… zumindest in den USB, wie Rob Galbraith zu berichten weiß. Der GP-1 ist ein GPS-Empfänger, der auf den Blitzschuh der D90 aufgesteckt wird und Fotos sofort mit GPS-Daten versieht (Geotagging). Der GP-1 passt aber auch an die D200, D300, D700, D3 und D3X. Knackig ist allerdings der Preis, denn wurde im Sommer noch von […]

Dieser Beitrag wurde 2008 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

alt… zumindest in den USB, wie Rob Galbraith zu berichten weiß. Der GP-1 ist ein GPS-Empfänger, der auf den Blitzschuh der D90 aufgesteckt wird und Fotos sofort mit GPS-Daten versieht (Geotagging). Der GP-1 passt aber auch an die D200, D300, D700, D3 und D3X.

Knackig ist allerdings der Preis, denn wurde im Sommer noch von etwa 100€ gespochen, wird der GP-1 in den USA für 239$ angeboten. Da man die Dollar-Preise ja gerne 1:1 umrechnet, dürfte der GPS-Empfänger bei uns dann wohl für diesen Betrag in Euro angeboten werden.

altFür die Modelle mit 10-Pin Anschluss, also D200, D300 etc. gibt es aber auch den recht preiswerten GPS-Empfänger von Geomet’r als Alternative zum Nikon-Originalzubehör. Der GNC-35G ist für 117€ zu haben und dürfte dem GP-1 in nichts nachstehen. Leider passt er nicht an die D90 …

5 Responses

  1. YS

    Selber bauen ist zwar schön. Dennoch haben die fertigen Foto-GPS – ausser der gesparten Bastelzeit – vortiele.
    Das Nikon GP-1 ist meiner Ansicht nach zu dürftig ausgestattet. Das GP-1 ist ein GPS, ist ein GPS, ist ein GPS.
    Darum hab ich mir ein Solmeta Geotagger N2 Kompass gegönnt und bin sehr zufrieden. Warum?
    1. Auto-Indoor-Funktion (so bekommen auch Bilder die ich in Kirchen, Schluchten, … mache automatisch Koordinaten. Ich will nicht wieder Nachbearbeiten.
    2. Fernauslöserbuchse am GPS
    3. Wahlweise Betrieb mit Akku- oder Kamerastrom für Wanderwochenenden …
    4. An-/Ausschalter (Das GP-1 läuft nach wenn man es nicht Aussteckt!)
    5. Kompass für Blickrichtung. Zugegeben ein Spielerei für mich. Macht aber Spass 🙂

    Mittlerweile würde ich aber vermutlich doch eher den Dawntech Pro Logger bevorzugen.
    1. Auto-Indoor-Funktion
    2. Nikon 10-Pin-Fernauslöserbuchse am GPS
    3. Tracklogger um Wanderungen, Reisen nachzuvollziehen
    4. ebenfalls An-/Ausschalter
    5. Und Pseudo-Direkt-Start. D.h. die letze Trackkoordinate kann als „Indoor-Koordinate“ verwendet werden. Die Auto-Indoor-Funktion ist nämlich bei Solmeta und Dawntech flüchtig 🙁

    Wegen dem Pseudo-Direkt-Start würde ich heute zu Dawntech greifen ?!?

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  2. GunWi

    Na, es geht ja auch preiswerter in dennoch direkt in die EXIF-Daten.
    Wer ein wenig mit dem Lötkolben umgehen kann, kommt für ca. 10 Euro zuzüglich einem noch nötigen 10-Pin Nikon Stecker/Kabel an einen GPS-Empänger der weder
    den Blitzschuh belegt (obwohl als alternative Befestigung möglich) noch sich gegen Erweiterung „wehrt“ 🙂
    Schaut einfach mal hier:
    http://wordpress.webhop.net/

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  3. Markus

    Ja, der Preis ist schon happig. Ich nutze ja auch einen Royaltek RGM-3800 GPS-Logger und bin damit zufrieden. Man spart sich halt den Umweg des Synchronisierens der Bilder mit den GPS-Daten

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  4. Guido

    Das ist wieder ein echter Apothekenpreis und den Blitzschuh will ich auch mal als solchen nutzen. Ich stecke mir immer eine Wintec-WBT-201-GPS-Mouse in die Hosentasche und geotagge die Fotos dann mit der sehr komfortablen Freeware Geosetter (Exzellentes Synchronisierungsfeature). Trackpoints, Routen und verknüpfte Fotos kann ich dann auch sehr einfach für Google Earth verfügbar machen. Die GPS-Mouse (bluetooth) macht mein Nokia E70 dann auch noch zum Navi im Ausland. Für mich die flexiblere und preiswertere Lösung.

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