Lightroom läuft zukünftig nicht mehr auf allen Betriebssystem-Versionen

Adobe hat heute einen Blogpost veröffentlich, in dem sie auf die zukünftigen Betriebssystemvoraussetzungen eingehen. Windows 8 und El Capitan Nutzer sind zukünftig raus.

Für die Kaufversion von Lightroom, also die aktuelle Version 6 gibt es ja ohnehin keine Updates mehr – das ist schon länger bekannt. Nun gibt es aber auch neue Voraussetzungen für die künftigen Lightroom Classic CC Versionen, Photoshop CC, Bridge und ACR.

Mindestvoraussetzung auf dem Mac ist dann macOS X v10.12 (Sierra) und unter Windows entweder Windows 7 SP1 in der 64-bit Version oder Windows 10 Version 1703. Welche Windows 10 Version ihr habt, könnt ihr herausfinden, indem ihr die Windows-Taste + R drückt und dann winver eingebt.

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Windows 8.1 und El Capitan sind bei zukünftigen Versionen von Lightroom CC, Photoshop CC, Bridge und ACR ganz raus. Man kann dann zwar weiterhin die derzeit aktuellen Versionen auf diesen Systemen nutzen, aber eben keine neuen mit evtl. neuen Funktionen etc.

Wann es die neuen Versionen geben wird, ist bislang aber noch nicht bekannt. Ihr könnt aber so zumindest schon mal rechtzeitig euer System updaten.

Quelle: Adobe Blog

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13 Kommentare zu “Lightroom läuft zukünftig nicht mehr auf allen Betriebssystem-Versionen

  1. Guten Abend!

    Ich habe mir vor einigen Tagen ein neues HP Laptop mit Windows 10 und einem 4K-Display gekauft. Während PS problemlos läuft und angezeigt wird, kann ich mit LR nicht arbeiten, d.h. ich habe erhebliche Darstellungsfehler (Erkennungstafel lässt sich nicht einrichten (Schriften überlappen, Schriftgröße ist eine andere als angewählt), importierte Ordner werden an falschen Stellen angezeigt, im Navigator ist das Vorschaubild unscharf, in PS bearbeitete Bilder werden nicht mehr angezeigt, Ordner überlappen etc.). Ich habe Windows 10 Version 1803, könnte es daran liegen oder hast Du vielleicht einen anderen Tipp? Der Adobe Support und verschiedene Foren konnten mir bislang nicht helfen.

    Vielen Dank im Voraus und beste Grüße
    Brigitte

  2. selbstversändlich werde ich lightroom , wenn alle optionen ausgelaufen sind, n i c h t mehr nutzen. abonnements: wie gruselig ist das, aber die meisten werbeknechte müssen die kröte wohl schlucken und machen weiterhin stimmung für das produkt. bitte lasst euch weiterhin bescheissen…

    • Da wird niemand „beschissen“. Für gewerbliche Anwender („Werbeknechte“ wie mich) ist das Abomodell sogar besser, da man ohnehin auf dem aktuellen Stand sein muss (zumindest Agenturen) und es ist besser kalkulierbar. 12 Monate Creative Cloud Komplett-Abo kosten etwa 720 Euro. Die Adobe Master Collection schlug damals mit 3500 Euro zu Buche. Dafür kann man 5 Jahre das Abo buchen. Zur Master Collection kamen dann noch einmal etwa 700 Euro alle zwei Jahre für Updates dazu. Machte man die nicht, konnte man auch die Kaufsoftware nach 5 Jahren nicht mehr wirklich produktiv einsetzen.

  3. Versteh ich irgendwie nicht. Oben steht, El Captain ist raus, weiter unten steht aber, dass die Mindestvoraussetzung auf dem Mac dann macOS X v10.9 ist.
    El Captain ist aber 10.11

    • Aaalso: Nicht mehr unterstützt wird dann alles bis einschließlich 10.11 El Capitan. Mindestvoraussetzung für Lightroom CC, Photoshop CC, ACR und Bridge auf dem Mac ist zukünftig MacOS 10.12 Sierra. Im Beitrag war ein Tippfehler!

  4. Und genau an diesem Punkt nerven Abos gewaltig!
    Man bezahlt für die weitere Entwicklung und hat nichts mehr davon. Außer, man kauft sich einen neuen Rechner.
    Hier sollte endlich eine Möglichkeit eingebaut werden, dass man ab einem gewissen Punkt nicht mehr monatlich bezahlen muss, wenn man nur mehr seine alte Version nutzen kann. Wenn man nämlich ca. 3 Jahre für eine Software das Abo berappt hat, dann sollte das ja reichen. Will man dann wieder eine neue Version haben, dann muss halt wieder das Abo abgeschlossen werden.

    Das war damals eben der große Plus-Punkt von Kauf-Software. Man kann sie eigentlich ewig verwenden.

    • Man hatte aber halt auch nur selten Updates und irgendwann war komplett Ende. Abo-Modelle werden aus der Software-Welt nicht mehr wegzudenken sein. Man kann aber ja frei entscheiden und ggf. auch eine andere Software nutzen.

    • Naja, Windows 8 war ja nun wirklich auch ein Tiefpunkt in der Windows-Entwicklung. Ich nutze sogar noch Windows 7 und bin davon nicht betroffen. Notfalls das Betriebssystem wechseln. Vista ist seinerzeit auch sehr schnell aus den Support-Zyklen verschwunden.

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