Photoshop: Knackig und scharf

Tipps und Tricks zum Thema “Schärfen” in Photoshop gibt’s viele – alle mit Vor- und Nachteilen. Viele bedürfen einer individuellen Einstellung je nach Motiv, was bei 800 Urlaubsbildern doch etwas mühsam werden kann.
Ebenso verhält es sich bei der Farbsättigung. Ich geb’s ja zu – ich “sättige” auch gerne etwas mehr – es sieht einfach besser aus und die Reaktionen in der Richtung: “das sind ja tolle Farben”, sind ja auch nicht unangenehm :-). Ich bin vor etwa 1 1/2 Jahren auf eine Möglichkeit zur gleichzeitigen Schärfung und Steigerung der Farbsättigung ohne hässliche Artefakte oder zusätzliches Farbrauschen gekommen und das geht so:

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Das richtige Verhältnis

Ein gro??es Problem vieler Photoshopanwender ist offenbar das Zuschneiden bzw. Freistellen von Bildern mit einem festen Seitenverhältnis oder das Konvertieren von einem Seitenverhältnis in ein anderes, bei gleichzeitiger Festlegung des gewünschten Bildausschnittes, was besonders bei Digitalkamerabildern oft erforderlich ist, wenn man Fotoabzüge machen möchte. Da wird sogar behauptet, das ginge in Photoshop nicht richtig und es liese sich kein Seitenverhältnis beim Freistellwerkzeug eingeben, da hier nur Pixel oder cm-Werte gingen.
Es geht selbstverständlich und sehr einfach, wenn man weiß wie.

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my-hammer.de – Auftragnehmer behämmert?

Also sowas, da wirbt der Internetdienst my-hammer.de seit einigen Tagen massiv im Fernsehen um seine “umgekehrte” Auktion für Dienstleistungen aller Art anzupreisen. Ein Auftraggeber X schreibt eine Dienstleistung mit einem maximalen Preis aus, worauf Auftragnehmer ihr Gebot abgeben und sich dabei unterbieten können.

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Schau mir auf die Seite, Kleines!

Google stellt mir mit Google-Analytics, einen neuen Service zur Verfügung, der detaillierte Zugriffs- und Nutzungsstatistiken über die eigene Website führt. Geboten werden Auswertungen, die sonst nur professionelle Logfile-Analyseprogramme bieten und das ganz einfach durch Einfügen von ein paar Zeilen HTML (mit Javascript) im Head-Bereich der eigenen oder zu beobachtenden Website.

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Google Base gestartet

Der Google-Dienst Base (http://base.google.com) wurde offiziell gestartet. Beim zukünftigen EBAY-Killer, so spekulieren zumindest einige, kann man beliebige Inhalte mit Bildern einstellen, was den Dienst zu einem universellen Kleinanzeigenmarkt macht, da entsprechende Einträge bei einer normalen Google-Suche angezeigt werden, sofern sie relevante Suchbegriffe enthalten.

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