Der delamar MusikerPodcast #20 ist online

[image title=“delamar Podcast #20″ size=“full“ id=“3024″ align=“left“ linkto=“full“ ]Gestern hatte ich wieder einmal das Vergnügen beim Live-Podcast von Carlos‘ delamar.de als Gast mit dabei zu sein. Zum ersten Mal mit in der Runde war auch Andreas Eberhard, den viele von seinem Blog buenasideas.de kennen dürften. Natürlich ging es … Weiterlesen …

DIY Studiorack für 70€ – konstruiert mit OpenOffice.org Draw

Für mein wachsendes Arsenal an Musikequipment und Studiogerätschaften benötigte ich ein größeres Rack. Mir stand der Sinn nach einem abgewinkelten Studiorack, bei dem man im unteren Bereich noch mehrere HEs für den geraden Einbau von z.B. Rackschubladen oder Patchbays hat. Die Racks von der Stange entsprachen nicht meinen … Weiterlesen …

T.Bone SCT800 Röhrenmikrofon im Test

Mann, mann, mann – wenn ich da an meinen Einstieg in die Musikwelt so um 1985 herum denke … … es gab ja nichts, in der schlechten Zeit. Wir mussten die Röhrenverstärker unserer Väter auftragen, spielten Gitarren und Bässe der Marke „Boston“, einem gehobelten Baumstamm aus den Wäldern südlich des Fujiama, der selbst damals schon mehrere Jahre und Umbauversuche auch dem Buckel hatte und bewunderten das Yamaha SPX90, da bei uns noch Echolette Bandechos für psychodelische Effekte sorgten sowie den Casio CZ 1000 Synthesizer unseres damaligen Keyboarders.

Wenn man wie ich Linkshänder ist, entschied man sich mangels Auswahl an geeigneten bzw. erschwinglichen Gitarren dazu, doch „richtig herum“ zu spielen. Musikgeschäfte waren noch in fast jeder größeren Stadt zu finden und Europas größtes Musikhaus aus der Nähe von Bamberg war ein kleiner übersichtlicher Laden, wie viele andere auch. Die Musikgeschäfte hatten ihre Stammkundschaft und jedes konnte gut davon leben, waren Musikinstrumente, Verstärker und Beschallungstechnik doch entsprechend teuer und mit guten Margen versehen.

Der T.Bone SCT800 Koffer

Auch waren diese Musikläden die Kommunikationszentrale der örtlichen Musiker. Man traf sich vorzugsweise am Samstag Vormittag um mit dem Inhaber und den zufällig hereinkommenden Musikern einSchwätzchen zu wagen. Ein Getränkeautomat gehörte zur Grundausstattung eines solchen Ladens und meist beschränkte sich der Einkauf auf einen Satz Saiten, ein PaarDrumsticks oder ein Klinkenkabel.

Manchmal aber trat man den Heimweg mit einem Affektkauf an, weil man an dem neuen Bass oder dem lang bewunderten Effektgerät einfach nicht mehr vorbei kam. Studiotechnik beschränkte sich in der Hauptsache auf 4-Spurrecorder und wer es dicke hatte, leistete sich eine 8-Spurmaschine auf 1/4 Zoll Band wie die legendäre Fostex R-8. Computer waren noch zum spielen da und digitale Produktionstechniken weit weg.

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Neues von Steinberg: Cubase günstiger, Sequel besser

Cubase 4 wird günstigerIn den letzten Tagen hört man ja eher selten mal etwas von Preissenkungen. Benzin, Grundnahrungsmittel, Krankenkassenbeiträge – alles wird teurer. Umso mehr erstaunt der massive Preissturz bei Steinbergs DAW-Flagschiff Cubase 4 und Wavelab 6. Diese kosten nämlich seit gestern je nur noch 599€ und Steinberg reagiert damit wohl auf die Preisattacke, die Apple mit seinem Logic 7 vorgab.

Cubase und Wavelab kosten damit fast 220€ weniger, als noch vor wenigen Tagen – der Straßenpreis lag bei 770€ und nun bei 555€. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass man näher an den hauseigenen Konkurrenten Cubase Studio 4 rücken wollte, fiel die Entscheidung vieler Musiker doch zu Gunsten der deutlich günstigeren und für den täglichen Einsatz vollkommen ausreichend ausgestatteten Studio-Variante.

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Mal genau hinhören

Bei „What goes on“ der „The Beatles Anomalies List“, hat man ganz genau auf die Songs, oder vielmehr das, was neben den Songs passiert gehört.  So erfahren wir, dass Paul McCartney im Song All My Loving einen falschen Ton bei 1:19 Minuten spielt oder dass es zahlreiche Nebengeräusche … Weiterlesen …

Neues von der Musikmesse NAMM 2008

Die Winter-NAMM 2008 hat heute ihre Pforten geöffnet und es gibt einige Interessante Produkte zu bestaunen:

presonus_fstube.jpgPresonus hat ein Firewire-Interface angekündigt, das auf den Namen FireStudio Tube hört, 16 analoge Eingänge und 10 Ausgänge bietet, davon zwei sogenannter „Super Channels“ die mit einer Röhre ausgestattet sind. Mit dem neuen Interface sind 24-bit Aufnahmen mit mack 96kHz beim gleichzeitigen Betrieb aller Eingänge möglich. Das FireStudio Tube wird ab dem Frühjahr 2008 verfügbar sein, der Preis ist noch unbekannt.

Eine neue Runde im Bereich der VST Amp-Modeller läutet wohl der ReValver von Alienconnections in der Version 3 ein. Die Plugin-Schmiede wurde vom amerikanischen Musikequipment Giganten Peavey gekauft, darum gibt es jetzt auch einige der bekannten Peavey Gitarrenamps, wie den 5150 als virtuelles Pendant. Das Highlight des ReValvers (übrigens war das damals das erste VST-Modelling Plugin, das ich benutzt habe) ist das Customizing. Man kann die virtuellen Verstärker „aufschrauben“ und an Röhren, Spannungen etc. schrauben und somit „seinen“ Verstärker basteln.

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18-Kanal USB-Audiointerface von ESI

ESI ESU1808Das 18-Kanal USB-Audiointerface ESU1808 von ESI war schon lange Zeit angekündigt und ist nun wohl ab der NAMM 2008 auch tatsächlich verfügbar. Für voraussichtliche 449,00€ Euro gibt es zwei Mikropreamps mit Phantomspeisung, zwei High-Z Eingänge für Instrumente und 12 weitere Analogeingänge, die sowohl symmetrisch als auch unsymmetrisch betrieben werden können.

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Na dann, auf zum iPod …

ipod_classic_80gb.jpgAloha! Es ist soweit: Ich bin offiziell im Apple-Lager angekommen – oder darf man das nicht sagen, wenn man nur zur iPod-Gemeinde gestoßen ist !?

Wie auch immer. Ich habe mir heute (okay, mittlerweile gestern) einen iPod Classic mit 80GB in silber bestellt – natürlich bei Amazon, aber das habt ihr euch ja bereits gedacht.

Insgeheim war ich schon längere Zeit von iTunes überzeugt und hatte keinen Winamp etc. auf dem PC (Iiiigitt! Er hat PC gesagt …). Außerdem bin ich ein Anhänger von Podcasts als Audio und Video. Uunnnd ja, auch von mir wird es Podcasts geben – ob ihr wollt oder nicht. Ja, ich bin Franke! Ich kenne keine harten Konsonanten, aber ich kenne den fränkischen Plural: Der Hund, die Hünd!

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