… sie sollte es schon tun – zumindest wenn’s nach mir ginge! Ich rede natürlich nicht von dem Countrysong von Kenny Rogers, sondern von der Scriptsprache RUBY und dem Framework Rails, welches zusammen als RUBY ON RAILS (RoR) Erfolge feiert und schon als Successor von PHP gehandelt wird.Ich bin am Wochenende eher zufällig an RoR […]

Dieser Beitrag wurde 2006 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

Ruby On Rails… sie sollte es schon tun – zumindest wenn’s nach mir ginge! Ich rede natürlich nicht von dem Countrysong von Kenny Rogers, sondern von der Scriptsprache RUBY und dem Framework Rails, welches zusammen als RUBY ON RAILS (RoR) Erfolge feiert und schon als Successor von PHP gehandelt wird.Ich bin am Wochenende eher zufällig an RoR geraden. Ich kannte RUBY sowie RUBY On Rails schon einige Zeit, überfolg mal den c’t Artikel in Ausgabe 21/05 usw., hab‘ mich aber nicht weiter damit beschäftigt.

Nachdem ich schon längere Zeit auf der Suche nach einem handlichen PHP-Framework, das mir die täglichen Coding-Aufgaben erleichtert und diverse Vertreter wie Prado, Yellowduck, Pear usw. ausprobiert habe, wollte ich mal einem anderen Ansatz eine Chance geben.

RUBY On Rails ist ein MVC (Model View Controller) Framework, das die sehr schnelle und saubere Programmierung von Webapplikationen ermöglicht und in der Tat: Es ist unglaublich, wie logisch und schnell sich entsprechende Anwendungen realisieren lassen – auch wenn ich noch an der Oberfläche kratze. Ich habe mir als erstes das Präsentationsvideo „Creating a weblog in 15 minutes“ reingezogen, dann die kurzen Tutorials bei O’Reilly und dann noch „Four days on rails“, eine lokale Ruby Testumgebung auf meinem Windows Desktop geschaffen und dann den Mund nicht mehr zu bekommen …

Ruby On Rails ist wirklich eine ??berlegung wert – nicht wenn es um das Mailformular auf der Internetseite geht, aber wenn es Anwendungen in Richtung Shopsystem, CMS, Datenbankanbindung usw. werden sollen, ist es mehr als eine ??berlegung wert. Gerade wenn es um die Einbindung der vielbeschworenen Web 2.0 Techniken wie AJAX, XMLRPC, SOAP, XHTML/CSS usw. geht, ist RoR gut gerüstet. Schnelle Ergebnisse, übersichtlicher Code, keine Belastung durch Standardaufgaben, Trennung von Businesslogik, Design, und Datenbankanbindung ohne den Overhead von JAVA-Techniken und Applicationserver.

Ich werde wohl öfter fremdgehen und statt PHP auf RUBY On Rails setzen – einige Bookmarks zum Thema von mir gibts bei del.icio.us. Ein Liste von guten RoR Tutorials gibts bei digitalmediaminute

PS: Kann mir jemand sagen, wir man mehrseitige Formulare elegant mit Ruby On Rails bastelt? 

Webprojekte mit AJAX und Ruby on Rails Open Source Library

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Eine Antwort

  1. Chris Gray (zardo)

    Nice talking to you, on the CHATR site.

    I looked briefly at ROR a few months ago. When I have some free time I’ll check out all the links you provided.

    Antworten

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