Microstock für die Ohren …

… hää!? Wie jetzt!? Was hat er denn jetzt wieder, der Dollinger? Ein freundliches Aloha, erst einmal! Der kostenlose nachbelichtet Newsletter für dich Deine E-Mail Adresse hier eintragen: Mit der kostenlosen Anmeldung akzeptiere ich die Datenschutzrichtlinien dieser SeiteMit meiner Anmeldung akzeptiere ich die Datenschutzrichtlinien dieser Seite. Ähnlich wie beim (Micro-)Stockfoto-Modell …

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Mikrofon… hää!? Wie jetzt!? Was hat er denn jetzt wieder, der Dollinger?

Ein freundliches Aloha, erst einmal!

Ähnlich wie beim (Micro-)Stockfoto-Modell gibt es auch verstärkt Agenturen, die sich auf Royalty Free Music spezialisiert haben. Diese Stücke können dann ohne Urheberrechtsabgaben (GEMA) z.B. in Videofilmen oder Werbespots, Flash-Animationen, als Hintergrundmusik oder Jingle für Podcasts, Warteschleifenmusik, die Hintergrundbeschallung von Restaurants und Geschäften etc. eingesetzt werden.

Zu den bekanntesten Vertretern gehören

Bei RoyaltyFreeMusic.com ist interessant, dass dahinter eine der größten FotoStockagenturen, nämlich Jupiterimages steckt.
Bei stockmusic.net kann man z.B. ganze Longplayer mit mehreren Titeln erstehen und Royaltyfreemusic.com bietet auch ein Abo-Programm ähnlich dem von Shutterstock an, wo man sich dann aber 199€ pro Monat 30 komplette Tracks oder 300 Soundeffekte im Monat herunterladen kann.

Für uns Musiker wird die Geschichte natürlich dadurch interessant, dass man sich auch hier bewerben und seine Musik oder Soundeffekte verkaufen kann. RoyaltyFreeMusic.com erwartet hier neben der Adresse auch ein Beispiel der eigenen Kunst als MP3, Quicktime etc. sowie ein Foto. Bei Productiontrax.com reicht eine einfache Anmeldung ohne Beispiele.

Bei Neo Sound bewirbt man sich hingegen recht formlos über ein Mailformular.

Nicht ganz so einfach machte es einem Stockmusic.net, denn hier gibt man nur einen Hinweis darauf, dass man ein Beispiel an die Firmenadresse nach Kanada schicken möge.

Ich habe mich bereits bei den Agenturen angemeldet und werde mal im Selbstversuch testen, ob und wie das funktioniert. Stay tuned!

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4 Gedanken zu “Microstock für die Ohren …”

  1. Heute habe ich einmal gezielt nach Wegen gesucht wie ich mit Klingeltönen, Jingles und Songwriting etwas verdienen kann. Bisher habe ich immer nur alles zum Spass gemacht. Die Ideen finde ich wirklich super! Was mir besonders gefällt sind die Links, da fühlt man sich doch gleich zuhause :-)Herzlichen Dank an Markus Dollinger und das taem delamar. Gruß Bernd H.

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