Mancher hat sich schon gefragt, ob alles klar ist, da es nun gut zwei Wochen ziemlich still auf … nachbelichtet war. Wie HIER angekündigt, hatten wir uns für zwei Wochen auf die schöne Insel Rhodos verzogen, was ich auch für eine kreative Schaffenspause genutzt habe. Nachdem wir 2004 schon einmal dort waren, hatten wir bereits […]

Dieser Beitrag wurde 2008 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

altMancher hat sich schon gefragt, ob alles klar ist, da es nun gut zwei Wochen ziemlich still auf … nachbelichtet war. Wie HIER angekündigt, hatten wir uns für zwei Wochen auf die schöne Insel Rhodos verzogen, was ich auch für eine kreative Schaffenspause genutzt habe. Nachdem wir 2004 schon einmal dort waren, hatten wir bereits einen gewissen Überblick und haben die Insel nochmal von oben bis unten unsicher gemacht. Mit dem Mitwagen waren es dann fast 600km, die ich mit meinem neue Garmin eTrex sowie dem Royaltek RGM3800 festgehalten habe.

Der Track auf dem Google-Earth Screenshot stammt übrigens vom Garmin eTrex, dessen Tracking-Kapazität für einen 2-Wochentrip gerade so ausreicht. So ein einfaches GPS-Gerät ist auf so übersichtlichen Inseln wie Rhodos (einmal komplett außen rum sind nur etwa 250 km) übrigens auch eine gute Orientierungshilfe, wenn man mit dem Auto unterwegs ist. In unserem Hotel habe ich sogar eine Rhodos-Karte mit UTM-Raster, also GPS-geeignet, für 5€ bekommen, mit der ich dann vor Ort Routen planen konnte.

Auch einen Geocache haben wir auf Rhodos gehoben. Über dem beeindruckenden Strand Prasonisi am unteren Ende von Rhodos hat der griechische Geocacher YanniG einen schönen Cache geschaffen.

Mit im Gepäck war der Asus EEE, unser Hotel „Atlantic Aegean Blue“ hatte übrigens einen kostenlosen WLAN-Hotspot in der Lobby, sowie natürlich meine Nikon, die auf der Insel 1450 Bilder machen durfte. Diesmal habe ich mich übrigens dafür entschieden, nahezu alle Bilder im Modus JPEG-Normal (!!) zu machen, wodurch man gut 1000 Fotos auf einer 4GB SD-Karte unterbringt. Warum? Die Bildqualität bei JPEG-Normal ist praktisch nicht von der JPEG-Fine Einstellung zu unterscheiden und die JPEG-Bildqualität überzeugt mich mittlerweile mehr, als die, konvertierter RAW-Dateien. Wenn die Belichtungssituation schwierig war, habe ich einfach eine Belichtungsreihe per Serienbild durchgeschossen.

Das Feintuning erledige ich natürlich wieder in Lightroom und die Ergebnisse sind sehr überzeugend. Da ich auch einige Male hohe ISO-Einstellungen eingesetzt habe, muss ein Tool zur Rauschunterdrückung ran, was diesmal dem neuen Noiseware Pro zufällt. Ein ausführlicher Bericht zu Noiseware folgt, die ersten Eindrücke sind aber ganz hervorragend und könnte meinen bisherigen Favoriten NIK DFine den Job kosten …

Nun geht es aber weiter mit … nachbelichtet! Diese Tage bekomme ich eine Nikon D90, auf die ich schon sehr gespannt bin. Außerdem nimmt mein Projekt „Referenz-PC“ Formen an. Mit der Unterstützung mehrer Firmen, darunter INTEL, Seagate, Sapphire, Antec und Marian, entsteht eine leistungsfähige Workstation für Bildbearbeitung und Recording, welche die Grundlage für zukünftige Hard- und Softwaretests sein wird.

Also bleibt dran, es wird wieder interessant!

3 Responses

  1. Thomas

    Na dann hab ich nichts gesagt! 🙂
    Wir hatten vor zwei Jahren nur einen Tag lang ein Mietauto und Tsambika haben wir ca. 1h vor Sonnenuntergang (die verschwindet dort ja etwas früher hinter den Bergen) erlebt. Das war sehr beeindruckend.

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  2. Markus

    Tsambika waren wir natürlich, da das gleich um die Ecke war – allerdings war nicht überall das GPS mit dabei. Ladiko Bay und das Schmetterlingstal hatten wir 2004 im Programm 🙂

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  3. Thomas

    Oh ja, Rhodos… ein traumhafte Insel.
    Wenn ich das richtig sehe hast du aber die Ladiko Bay bei Faliraki ausgelassen. Und den Tsambika Beach mit den „Dünen“ in den Felsen. Aber dennoch beneidenswert. Unser zweiter Rhodos-Trip soll dann auch mindestens 10 Tage dauern. Es gibt einfach so viel zu entdecken.

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