Wenn man eines immer brauchen kann, dann sind es wohl Speicherkarten. Die kleinen Speicherriesen kommen mittlerweile in vielen Geräten, angefangen von der Digitalkamera, über Videokameras, digitalen Bilderrahmen, Navigationssystemen bis zum digitalen Audiorecorder oder Netbook vor. Da man gerade als Digitalfotograf gar nicht genug Speicherplatz haben kann, sind diese Speichermedien auch immer ein geeignetes Weihnachtsgeschenk, das […]

Dieser Beitrag wurde 2008 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

altWenn man eines immer brauchen kann, dann sind es wohl Speicherkarten. Die kleinen Speicherriesen kommen mittlerweile in vielen Geräten, angefangen von der Digitalkamera, über Videokameras, digitalen Bilderrahmen, Navigationssystemen bis zum digitalen Audiorecorder oder Netbook vor.

Da man gerade als Digitalfotograf gar nicht genug Speicherplatz haben kann, sind diese Speichermedien auch immer ein geeignetes Weihnachtsgeschenk, das nicht allzu große Löcher in den Geldbeutel reißt.

Noch nicht so bekannt sind die Speicherlösungen des Herstellers takeMS, der neben den vorgestellten SD- und CF-Karten auch noch USB-Sticks, Multimediaplayer, digitale Bilderrahmen, externe Festplatten und sogar Navigationssysteme anbietet. Der aufmerksame Leser wird auch noch im Hinterkopf haben, dass der … nachbelichtet-PC mit RAM-Modulen von TakeMS ausgestattet ist, welche zu den wenigen Riegeln gehörten, die den eng gesteckten Anforderungen des verwendeten Intel-Boards genügten.

Getestet habe ich eine Class6 SDHC-Karte von takeMS mit 8GB Kapazität. Der Performancetest mit SiSoft Sandra ergab beim Lesen und Speichern von 2MB großen Datenblöcken eine durchschnittliche Leseperformance von 14MB/s und eine Schreibgeschwindigkeit von knapp 9MB/s, was sehr gute und praxistaugliche Werte für eine Class 6 Karte sind.

Mit der Nikon D90 habe ich im Videomodus gleich einmal einen Stresstest versucht, aber die TakeMS-Karte zeichnete ohne Probleme und Aussetzer auch längere Sequenzen auf. Beim Serienbildtest mit der D90 im RAW-Format, gelingen 11 Bilder in höchster Serienbildgeschwindigkeit in Folge, bevor der Buffer weggespeichert werden muss. Dies entspricht der Leistung, welche auch mit einer deutlich teureren SanDisk Extreme III maximal möglich wäre. Sehr gut!

Ein weiterer Test in einem Edirol R-09HR Digitalrecorder, bei einer WAV-Aufzeichnung mit 96kHz und 24-Bit Auflösung, zeigte auch keine Auffälligkeiten, obwohl diese Geräte oft sehr sensibel sind was den Speicherkartentyp angeht.

Übringes machte die Karte auch als Speichererweiterung in meinem Asus EEE 701 eine gute Figur.

Die TakeMS-Karten sind meine Empfehlung für leistungsfähige und gleichzeitig preiswerte SD- und CF-Karten. Bei Amazon ist die getestete SDHC Karte mit 8GB Kapazität schon für deutlich unter 20€ zu haben. Weitere takeMS Produkte gibt es bei Memorykontor.de

HIER gehts zur takeMS-Website

15 Responses

  1. Tim

    Nee, das ist aber auch schon eine Leistung, so ein ollen takems-Sticker auf die OEM-Ware kleben zu lassen !

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  2. alka2008

    @Guido,
    ich habe das Gefühl, du willst alles und jeden beschimpfen, du gehst auf alle los, die dir Kontra geben und das auf eine Art und Weise die, tut mir leid, dass ich das so sage, unter aller Sau ist!
    Du musst doch kein Produkt von takems kaufen, also musst du dich auch nicht über dieses Unternehmen aufregen.
    Mir als Endkunde ist es doch vollkommen egal, wo die Sachen hergestellt werden, solange die Qualität und der Preis stimmt. Ich habe mehrere Produkte von diesem Unternehmen und bin äußerst zufrieden mit denen.

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  3. Valentino

    @Guido,

    wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!
    Das ist meine Meinung!!!

    Ich habe bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht.
    Aber ich würde mir erst ein Urteil über takeMS erlauben wenn ich dies auch belegen könnte.
    Naja, wie auch immer, ich denke du solltest dich da nicht zu sehr hinein steigern.
    Jeder kann kaufen was er möchte – Gott sei dank – und ich finde den Tipp sehr nützlich. Werde mich auf jeden fall gleich mal nach so einer Karte umsehen! Amazon???

