Warum ich mir so bald keine neue DSLR mehr kaufen werde

Heute vor genau 3 Jahren habe ich mir meine letzte neue DSLR gekauft – die Nikon D750. Zu diesem Zeitpunkt war sie für mich die logische Nachfolge für meine Nikon D7000 und der Einstieg ins Vollformat. Schwenkbares Display, gute Videofunktionen, toller Sucher und lange Akkulaufzeit waren der Grund für den Kauf. Und natürlich die fabelhafte Bildqualität der D750. Alles in allem ein echter Fortschritt zur D7000 - und mit Funktionen auf die ich gewartet habe.

Wie ich mich kunterbunt für meine neue Kamera entschieden habe – mit den Frixion Colors von Pilot Pen

Eine neue Kamera zu kaufen ist ja nicht ganz einfach. Auflösung, Ausstattung, Brennweite - alles will genau überlegt sein. Welche Funktionen braucht man wirklich, welche möchte man nur und welche wird man später überhaupt nutzen? Man will ja auch nicht Geld für Funktionen ausgeben, die man gar nicht braucht. Mir helfen bei solchen Entscheidungen immer ein Blatt Papier und ein paar bunte Stifte.

Von Kollegen, Kameras und falschen Vorstellungen

In unserer Firma bin ich der Foto- und Videomann. Ich fotografiere beinahe täglich unsere wissenschaftlichen Geräte, Zubehör und Proben. Außerdem mache ich Videos zur Bedienung und Anwendung der Geräte, aber auch Produkt- und Messevideos. Daher bin ich in der Firma natürlich auch ein gefragter Ansprechpartner rund um das Thema Fotografie und Kameras - nicht zuletzt auch wegen dieser Seite. Ein kürzlich geführtes Gespräch ist aber fast symptomatisch wenn es um Kameras und Fotografie geht.

Welche Kamera ich momentan kaufen würde

Seit dem Kauf meiner Canon 600D, die ich als Schäppchen bei den Ebay-Kleinanzeigen erstanden habe, grüble ich über eine neue Kamera nach. Da ich sehr viel mit Videos arbeite, käme derzeit ohnehin nur noch eine Canon in Frage, da diese dank Magic Lantern wohl derzeit die beste Lösung für DSLR-Videos sind. Aber irgendwie macht mich da momentan auch nichts so richtig an.

Narrative Clip: Leben im Foto-Dauerfeuer

Das eigene Leben zu messen und in möglichst vielen Zahlen festzuhalten, ist ja ein ziemlich großer Trend und unter dem Begriff "Life Logging" bekannt. Von Apps für das Smartphone die Schlafphasen, Anzahl der Schritte oder mittels Zubehör den Blutzuckerspiegel messen bis hin zu dedizierten kleinen Gadgets, die man sich irgendwo an die Kleidung steckt, ist alles dabei. Jetzt kann man das ganze Leben auch noch lückenlos in Bildern festhalten.