Adobe Stock: Mit den eigenen Fotos Geld verdienen – und ein paar persönliche Einblicke zum Thema

Stockfotografie: Ein Thema, das hier bei nachbelichtet einige Jahre richtig groß war, da ein guter Freund und ich sehr engagiert waren – es gab hier sogar regelmäßig den „Microstock-Radar“ Es war die große Zeit der Microstock-Portale, von denen es mittlerweile viele nicht mehr gibt – oder erinnert sich noch jemand an Lucky Oliver? Es war die Zeit von Superstars wie Yuri Arcurs, der sich mit Stockfotos eine goldene Nase verdiente. Die Stockfoto-Branche hat sich sich seitdem stark konsolidiert, ist aber nicht mehr wegzudenken.

Selbst weiterhin aktiv Bilder zu verkaufen, habe ich jedoch 2010 beendet, einige Accounts gelöscht und viele Bilder entfernt, da meine Fotos auch hinsichtlich technischer Anforderungen wie Auflösung und Bildrauschen nicht mehr zeitgemäß waren. Mit Adobe Stock könnte sich das wieder ändern, denn mit Stockfotografie kann man heute wohl besser denn je gutes Geld verdienen.

Wochenendprojekt: Grunge-Texturen fotografieren

Sehr gefragt sind gerade bei den Microstockagenturen sog. „Grunge-Textures“, also Fotos von verfallenen Mauern, abgebröckelten Putz, abgeblätterter Farbe oder dreckigen und verrosteten Oberflächen. Hauptsache bei den Grunge-Textures ist eine starke Struktur sowie eine marode Optik. Solche Motive findet man eigentlich an jeder Ecke, aber kaum jemand interessiert sich für diese faszinierenden Strukturen. Gerade ein bedeckter Himmel eignet sich sehr gut für diese Fotoideen, weil das diffuse Licht weiche Schatten erzeugt und die Texturen gleichmäßiger wirken lässt.

Verschiedene Grunge-Texturen

Meistens wird man auch etwas ungläubig angesehen, wenn man mit seiner Kamera vor einer solchen Wand steht und wie besessen fotografiert. „Was gibt es denn da schon zu sehen? Das ist doch nur eine alte Mauer!“ denken die sich – aber wir sehen da natürlich mehr!

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Microstock-Anbieter Fotolia und Codingpeople starten exklusive Partnerschaft

Fotolia und Codingpeople geben den Beginn einer internationalen, strategischen Partnerschaft in gemeinsamen Märkten bekannt. Diese umfasst ein exklusives Vergütungssystem auf Basis von Fotolia Credits und gemeinsame PR-Aktivitäten im B2B-Bereich. Darüber hinaus sollen in Zukunft gemeinsame Produkt-Bundles angeboten werden.

Die Kooperation von Fotolia und Codingpeople resultiert aus den Gemeinsamkeiten der beiden Unternehmen im Kundenkreis sowie im Geschäftsmodell. Bereits jetzt setzt Codingpeople ein exklusives Kickbacksystem ein: Kunden bekommen umsatzabhängig Fotolia Credits gutgeschrieben, mit denen sie kostenlos Bilder bei Fotolia herunterladen können.

Neue internationale Bildagentur-Messe MicrostockExpo erstmals in Berlin

Die erstmalig stattfindende Bildagentur-Messe MicrostockExpo (http://www.microstockexpo.com) findet am 05. und 06. November 2011 in Berlin statt. Sie richtet sich hauptsächlich an Microstock-Agenturen, professionelle Stock Fotografen, Illustratoren sowie an innovative traditionelle Bildagenturen und alle sonstigen Bildverwerter.

Für nachbelichtet-Leser gibt es mit dem Gutschein-Code NACHBELICHTET 20% Nachlass auf alle Ticketpreise!

Mit Microstock-Bildagenturen Geld verdienen?

Die Microstock-Bildangenturen waren immer ein großes Thema bei … nachbelichtet. Zwischenzeitlich hat sich der Markt wohl etwas beruhigt und die vielen Microstocks die es gab, sind durch Aufkäufe oder Schließung ziemlich eingedampft worden.

Kein Zweifel: Der Zukauf von Bildmaterial über Microstockagenturen hat sich etabliert und nicht nur kleine Agenturen greifen auf diese riesigen und preiswerten Bilderpools zu, sondern auch renommierte Firmen.

… nachbelichtet-Perlen – meine besten Beiträge

Heute gibt es wieder eine Ausgabe der … nachbelichtet-Perlen, ein Rückblick auf meine besten, beliebtesten oder schrägsten Beiträge. In dieser Ausgabe geht es um den Nikon SB-800 Blitz, Fotokünstler und den Einstieg in die Microstock-Fotografie.

Nikon SB-800 Blitz per Infrarotauslöser ansteuern

[image title=“Master/Slave Blitz mit Nikon SB-800″ size=“medium“ id=“2750″ align=“left“ linkto=“viewer“ ]Im September 2007 beschäftigte ich mich damit, wie man den Nikon SB-800 Systemblitz dazu bekommt, als Slave-Blitz auf einen Infrarotauslöser zu reagieren. Dabei wurde auch gleich noch der Sigma EF 500 DG Super mit eingebunden. Damit hat man eine kleine, flexible und ultraportable Blitzanlage.

HIER gehts zum Beitrag Nikon SB-800 Blitz per Infrarotblitzauslöser ansteuern

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Microstock-Radar 02/09 – Flickr, Krise und Videos

Na, jetzt wird es aber wieder mal Zeit für einen Streifzug durch die Microstock-Welt. Die letzte Ausgabe ist ja schon eine geraume Zeit her. Die Neuigkeiten fallen derzeit etwas übersichtlicher aus, das Thema ist eben zwischenzeitlich etabliert, die meisten Kinderkrankheiten überwunden und der Markt reguliert sich von selbst. Kleine Agenturen verschwinden nach und nach  – und die Großen werden größer …

[image title=“Windpower“ size=“full“ id=“2620″ align=“center“ linkto=“viewer“ ]

Shutterstock und Video

Shutterstock hat nun über 100.000 Videos im Portfolio. Seit dem Start von Stock-Footage im Jahre 2006 haben sie durchschnittlich 2000 Videoclips pro Woche erhalten. Der Londoner Videofilmer Jon Paul Careless hat alleine 1.700 Clips hochgeladen, was ihm nach eigener Auskunft ermöglicht, ausschließlich für Stockagenturen zu filmen.

LookStat behält die Verkäufe im Auge

[image title=“Lookstat“ size=“full“ id=“2617″ align=“left“ linkto=“viewer“ ] LookStat ist ein webbasierter Dienst, der die Zugriffe und Verkäufe Eurer Bilder bei verschiedenen Agenturen im Auge behält und grafisch aufbereitet. Der Zugriff erfolgt über die API der Agenturen, sofern diese eine solche anbieten. Derzeit funktioniert LookStat mit iStockphoto, Shutterstock, Dreamstime. Fotolia, 123RF und StockXpert sind in Vorbereitung.

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