Seit dem Osterwochenende betreibe ich … nachbelichtet sowie ein paar andere Websites nun komplett bei Vanager, dem Spezialisten für virtuelle Server. Mein bisheriger Hoster hatte mich böse im Stich gelassen und die Performance stimmte in den letzten Monaten auch nicht mehr so richtig. Bei Vanager hatte ich schon fast zwei Jahre einen zusätzlichen Server, der […]

Dieser Beitrag wurde 2008 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

VanagerSeit dem Osterwochenende betreibe ich … nachbelichtet sowie ein paar andere Websites nun komplett bei Vanager, dem Spezialisten für virtuelle Server. Mein bisheriger Hoster hatte mich böse im Stich gelassen und die Performance stimmte in den letzten Monaten auch nicht mehr so richtig. Bei Vanager hatte ich schon fast zwei Jahre einen zusätzlichen Server, der aber nur für ein paar Spezialaufgaben und als Backup diente, wenn man was klemmen sollte. Gut dass ich diesen nun hatte …

Ich bin ein Fan von Virtualisierungslösungen, da diese mittlerweile sehr leistungsfähig geworden sind und das Preis-Leistungsverhältnis besser ist, als bei dedizierten Servern.

Beim virtuellen Server teilen sich bekanntlich mehrere Kunden ein Hostsystem und dessen Leistung, auf dem mehr oder weniger viele virtuelle Server installiert sind. Nach außen sehen diese virtuellen Server aus, wie ein „echter“, dedizierter Server und sie bieten auch alle Möglichkeiten, wie die Installation eigener Software, vollen Root-Zugriff etc.

Kommt es aber nun zu Leistungsspitzen in einem System, kann der betroffene virtuelle Server die Reserven des Hostsystems nutzen, welche über der zugesicherten, durchschnittlichen Performance liegen. Ein dedizierter Server hingegen hat nur die Leistung der verbauten Hardware zur Verfügung und wird im Zweifelsfall auch durch diese hart begrenzt.

Bei Vanager nennt man diese Reserven „burstable“ und bei meinem Root.VDS Profi System sieht es so aus, dass hier 1GB RAM sowie 1.5 GHz CPU-Leistung garantiert sind, im Bedarfsfall aber 2GB „burstable“ RAM genutzt werden können.

Ein weiterer Vorteil eines virtuellen Servers ist die einfache Anpassung der Leistungsfähigkeit. Da die Systemleistung des V-Servers nur durch eine Einstellung im Hostsystem bestimmt wird, kann man bei Bedarf ganz einfach in ein leistungsfähigeres Paket wechseln, ohne dabei auf eine neue Maschine umziehen zu müssen.

OS-Auswahl bei VanagerWarum hab ich mich nun für Vanager entschieden? Die Angebote von Vanager sind natürlich preislich sehr attraktiv. So bekommt man mit dem Linux Einsteiger.vps schon für 11,99€ einen komplett eingerichteten, virtuellen Server mit 10GB Speicherplatz, 300GB Traffic, Confixx 3 Pro und sieben verschiedenen Linux-Distis zur Auswahl. Mit dem light.vps geht es sogar schon bei 3,49€ los, wobei man hier natürlich keine Performancewunder erwarten kann, für Entwickler und nicht öffentliche Internetlösungen kann aber auch dieses Angebot sehr interessant sein.

Viel wichtiger als der Preis, war mir jedoch der Support und der klappt bei Vanager ausgezeichnet und vor allem: kostenlos!

Vanager vps.adminE-Mails, die bis 16 Uhr eingehen, werden garantiert noch am gleichen Tag beantwortet und mir wurde sogar am Ostersonntag bei einem wichtigen Problem kompetent geholfen. Telefonisch ist man dort über die kostenlose 0800-Nummer auch wirklich erreichbar und über den Status seines Servers kann man sich per E-Mail und SMS jederzeit informieren lassen. Das standardmäßig enthaltene Monitoring kann dabei verschiedene Serverdienste wie z. B. Apache-Webserver oder POP-Server überwachen und schlägt bei einem evtl. Ausfall Alarm und gibt Entwarnung, wenn alle Dienste wieder erreichbar sind. Es besteht sogar die Möglichkeit den Server per SMS neu booten zu lassen.

Über eventuelle Störungen des Hostsystems oder des Rechenzentrums wird man hier per E-Mail zeitnah und bei geplanten Wartungsarbeiten im Voraus zuverlässig informiert, ein wirklich großer Fortschritt im Vergleich zu meinem früheren Hoster …
Kleiner Tipp am Rande: Natürlich sollte man als E-Mail-Adresse für die Benachrichtigung sinnvoller Weise eine wählen, die nicht bei Vanager gehostet wird – klar, oder!?

Backups werden automatisch täglich und 10 Tage am Stück erstellt und können bei Bedarf auch per FTP bereitsgestellt und heruntergeladen werden, sodass man hier gezielt auf einzelne Dateien zugreifen und diese wiederherstellen kann. Das habe ich so noch von keinem V-Server Anbieter gesehen.

Ressourcenanzeige bei VanagerWer die Vorteile eines eigenen Servers nutzen möchte, aber sich die Administration nicht selbst zutraut, bekommt bei Vanager auch sog. Managed Server. Dabei wird der Server komplett von den Vanager-Leuten administriert und am Laufen gehalten und man kann trotzdem Spezialitäten nutzen, die beim normalen Webhosting nicht zur Verfügung stehen.

Die Angebote von Vanager kann man übrigens 7 Tage lang, kostenlos und unverbindlich testen, ohne dass daraus gleich ein Vertrag zu Stande kommt. Am Ende des Testzeitraums kann man den Server entweder so übernehmen (oder upgraden) oder er wird einfach wieder gelöscht. Weiteres Vertrauen schafft dabei auch die kurze Mindestvertragslaufzeit von einem Monat, wenn man sich für den Anbieter entscheidet.

Wenn man mit seinem Internetauftritt etwas ambitionierter ist, sind verlässliche Partner wichtig. Nachdem ich in den letzten Jahren schon Erfahrungen mit Server4You, Hosteurope und Strato machen konnte, die nicht so prickelnd waren, habe ich mit Vanager meinen „Wohlfühlhoster“ gefunden. Die Seiten laden nun deutlich schneller und mir ist sehr viel wohler, wenn ich mal ein paar Tage im Urlaub bin etc.

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