    Liebe Grüße, Vali

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  4. Markus

    Ich hätte – wie viele andere Blogs – Kommentare wie deine einfach löschen können. Das mache ich aber nicht, da mir auch negative Kommentare wichtig sind. Allerdings muss ich nochmals widersprechen, dass diese Beiträge gekauft wären. Natürlich bin ich auch nicht die Stiftung Warentest. ICH suche mir interessante Produkte aus, starte eine Anfrage und stelle die Produkte dann vor, wenn sie mir gefallen und ich der Meinung bin, dass es andere interessieren würde.

    Das ist kein Sponsoring, denn die allermeisten Produkte gehen nach dem Review wieder zurück an den Hersteller bzw. die PR-Agentur oder werden nur über einen gewissen Zeitraum zur Verfügung gestellt. Deshalb mixe ich keine bezahlte Werbung mit eigenen Inhalten, weil alle Inhalte meine eigenen sind und keiner davon bezahlt wird …

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  5. Guido

    Hallo Markus,

    «Du musst doch keine Produkte kaufen, die dir nicht gefallen!»

    Ich habe lediglich meine Meinung und meinen Kenntnisstand zu dieser Firma gepostet. Nicht mehr und nicht weniger. Ich habe nicht geschrieben, dass die grundsätzlich schlechte Qualität liefern, sondern nur dass die nach meiner Meinung keine reproduzierbare Qualität liefern, weil sie eben nicht selbst fertigen. Wenn aufgrund kommerzieller Interessen Deinerseits nur Jubelarien als Kommentare erwünscht sind, musst Du das das nächste Mal bitte explizit dazu schreiben.

    Das die PR-Dame von TakeMS gleich unsouverän mit Rufschädigung und sonstwas argumentiert, konnte ich nicht wissen. Das Du nachträglich 4 Rechtschreibfehler im Posting der Dame korrigiert hast und damit die Darstellung schönst, spricht ja auch für sich. Meinen Beiträgen ist so ein Service bisher jedenfalls nie zugute gekommen.

    «Das soll hier auch nicht die Plattform sein, auf der juristische Dinge ausdiskutiert werden, zudem du dich mit deiner Trash-Mail.com Adresse anonym gibst …»

    Es ist verifizierbar, dass mindestens die Hälfte aller auf Standardsoftware (WordPress, phpBB, …) basierenden Blogs und Foren früher oder später gehackt werden und die abgegriffenen E-Mailadressen werden dann mit Spam eingedeckt. Das ist der einzige Grund für die Trash-Mail-E-Mail-Adresse. Ich schicke Dir gern meine komplette Adresse per E-Mail.

    Ich habe hier in der Vergangenheit u.a. gute Tipps zu Lightroom gefunden. Dafür Danke. Ansonsten hat Dein Blog für mich jetzt leider soviel an Glaubwürdigkeit verloren, dass das Weiterlesen ohnehin nur noch wenig Sinn macht. Andere Blogger bekommen auch Dinge gesponsort und schreiben „Testberichte“. Da wird aber wenigstens im Posting deutlich gemacht, was gesponsort ist oder wo man persönliche Vorteile hat. So wie Du es machst, ist es meines Erachtens etwas unhygienisch. Aber selbstverständlich darfst Du in Deinem Blog allein entscheiden, ob Du bezahlte Werbung und eigene Inhalte trennst oder vermixt.

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  6. Hannes

    Also ich finde die Infos hier sehr nützlich und hab schon diverse Anregungen aufgegriffen. Jedem kann man es halt nicht Recht machen.
    @Guido: Meinst du vielleicht, dass die Fachzeitschriften mit ihren Anzeigenkunden unabhängig sind? Da ist mir die Meinung eines Praktikers lieber …

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  7. Markus

    Hallo Guido!

    Du musst doch keine Produkte kaufen, die dir nicht gefallen! Ich informiere darüber und meine auch, dass viele meiner Leser mit meinen Empfehlungen bisher gut beraten waren – zumindest entnehme ich das vielen Zuschriften.

    Das soll hier auch nicht die Plattform sein, auf der juristische Dinge ausdiskutiert werden, zudem du dich mit deiner Trash-Mail.com Adresse anonym gibst …
    Fakt ist einfach: Die Produkte funktionieren sehr gut und das zu einem anständigen Preis.

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  8. Guido

    @Marina Schätzle
    Danke für die freundlichen Worte. Sie wissen, wie eine glaubwürdige Vermarktung über Blogs läuft.

    Ansonsten weiß ich nicht, wie die juristische Definition von „Hersteller“ aussieht. Aber nach dem, was man landläufig unter „Hersteller“ versteht, ist TakeMs meines Wissens keiner. Sprich TakeMS hat keine eigenen Produktionsstrecken, keine eigene Forschung und Entwicklung. TakeMS bezieht seine Speicherprodukte meines Wissens von anderen Herstellern bzw. von Auftragsfertigern. Wenn ich auf Ihre Website schaue, dann verstärkt sich dieser Eindruck. Mit einem 50köpfigen Team primär aus Vertriebsleuten kann man keine eigene Produktion von Speicherprodukten betreiben. Meines Wissens ist TakeMS auch eine Tochter oder Abspaltung von MemorySolutions, einem Distributor für Hynix-, Qimonda-, uva. Speichermodule.

