Making-Of: Die Technik hinter meinen Videos erklärt

Ich habe eine ganze Menge Zuschriften und Direct Messages bei Twitter bekommen, wo Ihr mich fragt, wie ich meine Tutorial-Videos gemacht habe, welche Kamera eingesetzt wurde und wie der Outdoor-Ton zustande kam. Da ist kein großer Aufwand dahinter und aus meinen Kenntnissen mache ich wie Ihr wisst auch keine Geheimnisse.

[image title=“Sanyo Xacti HD-1010″ size=“medium“ id=“3227″ align=“left“ linkto=“full“ ]Als Videokamera(s) setze ich eine Sanyo Xacti HD1010 ein, da diese sehr lichtstark ist, eine lange Akkulaufzeit hat und insgesamt eine wirklich hervorragende Bildqualität bietet. Zudem ist sie mit einem Preis von etwa 470€ eine der preiswertesten Kameras mit Full-HD Auflösung. Ein weiterer Anschaffungsgrund war der externe Mikrofoneingang und der Blitzschuh, da man so ein aufsteckbares Richtmikrofon nutzen kann (wie ich es auf der Musikmesse getan habe). Etwas nachteilig ist der geringe Weitwinkelbereich, der sich aber über eine Vorsatzlinse verbessern lässt.

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Zeitraffervideo mit Sanyo Xacti 1010

Nachdem mich Martin von kwerfeldein vorgestern angerufen hatte um mir seine Begeisterung über das Zeitraffervideo, das ich kürzlich entdeckt habe kund zu tun, ließ mir diese Geschichte auch keine Ruhe und ich musste sowas auch einmal ausprobieren. Um den Verschluss meiner Spiegelreflexkameras zu schonen, habe ich meine Sanyo Xacti HD1010 … Weiterlesen …

Taschenkino – Sanyo Xacti HD700 Camcorder

[image title=“Sanyo Xacti HD700″ size=“medium“ id=“1749″ align=“left“ linkto=“viewer“ ]Ich muss einfach einmal kurz meiner Begeisterung Ausdruck verleihen. Da ich zukünftig verstärkt Videos anbieten möchte, habe ich mich auf dem Camcorder-Markt einmal umgesehen und wurde auf die SD-Camcorder aus Sanyo’s Xacti-Modellreihe aufmerksam. Das ungewöhnliche „Pistolendesign“, die Aufnahme auf SD-Karten und HD-Auflösung machten mich neugierig, zumal man das nicht mehr ganz neue Modell Xacti HD700 mit der 720p HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel) bereits für 270 € erstehen kann. Mit nur 214 Gramm und zierlichen 73 x 35 x 109mm Abmessung, kann man die Kamera immer mit dabei haben und passt auch mal in die Hosentasche.

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Eneloop – damit fühle ich mich sicher …

Sanyo Eneloop AA Akku … nein es geht nicht um Damenhygiene, sondern um die Akkus der Firma Sanyo. Die Eneloops sind als AA- und AAA-Typen zu haben und prinzipiell ganz normale NiMh-Akkus. Allerdings haben sie einen entscheidenden Vorteil, denn während die herkömmlichen NiMh-Akkus eine recht hohe Selbstentladung aufweisen und sich dadurch auch nicht für Anwendungen wie Fernbedienungen, Taschenlampen oder andere Geräte eignen, die eher selten genutzt werden, haben die Eneloops eine jährliche Selbstentladung von etwas 15% der Nennkapazität.

Bei den normalen Akkus muss man hingegen mit ca. 1% Entladung pro Tag (bei neuen Zellen) rechnen. Ich habe mir mal einen Satz der Eneloops angeschafft und bin von deren Leistung ziemlich begeistert. Die Nennkapazität der AA-Akkus liegt zwar „nur“ bei 2000 mAh, dafür kann man aber auch sicher sein, dass diese auch noch brauchbar sind, wenn sie schon 4 Wochen in der Fototasche rumgekugelt sind. Tatsächlich war auch mein Nikon SB-800 Blitzgerät noch nach 5 Wochen für etliche Dutzend Auslösungen zu gebrauchen, wohin gegen die herkömmlichen 2500mAh Akkus, die auch etwa so lange in der Tasche lagen, nach deutlich weniger Blitzeinsätzen schlapp machten.

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