Von meiner bevorzugten Lösung zur einfachen und sicheren Sensorreinigung bei DSLR-Kameras, dem Sensorklear-Pen, gibt es nun eine zweite Version, den Sensorklear II. Dieser ist im Gegensatz um Vorgänger abwinkelbar, wodurch er noch besser handhabbar sein soll. Zudem gibt es nun eine „Sensorklear Loupe“ genannte Erweiterung, bei der es sich um eine 6-fach vergrößernde Lupe samt […]

Dieser Beitrag wurde 2009 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

altVon meiner bevorzugten Lösung zur einfachen und sicheren Sensorreinigung bei DSLR-Kameras, dem Sensorklear-Pen, gibt es nun eine zweite Version, den Sensorklear II. Dieser ist im Gegensatz um Vorgänger abwinkelbar, wodurch er noch besser handhabbar sein soll.

altZudem gibt es nun eine „Sensorklear Loupe“ genannte Erweiterung, bei der es sich um eine 6-fach vergrößernde Lupe samt Beleuchtung mittels 4 Hochleistungs-LEDs handelt, welche auf die Objektivöffnung gängiger Kameras passt. Damit kann man Staubpartikel sicher lokalisieren und entfernen, ohne gleich jedes mal den kompletten Sensor abfegen zu müssen.

altSchon der erste Sensorklear-Pen hat sich bei mir in den fast zwei Jahren Anwendung mehr als bewährt. Bislang waren die Sensorklear-Produkte in Deutschland immer etwas schwer erhältlich, nun sind aber der neue Pen sowie die Lupe beim bekannten Hersteller Bilora im Vertrieb und somit auch über den Fotofachhandel bestellbar. Das Set aus Sensorklear-Pen II und Lupe soll 69,95€ kosten. Der Pen alleine kostet 24,95€.

Ich kann diese Lösung zur Sensorreinigung nur empfehlen, da man nicht mit irgendwelchen hochgiftigen Lösemitteln und teuren Sensorswabs rumhantieren muss, welche im Zweifelsfall die Vergütung des Sperrfilters angreifen kann (die Nikon D70 war hier z.B. sehr empfindlich und man konnte gerne mal grünliche Rückstände am Sensorswab feststellen …). Zudem kann man den Sensorklear immer mit dabei haben und auch bei akuten Fällen den Sensor schonend und schnell säubern.

6 Responses

  1. Michael Schmidt

    Habe heute Deinen Beitrag zur Sensorreinigung gelesen und bei youtube angesehen. Hier noch ein großes Lob an dieser Stelle für den super Beitrag. Habe mich bis jetzt davor gescheut, doch dank Deiner Erklärungen im Video ist mein Respekt unbegründet. Danke dafür.
    Grüße aus dem südlichen Oberfranken – Michael.

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  2. Folker Fenkl

    zu erst mal möchte ich mich bedanken für die vielen Clips zum Thema Digitale Spiegelreflex.
    jetzt zur Sensorreinigung, hier ist mir schon klar, dass der vorgebaute Tiefpassfilter gereinigt wird,
    jetzt habe ich mir die Nikon D7100 zugelegt, wie sieht es da mit der Sensorreinigung aus,
    konnte bis dahin noch nichts in Erfahrung bringen. Sie hat ja keinen vorgebauten Filter mehr,
    ist dort dennoch eine neutrale Glasplatte, oder liegt der Sensor blank ?
    vorab schön schönen Dank und mit freundlichen Grüssen – Folker Fenkl

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  3. Dag B. Oestreich

    Hi there

    komisch, dass eine EOS 50e als Modell zur „Sensorreinigung“ dienen musste.
    Als ich das Modell in den 90ern hatte, war das noch ein analoger Fotoapparat 😉

    Cheers
    DagBO

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    • Markus

      Hehe, stimmt! Ist wohl eher ein „Symbolbild“, was man hier benutzt hat – so wie der „Serviervorschlag“ beim Dosenfisch …

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