    Ich bin natürlich kein TakeMS-Insider und ich lerne gern dazu. Es steht Ihnen frei, meine Aussagen zu widerlegen. Dann aber bitte hinsichtlich der Behauptng „deutscher Hersteller“ nicht nur Marketinggeschwätz sondern Belege anführen.

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  9. Marina

    Diese Behauptung ist Halbwissen. takeMS ist ein deutscher Hersteller, der nach eigenen Richtlinien und Spezifikationen fertigt. Die Qualität ist seit Entstehung der Marke gleichbleibend gut. Alle takeMS Produkte werden nach deutschen Standards gefertigt und durchlaufen 3 Quality-Checks. Nicht zuletzt deswegen erhalten takeMS Produkte regelmäßig weltweit bei renommierten Redaktionen Preis-Leistungs-Awards. Zu behaupten, dass takeMS eine Vertriebsfirma ist, ist rufschädigend. Bevor man mit falschem Halbwissen hausieren geht, sollte man sich vorher besser informieren!

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  10. Guido

    Meines Wissens ist TakeMS kein Hersteller, sondern primär eine Vertriebsfirma wie z.B. ExtremeMemory oder auch Hama oder Medion. Genau da sehe ich das Problem: Man bekommt keine reproduzierbare Qualität. Die kaufen heute bei Hersteller X und morgen bei Hersteller Y ein. Wenn Du in einem halben Jahr das gleiche Produkt kaufst, steckt möglicherweise etwas anderes mit anderen Messwerten drin. Deswegen kaufe ich Speicherkarten lieber von Herstellern wie Sandisk oder Kingston. Da weiß ich vor dem Kauf, welche Qualität ich bekomme.

    Das ist auch das Problem bei Filtern von hama. Nach einem halben Jahr noch mal den gleichen hama-Filter gekauft und einen in der Wirkung nicht identischen Filter bekommen, weil die wohl zwischenzeitlich woanders eingekauft haben. Oder den selben Filtertyp in 55 und 72mm gekauft und zwei unterschiedliche Filterwirkungen erhalten, weil die offenbar von verschiedenen Herstellern stammen. Deswegen kaufe ich auch bei Filtern lieber Ware von Herstellern wie B+W und Hoya.

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  11. Markus

    Ach nö, komm … gelernt ist gelernt und der Kurs ist nicht neu.

    Wenn man einen halbwegs erfolgreichen Blog betreibt, kann man sich vor Angeboten eigentlich kaum retten, zumindest wenn man es einigermaßen richtig macht. Deshalb muss ich mich nicht kaufen lassen – ich kann wählen!

    Ich berichte über Produkte, die ich selbst einsetze und von denen ich überzeugt bin. Dass es bei mir „Testergebnisse“ gäbe wäre mir neu, für mich zählt nur die Praxis und ich gebe meine Meinung wieder. Wenn man gute Erfahrungen mit einer Marke gemacht hat, wird man vorzugsweise auch bei anderen Gelegenheiten darauf zurück greifen.

    OBACHT: Ich nutze auch exklusiv Nikon Kameras 😉

    Ein Blog wie … nachbelichtet ist aber auch eine Menge Arbeit und kostet Zeit und Geld, deshalb ist man auf Unterstützung angewiesen. Ich halte das für sehr legitim, da ich – wie du schon angemerkt hast – kein Geheimnis daraus mache.

    Natürlich gönne ich dir auch den Traffic über diesen Kommentar auf deinen Blog.

    Antworten
  12. Jo

    Der aufmerksame Leser wird auch noch im Hinterkopf haben, dass der … nachbelichtet-PC mit RAM-Modulen von TakeMS ausgestattet ist

    Es muß Dir zumindest angerechnet werden, daß Du offen damit umgehst, wer Dich für diese Review gekauft hat.

    Deine „Testergebnisse“ sind zumindest an Lobhudelei verbunden mit technischer Belang- bzw. Ahnungslosigkeit kaum zu überbieten, machen aber trotzdem einen sehr guten Eindruck. Das muß man erstmal hinkriegen.

    Insofern: Respekt und viel Erfolg mit diesem neuen Kurs hier im Blog. Ich bin wirklich gespannt, wie sich die mit dem sog. „Referenz-PC“ eingeläutete Käuflichkeit weiterentwickelt.

    Wie gesagt, ich halte Deine Vorgehensweise für durchaus legitim. Allein, vielleicht wäre ein wenig mehr Offenheit bezüglich Deiner Sponsoren befreiend.

    Ich gönn’s echt jedem, der es schafft, Hersteller dazu zu motivieren, Geld für gute Werbung auszugeben. Harte Arbeit soll auf jeden Fall ihren gerechten Lohn haben. Aber man sollte halt auch mit offenen Karten spielen.

    Aber egal. Es ist Dein Blog. Du bestimmst, was hier passiert.

    Deshalb: Viel Erfolg!

    Jo.

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