Neues von der Musikmesse NAMM 2008

Die Winter-NAMM 2008 hat heute ihre Pforten geöffnet und es gibt einige Interessante Produkte zu bestaunen:

presonus_fstube.jpgPresonus hat ein Firewire-Interface angekündigt, das auf den Namen FireStudio Tube hört, 16 analoge Eingänge und 10 Ausgänge bietet, davon zwei sogenannter „Super Channels“ die mit einer Röhre ausgestattet sind. Mit dem neuen Interface sind 24-bit Aufnahmen mit mack 96kHz beim gleichzeitigen Betrieb aller Eingänge möglich. Das FireStudio Tube wird ab dem Frühjahr 2008 verfügbar sein, der Preis ist noch unbekannt.

Eine neue Runde im Bereich der VST Amp-Modeller läutet wohl der ReValver von Alienconnections in der Version 3 ein. Die Plugin-Schmiede wurde vom amerikanischen Musikequipment Giganten Peavey gekauft, darum gibt es jetzt auch einige der bekannten Peavey Gitarrenamps, wie den 5150 als virtuelles Pendant. Das Highlight des ReValvers (übrigens war das damals das erste VST-Modelling Plugin, das ich benutzt habe) ist das Customizing. Man kann die virtuellen Verstärker „aufschrauben“ und an Röhren, Spannungen etc. schrauben und somit „seinen“ Verstärker basteln.

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18-Kanal USB-Audiointerface von ESI

ESI ESU1808Das 18-Kanal USB-Audiointerface ESU1808 von ESI war schon lange Zeit angekündigt und ist nun wohl ab der NAMM 2008 auch tatsächlich verfügbar. Für voraussichtliche 449,00€ Euro gibt es zwei Mikropreamps mit Phantomspeisung, zwei High-Z Eingänge für Instrumente und 12 weitere Analogeingänge, die sowohl symmetrisch als auch unsymmetrisch betrieben werden können.

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Na dann, auf zum iPod …

ipod_classic_80gb.jpgAloha! Es ist soweit: Ich bin offiziell im Apple-Lager angekommen – oder darf man das nicht sagen, wenn man nur zur iPod-Gemeinde gestoßen ist !?

Wie auch immer. Ich habe mir heute (okay, mittlerweile gestern) einen iPod Classic mit 80GB in silber bestellt – natürlich bei Amazon, aber das habt ihr euch ja bereits gedacht.

Insgeheim war ich schon längere Zeit von iTunes überzeugt und hatte keinen Winamp etc. auf dem PC (Iiiigitt! Er hat PC gesagt …). Außerdem bin ich ein Anhänger von Podcasts als Audio und Video. Uunnnd ja, auch von mir wird es Podcasts geben – ob ihr wollt oder nicht. Ja, ich bin Franke! Ich kenne keine harten Konsonanten, aber ich kenne den fränkischen Plural: Der Hund, die Hünd!

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[UPDATE] Belkin macht iPod zum Podcast-Studio und Fieldrecorder

Belkin_Podcast_Studio.jpgNa, das ist ja wieder genau nach meinem Geschmack, was Futuremusic hier berichtet: Der bekannte Hersteller für Computer- und iPod-Zubehör Belkin, bringt im Frühjahr das Belkin Podcaststudio auf den Markt, das den iPod zur kompletten Recordinglösung für Podcasting und andere Aufgaben mutieren lässt.

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Video: 1999 – Samplitude 2496 war meine erste DAW

Beim Sichten meiner alten DV-Kamera Tapes habe ich ein paar interessante Takes gefunden: Es war 1999 und ich mische die alten Analogaufnahmen unserer Tascam 238 Bandmaschinen mit dem damals brandneuen SEK’D Samplitude 2496 (eine frühe 5er Version), so wie ich es bei meinem Beitrag über das neue Magix … Weiterlesen …

[UPDATE] ASUS EEE Subnotebook – Es gibt sie noch, die kleinen Dinge

ASUS EEE

[UPDATE] Ich habe noch einige Links zu den Modifizierungsmöglichkeiten im Text ergänzt.

Als notorischer Dauerarbeiter, IPIRB (Immer-PC-In-Reichweite-Benötiger), Blogschreiber, Fotografierer, Internetrecherchierer, Tutorial-Leser und Gucker, PDF-Junkie, GPS-Navigierer, Technikbegeisterter, Homerecordender und Universalinteressierter habe ich ein neues Objekt der Begierte gefunden, nachdem ich schon lange gesucht habe: Das ASUS EEE Subnotebook.

