Na, Vatertagskater ausgeschlafen? Okay, dann mal den Brückentag ordentlich genutzt, um sich um die Vergangenheit zu kümmen, welche ja maßgeblich die Zukunft bestimmen soll … Früher hatte man meistens nur einen Mailaccount bei dem Provider, der einem auch den Zugang zum Internet ermöglichte. Dann kamen mit GMX, Web.de und Co. die Webmailaccounts für jedermann und […]

Dieser Beitrag wurde 2008 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

MailStore HomeNa, Vatertagskater ausgeschlafen? Okay, dann mal den Brückentag ordentlich genutzt, um sich um die Vergangenheit zu kümmen, welche ja maßgeblich die Zukunft bestimmen soll …

Früher hatte man meistens nur einen Mailaccount bei dem Provider, der einem auch den Zugang zum Internet ermöglichte. Dann kamen mit GMX, Web.de und Co. die Webmailaccounts für jedermann und ganz verwegene hatten auch noch eine eigene Website, zu der man auch gleich noch einen Schwung Mailaccounts bekam.

Heute haben viele gleich mehrere Mailaccounts für verschiedene Zwecke. Mancher wechselt gerne mal den Mailclient von Outlook zu Thunderbird und dann doch wieder zurück. Gmail liefert massig Speicherplatz für die elektronische Korrespondenz, aber man will sich auch nicht darauf verlassen, dass dieses dort für immer und ewig sicher ist, denn heute bekommt man neben 99% Spam, auch privat viele wichtige E-Mails wie Rechnungen, Zugangsdaten etc.

Das Archivieren und Backup von E-Mails war bislang immer eine ziemlich aufwändige Sache und gerade bei Webmailaccounts oft nur durch umständliche Kunstgriffe möglich. Das Mailarchiv von Outlook – die berühmte .PST Datei – wurde wenn überhaupt meist nur als solche gesichert und war damit aber nicht mehr durchsuchbar.

Abhilfe schafft die Freeware MailStore Home, die Backups von Outlook, Outlook-Express, Thunderbird, Seamonkey aber auch von AVM KEN! Postfächern und nahezu jedem (Web-)Mailaccount, der POP3 oder IMAP beherrscht, erstellt.

Der Clou daran ist: MailStore legt die Mails unterschiedlicher Accounts und Programme lesbar und durchsuchbar in seinem Archiv ab, komprimiert Anhänge automatisch um Platz zu sparen und man kann direkt aus der Anwendung heraus eine Backup-CD oder DVD brennen. Im Falle eines Falles kann MailStore die archivierten Mails aber auch wieder herstellen. Nun hat man alle Mails von allen Mail-Accounts zentral gesichert, kann diese sehr schnell und komfortabel durchsuchen und kann sich auchin drei Jahren noch einmal die gemailten Fotos vom Vatertagsausflug ansehen 😉

HIER gehts zu MailStore Home

2 Responses

  1. Rene

    Hallo!
    Ich habe Mailstore auch mal getestet, aber entweder ist mein Rechner zu schwach oder die Anzahl meiner EMails in Thunderbird zu groß, denn das Programm wird nie fertig (nach >40 Stunden abgebrochen).

    Leider was der Support der Firma bisher (>3 Wochen) nicht gewillt mir auf meine freundlichen Anfragen zu antworten.

    Mit kleineren EMail-Accounts hat’s ganz gut funktioniert, aber die Bedienung ist
    etwas gewöhnungsbedürftig und bei den Suchfunktionen hätte ich schon noch
    den einen oder anderen Wunsch 😉

    Für eine kostenlose Version in Verbindung mit kleinen Datenbeständen aber scheinbar eine feine Sache.

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  2. micha

    Ja, ich bin auch ziemlich begeistert von Mailstore. Ich nutze das für die verschiedenen IMAP-Accounts, wobei nur das Abgleichen bei Googlemail am Längsten dauert. Aber das stört mich nicht weiter. Im Zweifelsfalle habe ich Mailstore schneller geöffnet, als mit Thunderbird erst eine Verbindung aufgebaut, Spammails aussortiert und dann nach der eigentlichen Mail gesucht.

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