

Die Wahl eines Limiters hängt dabei grundsätzlich sehr vom eigenen Geschmack und der Musikrichtung ab, die man damit bearbeiten will. Eine Dancefloor-Produktion hat hier wohl ganz andere Anforderungen, als Rock und Pop. Der TB Barricade hat etwas mehr „Fleisch“, als ein FabFilter Pro-L oder ein PSP Xenon, klingt damit aber auch gleichzeitig weniger aggressiv als ein Izotope oder Waves L1.

Ich kann nur raten, den TB Barricade selbst einmal auszuprobieren, denn Reviews können immer nur die Meinung des Testers wiedergeben. Überraschung garantiert!

Mehr Infos zum TB ReelBus und dem TB Barricade gibt es HIER

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1 Kommentare zu “Plugged-In: Zwei Hersteller, vier Plugins von DDMF und Toneboosters – mit Analog Tape Crashkurs

  1. Yup auch Version 3 des TB Reelbus überzeugt und erinnert mich sehr an meine alte Telefunken M 15A…. Vor allem auf Summe und Einzelspuren geht der Spass ab. Allerdings sollte der Rechner genügend CPU Power aufweisen. Es ist die erste Tape-Simulation die mich überzeugt. Vielleicht weil nicht Wert auf hübsche Bilder gelegt wurde, sondern so lange programmiert wurde bis der Sound der HW am nächsten kam. Dem Erfinder kann man nur Raten seine ERFINDUNG nicht an einen der großen Player zu verkaufen. Die würden mit Sicherheit dieses Plug-In als erstes vom Markt holen. Für 20 Euro, wer da noch nachdenkt…. ist selbst schuld.

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