Mit gut 900 Gramm, 22x16x3cm Abmessung und W-LAN für derzeit (wegen hoher Nachfrage) 290€ das ideale „immer dabei Notebook“. Das EEE ist von Haus aus mit einem speziell angepassten Linux ausgestattet, kann aber auch mit anderen Betriebssystemen, darunter auch Windows XP versehen werden (Treiber werden mitgeliefert, XP lässt sich mit nLite auf bis zu 100MB Installationsgröße verkleinern). Neuerdings soll sogar Mac OSX darauf laufen, damit wäre das ASUS EEE das wohl günstigste iBook aller Zeiten 😉

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Magix Samplitude 10 Testversion verfügbar

Samplitude 10 Pro DownloadFür alle, die schon ganz heiß auf Samplitude 10 waren, gibt es jetzt endlich eine Testversion zum Download. Die Trail ist voll funktionsfähig hat aber natürlich einige Einschränkungen wie:

  • Aufnahmezeit ist auf 1 Minute beschränkt
  • CD / DVD Brennen ist nicht erlaubt (nur Simulation für CD Brennen)
  • Maximale VIP Länge ist auf 3 Minuten beschränkt
  • Destruktive Effektberechnungen sind nicht möglich, Echtzeit-Vorhörfunktionen stehen aber zur Verfügung
  • Keine Echtzeit-Raumsimulation, nur die entsprechende Vorhörfunktion des Offline-Prozesses
  • Abspeichern ist nicht möglich
  • Notendruck ist auf 1 Seite beschränkt
  • Independence LE ist nicht enthalten
  • am|munition und deesser sind funktional limitiert: kein Speichern von eigenen Einstellungen, keine Automation, nur 44,1kHz.
  • Die anderen Effekte der Analogue Modelling Suite, der Vintage Effects Suite Pro sowie des Variverb Pro können als voll funktionsfähige Demo (kein Speichern möglich, keine Presets) als VST-Plugins separat heruntergeladen und installiert werden. Als Einschränkungen gelten die gleichen wie bei am|munition und deesser.
  • Die im Demo enthaltenen limitierten Echtzeit-Effekte der Cleaning & Restoration Suite können für Samplitude Pro als kostenpflichtige Add-ons erworben werden (Denoiser, Declipper, Decrackler, Declicker, Brilliance Enhancer).

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Interview mit Samplitude Plugin-Entwickler Sascha Eversmeier

Magix Analogue Modelling SuiteAls kleine Weihnachtsüberraschung möchte ich euch ein exklusives Interview mit Sascha Eversmeier, dem Entwickler der Magix Analogue Modelling Suite und des Magix Variverb – bekannt aus Samplitude 10 Pro – präsentieren. Meine Fragen sind fett dargestellt.

Hallo Sascha! Vielen Dank, dass du dir für ein Interview Zeit genommen hast. Viele kennen sicher deine Freeware Plugins, die man unter digitalfishphones.com herunterladen kann und welche einen ausgezeichneten Ruf genießen. Weniger bekannt ist wohl, dass hinter den Plugins der maßgebliche Entwickler der Analogue und Vintage Modelling Suite, des Vari Verbs und der neuen Allzweckwaffe am-munition steckt, welche u.a. zu Samplitude 10 Pro gehören.
Wie bist du überhaupt zur VST-Plugin Entwicklung gekommen?

Zunächst schlicht aus Neugier. Nach meiner Informatikerausbildung bin ich Anfang 2000 nach Berlin gezogen und hab in einer dieser unzähligen NewMedia-Firmen inmitten der Internetblase Datenbanken entworfen. Ich wollte aber nebenbei meine frisch erworbenen Skills in C/C++ vertiefen und hab mir bei Steinberg das VST Developer Kit bezogen. Damals noch Version 1, also noch nichts mit virtuellen Instrumenten und so. Damals war der Markt ja noch ziemlich überschaubar, es gab nur wenige Entwickler, verhältnismäßig wenige Ressourcen im Netz und ich hatte nur eine handvoll Halbwissen über Elektronik, aber noch fast gar keinen Schimmer von DSP. Ich dachte mir, da spielst Du mal ein bisschen mit rum.

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