[UPDATE] Fotolia reagierte auf das negative Feedback und hob die Auszahlungen für den Subscriptionservice etwas an: Mehr dazu HIER Die Microstockagentur Fotolia plant ein Aboprogramm (Subscriptionservice) für Bilddownloads und schließt damit zu Agenturen wie Shutterstock auf. Die Bildgröße ist dabei zwar auf die L-Lizenz beschränkt (ca. 3 Megapixel), allerdings werden pro Bild auch nur 23 […]

Dieser Beitrag wurde 2008 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

Fotolia

[UPDATE] Fotolia reagierte auf das negative Feedback und hob die Auszahlungen für den Subscriptionservice etwas an: Mehr dazu HIER

Die Microstockagentur Fotolia plant ein Aboprogramm (Subscriptionservice) für Bilddownloads und schließt damit zu Agenturen wie Shutterstock auf. Die Bildgröße ist dabei zwar auf die L-Lizenz beschränkt (ca. 3 Megapixel), allerdings werden pro Bild auch nur 23 bis 30 ct. an den Fotografen vergütet, was die niedrigste Entlohnung im Microstockbereich für Subscriptionverkäufe wäre.

Logisch, dass das bei vielen nicht so gut ankommt, auch wenn Fotolia eine Steigerung der Einnahmen für Fotografen um das 2-3 fache in Aussicht stellt.

Aus meiner Erfahrung heraus geht Fotolia derzeit richtig ab und es ist schön anzusehen, wieviel man dort zur Zeit verkaufen kann. Noch schöner dabei ist, das vor allem XL und XXL Lizenzen sehr gut laufen, sodass selbst kleinere Portfolios 3-stellige Beträge im Monat abwerfen – sofern die Motive stimmen.

Eine Antwort

  1. Wesley

    Wir verkaufen doch schon so günstig, warum sollten wir denn dann noch günstiger verkaufen? Ein bild in Größe L bringt normal viel mehr. Die sollten höchstens eine M version anbieten für so einen niedrigen preis.

    Gut das mann da nicht mit machen muss wenn mann Exclusiv anbietet.

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